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Freie Wähler Jever

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  • SWG Fraktion im Vereinsheim des FSV-Jever Geldspende 555,00 €

    Ihre  letzte Fraktionssitzung vor der
    Sommerpause führte die SWG auf Einladung des FSV Jever in
    deren Vereinsheim an der Jahnstraße durch.
    Vorsitzender Guido Jaskulska begrüßte die Fraktion und führte
    mit einem Vortrag über Planung und Neubeginn des FSV an der
    Jahnstraße ein und stand für Fragen aus der Fraktion zur
    Verfügung.

    Er zeigte auf, dass der FSV mit einer professionellen Planung
    den Neustart angegangen ist. Der FSV-Jever bietet weiterhin
    für Jugendliche und Erwachsene Breitensport in Jever an.
    Ein Rundgang durch das Gebäude und den Außenanlagen rundete
    den Besuch ab.

    Die SWG zu Gast beim FSV: Da kommt man nicht ohne
    Gastgeschenke. So überreichte der Schatzmeister Ralph Erdin eine Geldspende in Höhe von 555,- € an den Vorsitzenden.

    Jaskulska bedankte sich herzlich für die Zuwendung, das Geld
    fließt in eine benötigte Neuanschaffung für den Verein.



    Bild: von links Heiko Schönbohm, Guido
    Jaskulska, Ralph Erdin (Schatzmeister)
  • Pressebericht zur Kommunalwahl 2021

    Pressebericht   der Sozialen 
    Wählergruppe      Jever &
    Friesland  (SWG)

       Liste 
    zur Kommunalwahl bereits perfekt,
    Udo Albers Listenführer mit 9 Kandidaten

    Jever/JW  – Auch
    die  Soziale Wählergruppe Jever  & Friesland (SWG), zurzeit als drittstärkste Kraft im Stadtrat, wird sich im September
    zur Wahl stellen. Für die Wählergruppe  ist
    dieses Wahljahr ein besonderes Jahr, sie feiert ihr 25 jähriges Bestehen. Die  SWG weiter: „Silber
    haben wir erreicht, Gold ist das nächste Ziel.“ Ob noch eine kleine Jubiläumsfeier mit Bürgern möglich wird, richtet
    sich ganz nach der weiteren Entwicklung der Coron- Lage.
    Vorerst blickt die SWG mit
    Stolz auf 25 Jahre erfolgreiche Arbeit zur
    Bereits Anfang April  ist die SWG in die Vorbereitungen zur
    Kommunalwahl  auf Stadt- und Kreisebene
    eingestiegen. Hierfür wurde eine Arbeitsgruppe „Wahlen“ gegründet. Herbert
    Schüdzig hat sich darum gekümmert, dass die Wahlen zur SWG Listenplatzierung
    der Kandidaten,  coronakonform  am 15. Mai 
    abgeschlossen werden konnten. Schüdzig zeigte sich begeistert über 77%
    Wahlbeteiligung der Mitglieder. Schüdzig weiter: „Das ist ein gutes Zeichen,
    die Leute interessieren sich noch für Politik“.
    Zu den bereits bekannten
    Ratsleuten, 1.Udo Albers, 2.Alfons Sender, 3.Herbert Schüdzig, wurden auf die
    weiteren Listenplätze, 4.Ralph Erdin, 5.Gerhard Rott, 6.Nils Mayerhofer,
    7.Markus Rinas, 8.Michael Marx, 9. Alfred Schröder gewählt.
    Einige Namen
    dürften neu klingen,aber mit ihnen hat die SWG kluge  Köpfe 
    mit viel Fachkompetenz in den Bereichen Projektleitung, Softwareentwicklung, Umweltmanagement,
    Finanzen u. Verwaltung ins Team geholt.
    Andere träumen von einer Verdoppelung
    ihrer Sitze in den Gremien. Hier träumt 
    die  SWG bei weitem nicht. Wir
    machen  Realpolitik, also bleiben wir bei
    den Erwartungen auch real. Die SWG  gibt
    zu bedenken:  „“Hier leben die
    Menschen auf dem Land, viele haben lange Wege zur Arbeit, sie sind auf ihren
    Verbrenner angewiesen, ebenso halten viele nichts von weiteren Verboten, bzw.  immer weiterer Regulierung ihres
    Lebensumfeldes. Daher könnte der Hype auf Bundesebene wohl wirken, aber nicht
    in Jever“. Alfons Sender führt weiter aus: „Die SWG hat den Anspruch, für
    gute Ideen auch  Mehrheiten zu  schaffen. Dafür wäre  es schön, 
    wenn alle 9  Kandidaten das
    Vertrauen bei der Wahl bekämen“.
    Auch 
    die  SWG hat einiges im
    Wahlprogramm,   wie z.B.  kluge  
    Klimapolitik  , bezahlbar    nach 
    dem    Geldbeutel  der  
    Bürger. Strassenausbausatzung 
    muss breiter  finanziert werden –
    darf nicht länger, nur die Anlieger belasten, Radfahrplan – fair gestalten,
    auch die Autofahrer u.  Fußgänger
    beachten. Nicht nur die Kernstadt Jever entwickeln,  auch die Außenbereiche  müssen im Blick bleiben, dies sind nur einige
    Punkte. Auch für die SWG sind die Grünen einer der Konkurrenten bei der Wahl.
    Allerdings bleibt die SWG entspannt, vielmehr warten wir ab, ob das kandidieren
    für mehrere Ämter,  sowie das
    Parteienwechselspiel  vom Wähler
    honoriert wird.

