Die Freien Wähler werden auch im Wangerland an der diesjährigen Kommunalwahl teilnehmen. Fabian Ulbrich aus Hohenkirchen der für den Gemeinderat kandidieren wird, sucht noch ein paar politisch interessierte Mitstreiter. Wer Lust auf Kommunalpolitik hat, sich für seine Heimat einsetzen möchte, der oder diejenige sind ganz herzlich zu einer ganz unverbindlichen Kontaktaufnahme am 03.06.2026 um 19.30 Uhr in den Hof von Wangerland eingeladen oder sucht den direkten Draht per Telefon: (Kontakt: Udo Albers: 04468-1327, albers@sandelermoens.de, Fabian Ulbrich: 015205975382)
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Freie Wähler geben Wahlprogramm bekannt

Jever. Am vergangenen Freitag stellten nun auch die FREIEN WÄHLER ihr Wahlprogramm für die anstehende Stadtrats- und Kreistagswahl der kommenden Legislaturperiode vor.
Hierzu lud die Partei in den Biergarten des Marienbräu ein. Aufgrund des regnerischen Wetters wurde die Veranstaltung kurzerhand in einen der Clubräume der Lokalität verlagert.
Udo Albers, Vorsitzender der Ortsvereinigung Jever, stellte am Anfang klar:“ Die Freien Wähler stehen fest auf dem Boden unseres Grundgesetzes! Demokratie und das Bürgertum sind die Fundamente unseres Gemeinwohls. Wir sind offen für alle Ideen und Anträge und werden diese auch in der kommenden Ratsperiode so behandeln. Eine Ideologie geprägte Nichtzulassung zur Beratung von Anträgen, wie in der aktuellen Ratsperiode oftmals geschehen, lehnen wir ab. Wir sind zum Wohle unserer Stadt, und unserer Region an einer konstruktiven Zusammenarbeit aller politischen Kräfte interessiert. Wir stehen für transparente Politik und Entscheidungen, wir möchten Bürgeranfragen und Vorschläge korrekt behandelt wissen, wir möchten das Agieren des nichtöffentlich tagenden Verwaltungsausschusses auf die eigentliche Funktion dieses Ausschusses beschränken, dem Strippen ziehen hinter den Kulissen begegnen“.
Herbert Schüdzig, Mitglied im Finanzausschuss, machte deutlich, die kommende Wahlperiode wird kein Zuckerschlecken sein. Die Stadt steht vor einem prognostizierten Defizit von annähernd 20 Millionen Euro bis 2030. Auf unnötigen und verzichtbaren Schnick-Schnack müssen wir verzichten und nennt hier die anvisierten millionenschweren Umgestaltungsvorhaben von intakter Infrastruktur (Alter Markt, Sanierungsgebiet IV). Investitionen müssen einen Mehrwert haben und die sehen wir in der Entwicklung der ehemaligen Kückens Gewerbefläche, zu der man schon mehrfach entsprechende Vorstellungen (Jever Event-Halle, Verlagerung Bücherei, Gastronomie) vorgetragen hat.
