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Freie Wähler Jever

Kategorie: Uncategorized

  • Geplante Erweiterung BIO-Gasanlage Moorwarfen

    Gepante Erweiterung der BIO-GAS Anlage Moorwarfen

     

    Im Juli diesen Jahres wurde im
    Bau/Planungsausschuss der Stadt der „Antrag auf Änderung des B-Planes 100“
    öffentlich beraten. Dahinter verbirgt sich eine umfangreiche und erhebliche
    Erweiterung und Umstellung der vorhandenen Bio-Gasanlage in Moorwarfen. Diese
    Änderungen betreffen Größe und Umfang der Anlage, sowie die sog. „Inputstoffe“.
    Dabei ist ein Wechsel von Mais u.ä. auf sog. „Wirtschaftsdünger“, im Klartext Hühner, Puten und
    Schweinemist/gülle vorgesehen.

    Die baulichen Änderungen beinhalten u.a.
    eine Steigerung der  Bauhöhen von 3 m auf 19 m (Gärturm) . Bei
    dieser Art von Anlage handelt es sich um einen Prototyp, d.h. es gibt keinerlei
    Erfahrungen über Sicherheit und Auswirkungen .Sicher ist dagegen, dass die
    „Füllstoffe“ nach Jever gefahren werden müssen. Ein Radius von 120 km muss
    akzeptiert werden. Eine solche Industrieanlage leistet u.E. der
    Massentierhaltung Vorschub, zudem läge sie in unmittelbarer Nähe eines
    Wasserschutzgebietes.

    Die Fraktionen von SWG und FDP  sind nach ausführlichen Beratungen der
    Ansicht, das sich die Stadt Jever als Erholungs- und Tourismusort Probleme
    schafft, die sie sonst gar nicht hätte und auch nicht braucht.

    Wir
    importieren Probleme aus dem südoldenburgischen nach Jever!

    All
    dies möchten wir den Bewohnern vor allem im östlichen Bereich u. Moorwarfen
    nicht zumuten. Deshalb sollte man auf einen „Aufstellungsbeschluss“ verzichten

     

     

    Mit
    freundlichen Grüßen

         

    Heiko Schönbohm   (Fraktionvors.)                                

  • Vergrämung der Krähen durch Laser

    Pressemitteilung

    Krähenvergrämung
    in Jever mittels Laser
    .

     

    Die Soziale Wählergruppe
    (SWG) begrüßt die positive Einstellung der Stadt Jever zur Vergrämung der
    Saatkrähen durch Lasertechnik.

    Die
    SWG  reichte im Laufe der letzten Jahre
    viele Anträge / Vorschläge ein um die Problematik Saatkrähen in den Griff zu
    bekommen.

    Unter
    anderem wollte die SWG bereits vor Jahren einen Vorstadtwald als langfristiges
    Ausweichquartier anpflanzen lassen.

    Ebenfalls
    sollte der Versuch unternommen werden, natürliche Feinde der Krähen Uhu`s und
    Turmfalken   anzusiedeln.

    Leider fanden diese
    Projekte keinen Widerhall bei der Stadtverwaltung, bzw. politischen
    Gremien,  stattdessen wurde mit
    Kostenintensiven Nestentnahmen reagiert.

    Der jetzt vom SWG
    Ratsherrn Herbert Schüdzig  in Zusammenarbeit mit einem Jäger
    unterbreitete Vorschlag / Antrag die Krähen  mittels Lasertechnik die Saatkrähe zu
    vergrämen, hat die Verwaltung nunmehr aufgegriffen.  Schüdzig beschäftigt sich schon seit Monaten mit
    dem Thema Krähenvergrämung und hat in Zusammenarbeit mit einem hiesigen Jäger
    die Vergrämung mittels Laserpointer erarbeitet. Probeversuche zeigten bereits sehr
    gute Ergebnisse. Durch sogenanntes „abwedeln“ der Bäume mit dem
    Laser-Licht  fühlten sich die Saatkrähen
    massiv an ihrem Standort gestört und verließen fluchtartig die Bäume. Die
    Kosten für diese Maßnahme halten sich im überschaubaren Rahmen. Dies lässt hoffen,
    dass die Bürger weniger Beeinträchtigung durch die Krähen hinnehmen müssen. Ein
    Antrag seitens der SWG liegt dem Fachausschuss seit etlichen Monaten vor.
    Jetzt, wo die zuständigen Aufsichtsbehörden „grünes Licht“ gegeben haben, hofft
    die SWG, dass er positiv im Ausschuss beschieden wird. Allerdings ist die Zeit
    für den Einsatz der Lasertechnik  nur
    noch bis Ende März begrenzt. Dann beginnt die Brut- und Setzzeit, somit sind
    alle  Maßnahmen untersagt wodurch die
    Vögel gestört werden könnten. Dennoch, ein wenig Zeit bleibt um die Krähen jetzt
    noch am Nestbau zu hindern, bzw. einzuschränken.