     

    Herbert Schüdzig

    Ratsherr und Pressesprecher

  • Umgestaltung Alter Markt

    SWG: Umgestaltung des Alten Marktes als Denkanstoss
    betrachten

     

    Jever. Die von der Stadtverwaltung vorgeschlagene Umgestaltung des
    Alten Marktes kam nicht nur für die SWG Fraktion völlig überraschend, auch alle
    anderen Fraktionen erbaten sich hierüber mehr Bedenkzeit. Die SWG Fraktion
    konkretisiert nun in einer Pressemitteilung ihre Bedenken und meint, mit dem
    Sanierungsgebiet IV, das sich von der Schlachte bis hin über fast die gesamtem
    Wallanlagen erstreckt, ja sogar die alte Bunkeranlage an der Blumenstraße mit
    einschließt, ist erstmal Aufgabe genug. Auch wenn sich ein solches Projekt im
    derzeitigen Haushaltsjahr finanziell darstellen lässt, sind die hierfür
    vorgesehenen Mittel in Höhe von 140.000,- Euro kein Pappenstiel ; zumal an vielen
    Stellen die Stadt ihre Unterhaltungspflicht an Straßen und weiterem oftmals
    nicht nachkommt. Insgesamt, so die SWG, hat dieser von der Stadtverwaltung
    vorgestellte Vorschlag seinen Reiz und Berechtigung und sollte als Denkanstoss
    betrachtet werden, der  zu einer
    Ideenbörse führen könnte. Eine von spontanen Ideen könnte sein, den Alten Markt autofrei zu machen und die Kaakstraße und den Tatergang zu Sackgassen
    umzugestalten. Gleichzeitig müssen wir uns aber auch die Frage stellen, ob wir
    mit dieser Aufwertung des Alten Marktes den Bereich Große Burgstraße und
    Wasserfortstraße damit vollständig abhängen. Ehrlicherweise müssten
    Attraktivitätssteigerungen in diesem Bezirk eher angezeigt sein, so die SWG
    Fraktion. Definitiv werden wir die vorgeschlagene Ausgestaltung mit insgesamt
    ca. 50 Metern Holzsitzbänken aus Lärche nicht mittragen, denn aus Erfahrungen
    die auch jeder Zuhause macht, wissen wir, dass sich dieser Baustoff nicht
    eignet ganzjährig der Witterung ausgesetzt zu sein. Das wird ein Fass ohne
    Boden.  Nicht umsonst ist auf Initiative
    des ehemaligen Ratsherrn Horst Dieter Husemann für die Jever Bänke ein völlig
    anderes Material gewählt worden und auch der immer wieder kehrende nötige
    Farbanstrich des Kindergartens Ammerländerweg zeugt  von der Pflegeintensivität des Baustoffes
    Holz. Bezeichnend sind auch hier die Laternenbänke am Alten Markt, meint
    abschließend die SWG Fraktion in ihrer Stellungnahme. Ebenfalls müssten die Folgekosten
    für die Wartung der Spielgeräte mit betrachtet werden, meint abschließend die
    SWG Fraktion in ihrer Stellungnahme.       