Als weitere Bestandteile der Stadtplanungspolitik nennen die Freien Wähler die Schaffung weiterer Wohnbauflächen und Steigerung des Angebotes von Mietwohnungen und hier dürfen die Ortsteile der Stadt nicht vergessen werden. Sascha Südkamp-Schüür und Gerhard Rott machen für die Freien Wähler weiterhin deutlich, dass in der Stadtplanungspolitik, das Auto als wichtigstes Mobilitätsmittel des ländlichen Raumes nicht weiter verteufelt werden sollte, sondern vielmehr ein Gleichgewicht zwischen Auto, Fahrrad und Fußverkehr Ziel künftiger Planungen sein sollte. Hierzu werden bessere Ampelschaltungen und eine bessere Wahrnehmbarkeit untereinander im Verkehrsraum favorisiert. Insbesondere soll auf eine erhöhte Barrierefreiheit im Stadtraum geachtet werden. Erneut ins Visier wollen die Freien Wähler die Straßenausbaubeitragssatzung nehmen. Die Sanierung der Straßen darf nicht zu Hypothekenschulden der Anlieger führen. Eine Reform ist unseres Erachtens dringend notwendig, andere Kommunen, wie Zetel oder Schortens haben diese Satzung längst abgeschafft. Ganz besonders am Herzen liegt den Freien Wählern die Stärkung des Ehrenamtes, hier insbesondere bei den freiwillig agierenden Rettungskräften. Diese für uns alle wichtige Arbeit muss besser honoriert werden. Abschließend erklären die Freien Wähler auf ihrer Wahlprogramm Präsentation:“ Wir sind keine Gegner Alternativer oder Erneuerbarer Energie, dennoch fordern wir ein Moratorium (Pause) für den weiteren Ausbau von Windkraft und Freiflächen-PV Anlagen. Hier muss erstmal die Technik (Netze, Speicher, Schaltungen) den jetzigen Ausbaustand einholen und einbinden. Ebenfalls ist auch ein überregionaler Blick für den weiteren Ausbau dieser Energieträger nötig. Es kann nicht sein, dass unsere gesamte friesische Heimat zu einem „Ruhrpott“ der Erneuerbaren umgestaltet wird. -
Teilnahme an Landesparteitag der Freien Wähler in Verden

Pressebericht Freie Wähler OVg Jever
Landesparteitag Verden vom 28.03.2026
Am 28. März 2026 machten sich einige Mitglieder der Freien Wähler OVg Jever auf den Weg zum Landesparteitag der Freien Wähler in Verden. Es wartete eine lange Tagesordnung mit Wahlen von Vorsitz, Beiratsmitgliedern etc.
Elke Weil wurde als Delegierte in den Länderrat und als Delegierte für den Bundesparteitag der Freien Wähler von den Mitgliedern gewählt.
Zum Vorsitzendes des Schiedsgerichtes wurde Herr Horst Gaumann, der die Freien Wähler OVg Jever W bei der Gründung sehr gut unterstützt hat, zum Leiter berufen, ihm zur Seite stehen die zwei Beisitzerinnen Käthe Schüdzig und Elke Weil von den Freien Wählern OVg Jever , die von der Versammlung mit 81% gewählt wurden.
Auf dem Bild
Von links: Käthe Schüdzig ;Elke Weil
Mit freundlichem Gruß
Herbert Schüdzig
Pressesprecher FW OVg Jever
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Spende an Spielmannszug Jever

„Sinnvolles tun“ statt teure Wahlplakate
Die Freien Wähler Ortsvereinigung Jever haben am Freitagabend eine Spende an den Spielmannszug Jever zur Unterstützung der Jugendarbeit überreicht.
Hintergrund war die Auflösung der Sozialen Wählergruppe Jever die in die Partei Freie Wähler übergegangen ist. SWG Vorsitzender Heiko Schönbohm ging noch einmal auf die Auflösungssitzung der SWG im August 2025 ein, wo von den Mitgliedern festgelegt wurde, aus dem „Vermögen der SWG, Vereine und Institutionen mit einer Geldspende zu bedenken.
Diesem Wunsch konnte der Vorstand der Freien Wähler jetzt erfolgreich umsetzen, so Vorsitzender Udo Albers.
Nach der Kostenübernahme für eine „Plauderbank für den Seniorenbeirat Jever, folgte am Freitag die Spendenübergabe an den Vorsitzenden Dieter Cassens und seiner Stellvertreterin Christa Schmoll im Lokal Marienbräu an den Spielmannszug Jever zur Unterstützung der Jugendarbeit.
Albers betonte, dass der Spielmannszug sehr viel für die Jugendförderung auf die Beine stellt. Hier lernen die Kinder die Grundwerte des Lebens. Er verglich die Arbeit des Spielmannszugs mit dem Handwerk, Jugendliche lernen mit Instrumenten umzugehen und sehen, dass es im Leben nicht nur um „wischen“ auf dem Tablet geht. Daher liegt es den Freien Wählern sehr am Herzen, diese Arbeit zu unterstützen. Albers überreicht einen symbolischen Scheck in Höhe von 750,00 € an den Spielmannszug
Dieter Cassens und Christa Schmoll zeigten sich sehr gerührt auf diese großartige Unterstützung. Cassens betonte, dass alle Spielleute eine große Familie sind und das Geld sinnvoll verwendet wird. Er bedankte sich noch einmal im Namen des gesamten Vorstands und der Spielleute bei den Freien Wählern.