     

    Herbert Schüdzig                                                     

    Pressesprecher SWG

  • SWG schrumpft auf 6 Sitze

    SWG schrumpft auf 6 Sitze

    Jever: Erneuter
    Fraktionswechsel im jeverschen Rat: Hanspeter Waculik ist aus der SWG zur FDP
    gewechselt. „Nach einem Jahr Ratsarbeit mit der SWG habe ich festgestellt, dass
    es immer wieder Differenzen gibt, die ich nicht unterstützen kann,“ teilte er
    mit.
    Auslöser war die Haltung der SWG zum Fremdenverkehrsbeitrag: 
    Die Soziale Wählergemeinschaft hatte für den Beibehalt der Tourismus-Steuer
    gestimmt,
    Waculik hatte sich dagegen ausgesprochen. Er werde nun als „Schuldiger“
    bezeichnet,
    sagte er. Mit seinem Eintritt bei den Liberalen erhält die FDP nun wieder
    Fraktionsstatus und kann wieder alle Ausschüsse besetzen. Erst im April war Udo
    Cremer von der FDP in
    die SWG gewechselt. Die SWG hat mit dem Wechsel Waculiks nun 6 Stimmen, die FDP
    drei.

     

    Quelle:

    Melanie Hanz
    NWZ online

  • Gegendarstellung zum Wechsel Waculik

    Pressemitteilung SWG
    Begründung ist „Unfug“

    Jever: Die SWG-Fraktion im Rat der
    Stadt Jever sieht die Vorwürfe von Hanspeter Waculik als ungerechtfertigt an. Wie
    berichtet, wechselte der Ratsherr von der SWG zur FDP und begründete diesen
    Schritt mit an ihn gerichtete Vorwürfe aufgrund seines Abstimmverhaltens zur
    Fremdenverkehrsabgabe.

    „Dies ist Unfug“, so der SWG
    Vorsitzende Heiko Schönbohm. Gerade die SWG über keinen Fraktionszwang aus. „Jedes
    Mitglied kann, darf und soll nach seiner Überzeugung und Gewissen abstimmen. Die
    Haltung zur Fremdenverkehrsabgabe von Waculik sei bekannt und keine
    Überraschung gewesen.      
    Die SWG sieht das ganze Konzept als
    diskussionswürdig an.
    Insgesamt , so erwartet Schönbohm, gehe die SWG aber weiter von einer
    gedeilichen Zusammenarbeit zwischen den Fraktionen aus.