         

  • SWG sucht Verstärkung


    Coronakrise, das heißt auch für die Politik neue Wege zu
    beschreiten. Die Soziale Wählergruppe Jever (SWG) hat auf der letzten
    gemeinsamen virtuellen Besprechung des Vorstandes und der Fraktion beschlossen,
    jetzt noch einmal interessierte Bürgerinnen und Bürger auf diesem  Wege anzusprechen, die über die Liste der SWG
    für den Stadtrat kandidieren möchten. Die Wahl findet bekanntlich am 12.
    September 2021  statt.

    Wir werden versuchen, bis  Ostern, so es die Beschränkungen zulassen, die
    Bürgerinnen und Bürger auf einem Wahlstand in der Stadt direkt  anzusprechen. Beginnen wollen wir über die
    Medien und natürlich auch Facebook unter facebook.com/SWG-Jever

    Wir wollen den Bürgern hier auch eine Plattform bieten,
    sich aktiv am politischen Geschehen der Stadt Jever zu informieren und zu
    beteiligen.

    Nach  Ostern möchte
    die SWG ihre Kandidatenliste zur Kommunalwahl festlegen und dann gemeinsam in
    den Wahlkampf gehen.

    Also liebe Bürgerinnen und Bürger, wenn sie Lust und
    Interesse an der Kommunalpolitik haben und sich nicht erst in den altgedienten
    Parteien hocharbeiten wollen, treten sie für die SWG an.

    Unser Motto: Jever voranbringen, Bürgernähe
    dafür suchen wir noch Bürger aller Generationen mit innovativen und kreativen
    Ideen zur Unterstützung

    Seit 25 Jahren ist die SWG auf kommunaler Ebene sehr
    aktiv und konnte bereits viele Erfolge verbuchen, so z.B. durch aktive
    Bürgerbefragung die Ablehnung von Windkraftanlagen in Jever und Randgebieten,
    die Erneuerung der Straßenbeleuchtungen, hier besonders Parkplatz  Adolf-Ahlers-Straße. Weitere Themen, die jetzt für
    die Zukunft thematisiert werden sollen, sind für die SWG, der Rückbau des
    Minikreisels Mühlenstraße, Nutzung des ehemaligen Kückensgelände mit einer
    innovativen Idee, verlässliche Kinderbetreuung, weitere Verhinderung von
    Windkraftanlagen, Erhalt der bestehenden Spielplätze in Jever. Novellierung
    oder Abschaffung der Straßenausbausatzung.

    Diese Themen können ohne Vorgaben
    der Bundes, Landes, Kreispolitik aktiv verfolgt werden, da unsere Wählergruppe
    nicht an Vorgaben von oberen Parteinteressen  gebunden ist, sondern frei nach dem Willen der
    Bürger entscheiden kann.

    Sollten wir Ihr Interesse geweckt
    haben, sich über unsere Liste für den kommenden Stadtrat wählen zu lassen,
    können Sie sich gerne unter Tel.: 04461-72981 (Alfons Sender) oder 04461-984747
    (Herbert Schüdzig) oder über unsere Homepage: www.swg-jever.de informieren. Wir
    freuen uns auf Sie.

     

    Herbert Schüdzig

    Ratsherr und Pressesprecher

  • SWG pflanzt erneut Weinreben am Graftenhaus Jever


    An einem frühlingshaften
    Tag, am Donnerstag, den 22. Oktober hat die Soziale Wählergruppe Jever
    (SWG-Jever) erneut zwei Weinreben der Sorte Regent am Graftenhaus Jever 
    gepflanzt, um das Graftenhaus sinnvoll zu begrünen. Leider wurden in der
    Vergangenheit  bereits zweimal die Pflanzungen mutwillig zerstört. Die SWG
    bleibt aber hartnäckig  dabei Weinreben zu pflanzen und hofft nun darauf,
    dass sich diese Pflanzen entwickeln können und Früchte tragen,  sowie von
    Vandalismus verschont bleiben.
    Heiko Schönbohm, Herbert Schüdzig und Lothar
    Harms sicherten die Finanzierung und waren beim pflanzen der Reben aktiv.
    Insgesamt waren dabei, v. links:  Heiko und Margrit Schönbohm, Gerd Rott,  Herbert und Käthe Schüdzig (Foto) , Lothar Harms