  • Steuererhöhungen sollen Tourismusabgabe ersetzen

    Toll, mal wieder Steuererhöhungen,

    Die Tourismussteuer in
    Jever wird zum Vorteil der Geschäftswelt, die vom Tourismus direkt profitiert abgeschafft.
    Vorab, Respekt für die SWG, deren Ratsherren dürfen nach ihrem Gewissen frei entscheiden.
    Allerdings konnte die SWG dadurch keine Mehrheiten für die Beibehaltung der
    Abgabe erreichen. Dabei gehört es zu den Grundsätzen der SWG, Politik in Jever
    sozial zu gestalten. Toll, nun werden Steuererhöhungen Dank der CDU, FDP u. Grünen
    auch auf den Bürger mit kleinem Geldbeutel zukommen. Wenn dann verkündet wird,
    dass die fehlende Einnahme von 140.000 Euro bei einem 1,2 Millionen Defizit im
    Haushalt eh nichts ausgleichen kann, ist dies schon  bemerkenswert. Da sage ich nur: „Danke für
    eine solche Einstellung zu den Abgaben von uns Bürgern“. Dass die Abstimmung so
    gelaufen ist, dürfte sicherlich auch daran gelegen haben, dass im Rat viele
    Geschäftsleute vertreten sind. Hier sehe ich eher das wirtschaftliche Interesse
    Einzelner. Daher wäre es aus moralischer Sicht, wohl klüger gewesen, wenn u.a. Herr
    Eden als einer der Hauptklageführer gegen die Stadt, an der Abstimmung nicht
    teilgenommen- und der Bürgermeister sich durch Enthaltung neutral gezeigt hätte.
    So zeigt mir der Bürgermeister, dass er zuerst für Lobbypolitik steht. Dabei
    könnten die Gewerbetreibenden eine solche Abgabe sicherlich als
    Betriebsausgaben steuerlich absetzen, während ich als Bürger die Grundsteuer
    eben nicht geltend machen kann. Die genannte Steuererhöhung kompensiert
    gerademal den großzügigen Verzicht auf die Tourismussteuer. Da bin ich mal
    gespannt, was bei dem Defizit im Haushalt noch an weiteren Erhöhungen auf uns zukommt.

     

  • Zwiespalt in der SWG ?

    Artikel/ Kommentar des JWB
    vom 09.09.2017

    „Zwiespalt“ in der SWG? Nein!

    Inder Ausgabe des WB vom 9.9.17
    wurde in reißerischer Aufmachung, nicht besonders sachlich und mit dem
    berühmten „erhobenen Zeigefinger“ von der letzten Ratssitzung und von „Zwiespalt“
    in der SWG berichtet.

    Ich muss hierzu (wieder mal)
    einige grundlegende Anmerkungen machen:

    Seit über 21 Jahren gibt es die
    Soziale Wählergruppe Jever-Fri. Wir sind ausdrücklich keine Partei, mit den
    dementsprechenden internen Reglementierungen. Wir sind eine unabhängige
    Wählergruppe ausschließlich auf kommunaler Ebene.

    Von Anfang an, dies war und ist
    auch unserem Ehrenvors. Siebo Harms sehr wichtig, gilt diese Unabhängigkeit
    auch für die Rats- und Kreistagsmitglieder, d.h. wir haben keinen Fraktionszwang!

    Selbstverständlich werden alle
    Themen mit allen uns zur Verfügung stehenden Informationen und Argumenten
    vorher sachlich diskutiert und abgewogen. Wenn sich dann anschließend ein
    gemeinsames Abstimmungsverhalten ergibt, o.k..

    Wenn das nicht möglich
    erscheint, muss sich niemand unterordnen, bleibt die Entscheidung bei dem
    einzelnen Abgeordneten, der nach seinem Gewissen und Wissen entscheidet, wie es
    das Grundgesetz der Bundesrep. seit fast 70 Jahren vorsieht. Gerade auf
    kommunaler Ebene, wo es selten um ideologische Grundfragen, sondern um
    handfeste, den Bürger betreffende, Dinge geht ist ein solches Vorgehen m.E.
    durchaus sinnvoll, demokratisch und bürgerfreundlich. Auch unter den Bürgern,
    die wir ja vertreten, gibt es unterschiedliche Ansichten. Darum sind auch alle
    unsere Mitgliederversammlungen und Vorstandssitzungen immer öffentlich, jeder
    kann kommen und seine Meinung äußern (natürlich ohne verfassungsfeindliche
    Tendenzen)

    Ich frage
    mich, was ist daran so moralisch verwerflich, wenn 2 Mitglieder unserer
    Fraktion angesichts der prekären Haushaltslage, evtl. anstehender
    Steuerhöhungen für Alle, dem Kürzen anderer freiwilliger Leistungen, und den
    finanziellen Schwierigkeiten auf die Mitbürger immer wieder hingewiesen werden,
    wenn z.B. mal einige Lampen saniert, Papierkörbe ausgetauscht, Wege
    ausgebessert werden sollen, die Summe von mind. 14.000€ für ein Fest zum 20.
    Jahrestag der Städtepartnerschaft mit Cullera kritisch sehen? Brauchen wir nur
    noch einstimmige Ergebnisse in Rat und Ausschüssen?

  • SWG zur Stellungnahme Werner Kammer zur EEG-Umlage

    Betr.   JWB vom 07.07.17, „Kammer: EEG-Umlage
    abschaffen“

     

    Die SWG Jever hat mit
    Genugtuung und erfreut die Äußerungen des CDU-Bundestagsmitgliedes und Kandidaten
    bei der anstehenden Bundestagswahl Hans-Werner Kammer, zur Windkraft in der
    Region zur Kenntnis genommen.

    Aussagen wie „hier ist eine
    Grenze der Belastbarkeit der Bürger erreicht“ oder “zunächst muss ein Weg
    gefunden werden, den Strom dorthin zu transportieren, wo er hingehört“, aber
    auch „ Die Subventionierung neuer Windparks über das EEG ist überholt“ liegen
    ganz auf der Linie der SWG und der FDP in Jever und um zu.

    Daher wäre es zu begrüßen,
    wenn dies nicht nur unverbindliche Wahlkampfaussagen des Spitzenkandidaten der
    CDU blieben, sondern die Mandatsträger seiner Partei in Räten und Kreistagen
    der Region  auch entsprechend entscheiden
    würden. Vielleicht hat der Spitzenkandidat ja genug Einfluss, um auch in Jever
    den Bürgern ein Überschreiten der „Grenze der Belastung“ zu ersparen. Die
    Betroffenen würden es Ihnen danken.

     


    Heiko Schönbohm

  • SWG befürchtet bis zu 30 neue Windkraftanlagen

    Jever. Die SWG Fraktion im Rat der Stadt Jever bezieht zur aktuellen
    Windkraftdiskussion und der diesbezüglich stattgefundenen Ratssitzung in dieser
    Pressemitteilung nochmals Stellung. Richtig sei, wie der Bürgermeister in der
    Ratssitzung vom 22.06. berichtete, dass die SWG gemeinsam mit der SPD und den
    Grünen 2013 einen Antrag gestellt hatten, das Stadtgebiet auf mögliche
    Windkraftstandorte zu untersuchen. Hintergrund war damals und sicherlich auch
    heute, eine wirtschaftliche Betätigung mit einer eigenen WKA zu prüfen um damit
    eine Einnahme für den stets klammen städtischen Haushalt zu erzielen. Vor
    diesem Hintergrund ist es unbegreiflich, dass die Verwaltung eine eigene
    städtische voll für diesen Zweck geeignete Fläche im Stadtnorden nicht selbst
    nutzte und das diesbezügliche Ansinnen aus der Politik mit nicht nachvollziehbaren
    Begründungen ablehnte, nun aber die Fläche einer Verpachtung zuführte.
    Bekanntlich dreht sich dort heute ein Windrad. Mit dieser Fläche hätte der
    damalige gemeinsame Antrag von SWG, SPD und Grünen eigentlich als erfüllt und
    gelöst betrachtet werden können. Weiterhin ist festzustellen, dass die
    angeschobene Änderung des Flächennutzungsplanes (FNP) von der Verwaltung damit
    begründet wurde, nur in einem förmlichen Verfahren konkrete Aussagen zu den
    möglichen Flächen erhalten zu können. Insofern wurde auch eine stichprobenartige
    Kartierung der möglichen Windkraftstandorte beschlossen. Tatsächlich wurden
    aber nur die Standorte der Windpark Sandelermöns KG vollumfänglich kartiert.
    Die SWG stellt hier fest, dafür lag kein Ratsbeschluss vor. Fakt für die SWG
    ist, nachdem sich konkrete Planungs- und Realisierungsabsichten von Investoren
    herauskristallisierten und der unverbindliche Verwaltungsauftrag herrührend aus
    dem damaligen gemeinsamen Antrag für die Flächensuche mit Unterstützung des Bürgermeisters
     für konkrete Planungen genutzt wurde und
    wird. Es ist bedauerlich, so die SWG weiter, dass die jeversche Politik und
    Verwaltung bislang ohne Bedingungen für eine weitere Windkraftnutzung zu
    formulieren, die potenziellen Betreiber mit maximaler Wunschvorstellung –
    maximalen Realisierungsmöglichkeiten ungebremst planen lässt und hierbei unterstützt.
    Die Diskussion über eine Gestaltung weiterer Windenergieflächen im Bereich der
    Stadt Jever hätte unseres Erachtens spätestens nach Vorstellung der
    Potenzialstudie erfolgen müssen bzw. die Studie hätte sodann auf die zu
    formulierenden Bedingungen zugeschnitten werden müssen. SWG und FDP haben
    dieses Vorgehen mit verschiedenen Anträgen versucht zu erreichen, scheiterten
    jedoch an der Uneinsicht von CDU, SPD und Grünen. Auch eine zur Ratssitzung am
    22.06. vorgelegte Rechtsexpertise eines namhaften Fachanwaltes, welche klar und
    deutlich darstellt, dass positiv bewertete Potenzialflächen nur schwerlich von
    einer Windkraftnutzung auszuschließen sind, berührt die Ratsmehrheit aus CDU,
    SPD und Grüne in keiner Weise. Im nun angeschobenen Verfahren zur Änderung des
    FNP werden in erster Linie übergeordnete hoheitliche Belange und die
    Einwendungen der Bürger bearbeitet – allerdings auf Grundlage der im Rat
    beschlossenen Potenzialstudie. Das Änderungsverfahren des FNP eignet sich daher
    kaum um Bedingungen für die Windkraftnutzung festzulegen. Die Vorgehensweise von
    SPD und Grünen, wie auch dem Bürgermeister wird von uns so gedeutet, dass  die Öffentlichkeit nur beruhigt werden soll
    und letztendlich an der Nase herumgeführt wird. Daher, gehen wir davon aus,
    dass CDU, SPD und Grüne bereits innerlich den möglichen 30 neuen
    Windkraftanlagen (inklusive Moorwarfen) zugestimmt haben. Die SWG sieht sich in
    ihrer Vermutung anhand der Tatsache bestärkt, dass eine per Antrag versuchte
    Abstandsregelung zu jeglicher Wohnbebauung als Verhinderungsplanung
    abgestempelt wurde und fragt, wie bezeichnet man dann eine willkürliche Auswahl
    von positiv bewerteten Flächen? Für uns, so die SWG ist dies eher eine
    Vorteilsplanung kombiniert mit einer Ausschlussplanung die vor Gericht keinen
    Bestand haben dürfte. Das Ergebnis werden 30 neue WKA rund um Jever sein.