    Unter Einhaltung der Corona- Regel Abstand  ging die Pflanzung doch
    schnell über die Bühne.  Das Gießen übernehmen Gerd Rott und Herbert
    Schüdzig. Die fachliche Pflege   soll über die Terassenwinzer erfolgen.

  • Neunutzung Kückensgelände

    SWG entwickelt Zukunftsvision für Jever.

    Ehemaliges Kückens Gelände soll Mittelpunkt für
    Veranstaltungen und Kultur werden.

    Jever. Die SWG Fraktion im Rat der Stadt Jever hat beantragt, das
    ehemalige Betriebsgelände der Firma Kückens an der Schlachte zu kaufen. Die
    Fraktion sieht in dem Gelände, das an der Schlachte, Schlachtstraße, der Lohne
    und die Nordergast grenzt und eingebettet liegt, hervorragende
    Entwicklungsmöglichkeiten.
    Diese sind natürlich langfristig und visionär zu
    betrachten. So könnte aus der ehemaligen Stahllagerhalle eine „Jever Event
    Halle“ evtl. in Zusammenarbeit mit dem Friesischen Brauhaus entstehen. In solch
    einer Halle könnten in regelmäßigen Abständen verschiedenste Veranstaltungen wie
    Ausstellungen, Messen, musikalische Angebote abgehalten werden. Das ehemalige
    Ladengeschäft könnte die heute gemieteten Räumlichkeiten der Bücherei
    aufnehmen. Der weitestgehende, eingehauste Innenhof würde sich für viele Arten
    von Veranstaltungen (siehe Pumpwerk, umsonst und draußen usw.) wie es sie in
    anderen Kommunen gibt, anbieten. Es könnten auch private Anbieter (z B..
    Kletterhalle oder ähnliches) mit ins Boot geholt werden. Gleichwohl könnte man
    auch Künstler und deren Ateliers versuchen anzusiedeln.

    Ganz besonders, so die SWG, würde
    sich die Entwicklung dieses Areals für einen Bürgerbeteiligungsprozess eignen,
    wo mit Sicherheit noch viele weitere gute Ideen von den Bürgern mit eingebracht
    würden.  

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    Radweg – Variante sorgt in Jevers Politik für Verdruss.

     

     

    Jever. Das Vorgehen der CDU und SPD Fraktionen im jeverschen Rat
    zum Thema Bürgerradweg bezeichnet die SWG Fraktion als unerträglich.
    Wie der
    Name dieses von der Landesbehörde für Straßenbau vorgestellten Bauprogramms schon
    unmissverständlich, nämlich Bürgerradweg, deutlich macht, lehnen CDU und SPD, bevor
    sich die betroffenen Bürger dazu äußern können, ab.
    Die Landesbehörde hat ebenso
    deutlich gemacht, dass der seit mindestens 25 Jahren, übrigens auch von der SPD
    geforderte Radweg, so vorbei an vorhandenen Ausbauprioritäten des Landes gebaut
    werden könnte. Hierzu müsste ein erkennbares Engagement der Bürger erbracht
    werden, welches in Sandelermöns bereits mehrfach unter Beweis gestellt wurde. Das
    Engagement der Bürger kann in vielerlei Varianten bis zur Bereitstellung der
    Trassenflächen und Planung  erbracht
    werden. Die Kommune muss letztendlich eine fertig geplante Radweg Trasse
    präsentieren; den Bau und die dann anfallenden Kosten übernimmt das Land. Bis
    dieses erbracht wäre, vergingen ohnehin mehrere Jahre. Im übrigen ist der erste
    Teil des Radweges (Rispel-Sandelermöns) auf jeverschem Gebiet auch unter
    Beteiligung (Modellradweg) der Stadt erstellt worden. 
    Der Vorstand des Dorfbürgervereines hatte
    sich hierzu bereits vorsichtig positiv geäußert, wollte allerdings eine große
    Bürgerversammlung einberufen, die wegen der Corona Beschränkungen nur
    schwerlich zu organisieren ist.
    Das CDU und SPD nun im Vorfeld vor einem
    Bürgervotum sich derart ablehnend zu solch einem in Niedersachen fast
    einmaligen Bauprogramm positionieren und im Keim ersticken wollen, ist schon
    erschreckend. Das so was geschieht, wobei der Rat erst kürzlich ein großes
    Bürgerbeteiligungskonzept verabschiedet hat, lässt tief blicken. Vermutlich
    darf der Bürger zukünftig im Bürgerbeteiligungsverfahren nur über die Farben
    aufzustellender Parkbänke entscheiden.