     

     

    i. A: der SWG Fraktion

     

    Udo Albers

  • Minikreisel

    Pressebericht der
    SWG zum Bericht Minikreisel Tivoli in Jever

     

    Der Kreisel muss
    weg“ mit dieser Aussage von Herrn Klaus Rüdiger Harms fühlt sich die SWG in
    ihrer bereits seit Jahren gefordertem Rückbau des Minikreisels an der
    Mühlenstraße in Jever in ihrer politischen Arbeit bestätigt. Für die SWG-Jever
    ist der Rückbau des Kreisels die einzig vernünftige Lösung, hier für mehr
    Sicherheit gerade für die schwächeren Verkehrsteilnehmer zu sorgen.

    In den Ratsgremien
    hat die SWG mehrmals die entsprechende Alternativen / Vorschläge zur
    Schadensminimierung und Sicherheit der schwächeren Verkehrsteilnehmer
    beantragt.  Leider wurden diese Anträge von der Verwaltung mit entsprechenden
    Sitzungsvorlagen in deren Begründung nicht befürwortet und diese Verw.-Vorlage
    so  von den entsprechenden Gremien leider mehrheitlich unterstützt. 

    Es erscheint
    angebracht, wie es seitens der Verwaltung eigentlich selbstverständlich sein
    sollte, dass das Thema “Verkehrsunfallstatistik 2016” unter Hinzuladung des
    Verkehrssachbearbeiters im Fachausschuss BauA / PlanA unverzüglich vorgestellt
    und über die unverzügliche Beseitigung der Gefahren entsprechende Maßnahmen
    beschlossen werden. 

    Jetzt gibt es eine amtliche Bestätigung, dass der Minikreisel sich
    leider zu einem Unfallhäufigkeitspunkt entwickelt hat.

    Sieben Unfälle mit Verletzten 2015 und 2016 weitere fünf Unfälle  mit Verletzten

    Bereits seit Jahren, und noch einmal eindringlich vor der letzten
    Kommunalwahl hat die SWG auf den Unfallschwerpunkt an der Mühlenstraße
    hingewiesen, so Pressesprecher Herbert Schüdzig, dies  stieß bei der Verwaltung und in den weiteren
    Ratsfraktionen  auf Unverständnis. Jetzt
    soll eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 Km/h (Bauphase Pflegebutler)  umgesetzt werden, dies hindert die PKW-Fahrer
    jedoch nicht daran, den Kreisel mittig zu überfahren, und so weiterhin die
    schwächeren Verkehrsteilnehmer zu gefährden 
    oder zu verletzen.

    Deshalb fordert  die SWG-Jever
    nochmals, den Rückbau des Kreisels in den Ausschüssen, und Rat voranzubringen,
    um schnellstmöglich für die Sicherheit der Bürger zu sorgen. Wir müssen
    gemeinsam daran arbeiten, und die Brille der Parteien absetzten, hier geht es
    um das Wohl und die Unversehrtheit der Bürger.

    Die Ansicht von Herrn Waleczek teilt die SWG nicht, der Kreisverkehr ist
    gem. StVO mit dem Verkehrsschild 215 eindeutig gekennzeichnet. Dies hat jeder
    Verkehrsteilnehmer in der Verkehrserziehung gelernt.

     Auch kann nicht von Bevormundung
    gesprochen werden, somit wäre jedes Verkehrsschild eine Bevormundung. Es gibt
    nun Mal Regeln und Normen.

    Gerade im Hinblick auf den geplanten Bau des Pflegebutlers müssen hier
    jetzt klare und sichere Verkehrsführungen installiert sein.  Der Querverkehr und die Fußgänger /Radfahrer
    können wie bei jeder anderen Kreuzung mit einer Bedarfsampel geregelt werden.
    Dies sorgt für eine sichere Verkehrsführung und auch einer Verkehrsberuhigung,
    und schützt die schwächeren Verkehrsteilnehmer.

     

     

     

    Gez.

    Herbert Schüdzig

    Pressesprecher der SWG

  • SWG und FDP setzen Zusammenarbeit fort

    Pressemitteilung:

    Personalrochade schadet nicht, SWG gibt Ausschusssitze ab

     

    Jever:

    Wie berichtet, hat Udo Cremer die FDP Fraktion verlassen und
    sich nun der SWG angeschlossen. Dieses hat zur Folge, dass die FDP in den
    Ausschüssen ihr Stimmrecht verlieren und die SWG in den Ausschüssen jeweils
    einen weiteren Sitz erhalten. Aufgrund der bisherigen guten Zusammenarbeit, die
    auch ungeachtet des Personalwechsels fortgesetzt werden soll, wird die SWG  ihre nun neu zustehenden Ausschusssitze bis
    auf weiteres an die FDP übertragen, bzw. bei Herrn Cremer belassen. Es ändert
    sich an der personellen Besetzung also nichts. Als weiteren positiven Effekt
    verbucht man, dass SWG + FDP weiterhin drei Sitze im wichtigen Verwaltungsausschuss
    inne haben. Heiko Schönbohm (SWG) und Karl Oltmanns (FDP) bekräftigten  erneut den Willen, die Zusammenarbeit zum Wohle
    der Stadt Jever fortzusetzen und zu intensivieren. Ein großes Thema wird jetzt
    sicher der Tourismus und die damit verbundene Finanzierung sein. Beide
    Fraktionen hatten bei den Haushaltsberatungen den Ausstieg aus dem
    Fremdenverkehrsbeitrag ab 2018 angekündigt und für das Jahr 2017 in anbetracht
    der finanziellen Situation der Stadt Jever und den damit evtl. verbundenen  Steuererhöhungen, eine Durchleuchtung und
    gegebenenfalls eine Neuausrichtung gefordert. Udo Cremer, der sich mit dem
    Thema Windenergie befasst und die Neubaupläne ablehnt, befindet sich trotz des
    Fraktionswechsels in bester Gesellschaft. Wie berichtet, fordert die SWG einen
    Mindestabstand von 1000 Metern zu jeglicher Bebauung und die FDP ein Moratorium
    bis zur Klärung möglicher ausgehender Gesundheitsgefahren von Windenergieanlagen.
    Er will weiterhin an dem Thema konstruktiv arbeiten und beide Fraktionen hierbei
    unterstützen.