  • Radweg Sandelermöns

     

     

                                                                                                  

     

     

    Radweg
    L 813:  SWG sieht in SPD Vorstoß fatales Signal.

     

    Jever:  Die SWG Fraktion im
    Rat der Stadt Jever betrachtet den jüngsten SPD Vorschlag bzw. Antrag, die
    Sandeler Straße als Fahrradstraße auszuweisen, um somit den Lückenschluss
    zwischen Cleverns und Sandelermöns des Radweges entlang der L 813 zu
    kompensieren, als kein gutes Zeichen.

    Dies gilt 
    für das Straßenbauamt, aber insbesondere für die betroffenen Bürger, die
    sich seit Jahren aus gutem Grund für die Realisierung des letzten kleinen
    Restes dieser Fahrradroute einsetzen. Zudem sei der Vorschlag, die Sandeler
    Straße im Zuge der Umdeklarierung als Fahrradstraße auf 30 km/h zu beschränken,
    total Wirklichkeitsfremd.

    Auf solch einer langen Strecke wird sich kein
    Verkehrsteilnehmer an eine solche Geschwindigkeitsbeschränkung halten wollen und
    können. Gerade die heute gängigen großen Erntemaschinen, die oftmals um jede Minute
    ringen, werden dieses Reglement nicht beachten können. Ebenfalls birgt der
    Streckenabschnitt Sandel in Richtung Dreihäuser mit seinen scharfen Kurven im
    Begegnungsverkehr ein enormes Gefahrenpotenzial.
    Hier Fahrradfahrer durch eine
    Deklarierung zur Fahrradstraße in Sicherheit zu wiegen, ist schon grob
    fahrlässig.

    Die SPD, so die SWG Fraktion, sollte die Chance „Bürgerradweg“
    begreifen und so zur Realisierung des Lückenschlusses zwischen Cleverns und
    Sandelermöns beitragen.

    Hierzu muss die Stadt Jever federführend die Planung
    betreiben und die notwendige Trasse erwerben. Der eigentliche Bau, den
    Bärenantei, würde dann vom Land Niedersachen ungeachtet irgendwelcher
    Prioritäten geleistet.

    Udo Albers

  • Pressemitteilung Kommunales Frühstück

    P R
    E S S E M I T T E I L U N G

    Kommunales Frühstück der
    SWG-Jever

    -kein Autoverkehr in der Gr. Wasserpfortstraße

     

    Der Vorstand der SWG hat auf der letzten Sitzung die
    anstehende Mitgliederversammlung 11.03.2020 vorbereitet und sich mit aktuellen
    Themen der Kommunalpolitik auseinandergesetzt.

    Vorsitzender Hans Matern berichtete über die
    durchgeführten Aktivitäten der SWG, hier insbesondere die Pflanzaktion von Grün
    und Weinrebe am Graftenhaus. hier wird jetzt ständig Hand angelegt und das Grün
    gepflegt und weitere Spaliere gesetzt. Auch die Aktion Container für die Skateranlage
     Skate o Fari wird jetzt abgeschlossen.
    Nachdem der Containertransport von Bremerhaven nach Jever finanziell von der
    SWG übernommen wurde, erfolgt jetzt der Transport des Containers zur
    Skateranlage. Auch hier übernimmt die SWG die 
    Transportkosten.

    Der Platz ist von den Jugendlichen entsprechend  vorbereitet, der Container kann an seinen
    Platz.

    Zur aktuellen Diskussion Gr. Wasserpfortstraße äußerte
    sich der Vorstand konkret  dahin, hier
    absolut  keinen Autoverkehr zuzulassen,

     

    Das jüngst im Ausschuss behandelte Thema Minikreisel Fr.
    Barnutz-Straße  war für die SWG eine
    Bestätigung der  langjährigen  Forderung, den Kreisel endlich zurück zu
    bauen. Wir fühlen uns in unserer  schon
    seit Jahren gestellten Forderung endlich bestätigt, so der Vorstand

     

    Um aktuelle Themen mit dem Bürger zu erörtern und zu
    diskutieren wird die SWG am Sonntag den 01. März 2020 um 10:30 Uhr  ein kommunales Frühstück im Graftenhaus
    anbieten.
    Hier soll die Meinung der Bürger direkt abgeholt werden, Themen gibt
    es genügend,  z.B. Situation
    Kinderspielplätze, Thematik Gr. Wasserpfortstraße  Beleuchtungssituation, Kükensgelände, allg.
    Verkehrssituation in Jever.weitere Themen können gerne eingebracht werden.

    Die SWG freut sich auf eine  rege Teilnahme.  Eine telefonische Anmeldung zur
    Planungssicherheit ist gewünscht, unter Telefon:  04461-743372 (Hans Matern) oder 04461-984747
    (Herbert Schüdzig)

     

     

     

    Herbert Schüdzig                                                  

    Pressesprecher der SWG                                                        

  • Spielleitplanung für SWG nicht gestorben

    Jever. Die SWG Fraktion im Rat der Stadt Jever sieht die aktuelle
    Spielleitplanung nicht für beendet an. Gerade jetzt, wo entsprechende Fakten
    geschaffen worden sind und insbesondere für klare Verhältnisse gesorgt wurde,
    kann mit der Umsetzung begonnen werden.
    Als besonders deutliches Faktum
    bezeichnet die SWG Fraktion die Feststellung, dass eine Spielleitplanung nicht
    gegen die betroffenen Bürger durchgesetzt werden kann und sollte.
    Wenn ein
    Wohnbezirk, wie der am Woltersberg, 
    relativ eindeutig für den Erhalt des vorhandenen Spielplatzes mit guten
    Argumenten votiert und kämpft, muss man den Bürgern einen nicht noch so gut
    gemeinten Willen aufdringen. Hier ist Kooperation angesagt und nicht
    Konfrontation, so die SWG.
    Auch die Feststellung das ein
    Mehrgenerationenspielplatz für über 1 Million Euro Anschaffungskosten und noch
    nicht bezifferten Unterhaltungskosten schlichtweg derzeit finanziell für Jever
    nicht darstellbar ist, stellt  zwar eine unbequeme Wahrheit dar, lässt aber
    im Gegenzug Luft für die Kernaufgabe der Spielleitplanung, nämlich eine
    qualitative Verbesserung der Substanz, meint die SWG. Insbesondere erschließt
    uns nicht die Vorgabe oder Auffassung, dass die Spielleitplanung nur durch
    Verkäufe und Stilllegungen anderer Spielplätze erfolgen kann.
    Gerade diese
    Thematik verdient angemessen im Haushalt Berücksichtigung zu finden und unter
    Umständen muss dann ein anderer, wie bereits von uns zum Beispiel angedeuteter
    Haushaltsansatz, die Städtepartnerschaft mit Cullera, mal zurück treten, zu
    Gunsten der jeverschen Spielplätze. Wenn alle Projekte der Stadt Jever unter
    solch einer Prämisse stünden, würden alle weiteren Entwicklungen in Jever
    bereits im Keim erstickt. Zudem, so die SWG weiter, gibt es durchaus in Jever
    Spielplätze die verkauft werden können oder zumindest still gelegt werden könnten,
    um zu Erlösen bzw. Einsparungen für diesen Zweck zu kommen. Insgesamt
    betrachtet, meint die SWG abschließend, muss die gesamte Spielleitplanung auch
    nicht übers Knie gebrochen werden und darf durchaus ein paar Jahre in Anspruch
    nehmen.