Herbert Schüdzig
Pressesprecher Freie Wähler Niedersachsen
Ortsvereinigung Jever
Auf dem Bild von links nach rechts
Udo Albers (Vorsitzender FW)Margrit Schönbohm (SWG) Dieter Cassens (Vors. Spielmannszug) Christa Schmoll (StV. Vorsitzende Spielmannszug) Herbert Schüdzig (Pressesprecher FW) Elke Weil (2.Vorsitzende FW) Wilhelm Schroer(Beisitzer FW) Heiko Schönbohm (SWG) Gerhard Rott (Fraktionsvorsitzender (FW)
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Kückensgelände
Freie Wähler fordern Ergebnisoffene Diskussion um Planungsziel des Kückens-Geländes.
Jever. Die Freie Wähler Fraktion im Rat der Stadt Jever zeigt sich sehr erschrocken über die gemachten Aussagen der Stadtverwaltung zum Kückens-Gelände.
Leider, so die Fraktion weiter, will der Bürgermeister dieses wertvolle Areal lediglich mit einem Parkplatz überziehen und den Immobilienbestand für ein Arztzentrum veräußern.
Als besorgniserregend bezeichnet die Fraktion den Gedanken, den an der Schlachte gelegenen Parkplatz aufzulösen und durch einen Spielplatz zu ersetzen. Nicht nur weil dabei erneut unnötig völlig intakte Infrastruktur verschwindet, sondern weil ein Spielplatz an einer Straße mit bis zu täglich 5000 Fahrzeugbewegungen keine Aufenthaltsqualität bzw. einen Erholungswert mit sich bringt.
Leider wird das Potenzial dieses Ensembles nicht erkannt bzw. unterschätzt. Gerade der riesige Innenhof, der mit seiner Bebauung diesen Bereich von fast allen Lärmemissionen abschottet und der nahezu kraftfahrzeuglose Bereich an der Lohne / Nordergast bieten fast „Park-Ähnliche“ Aufenthaltsqualitäten. Diesen wertvollen Raum nun für die Schaffung von Parkplätzen nutzen zu wollen, halten wir für eine Planungssünde.
Bereits im Bürgerbeteiligungsprozess aus 2021 sind durch die Fraktionen SWG/FB und Bündnis 90/Grüne Planungsalternativen aufgezeigt worden, die die Stadtverwaltung bis heute ignoriert.
Hier darf eine große Chance für Jevers Innenstadt nicht durch eine Innovationslosigkeit verspielt werden, schließen die Freien Wähler ihre Pressemitteilung ab. -
Ganztagsbetreuung Grundschule Cleverns
Jever. Die Freien Wähler Jever wollen an dem einstimmig gefassten Ratsbeschluss aus dem Februar 2025 festhalten. Dieser schließt eine Ganztagsbetreuung in Cleverns nicht aus und sieht vor, den Schulstandort Cleverns langfristig zu erhalten. Die Entwicklung der “ Ländlichen Räume“ liegen den Freien Wählern besonders am Herzen und eine Vernachlässigung dieser Regionen wird es mit uns nicht geben. Mit dem Umbau der Paul – Sillus – Schule zur Ganztagsschule wird die Stadt Jever dem gesetzlichen Anspruch ab 2026 für eine Ganztagsbetreuung im gesamten Stadtgebiet gerecht und wird die zu erwartende Nachfrage vollständig erfüllen können und sogar Überkapazitäten geschaffen haben. Unseres Erachtens sollte diese Schule nun erstmal fertig gebaut werden und letztendlich mit dem Ganztagsangebot in Betrieb gehen. Ab dann wird man erst sehen, inwieweit dieses erweiterte Schulangebot konkret in Anspruch genommen wird und eine Ausdehnung auf alle Schulstandorte tatsächlich erforderlich wird. Hier sollte der zweite Schritt nicht vor dem ersten erfolgen. Die Sanierung und der Umbau der Paul Sillus Schule zur Ganztagsschule umfasst ein Volumen von ca. 10 Millionen Euro, dass die Stadt Jever per Kredit finanziert. Der Umbau der Grundschule Cleverns zur Ganztagsschule wird auch nur über eine weitere Kreditaufnahme zu realisieren sein. Dies bedeutet einen weiteren Schritt in die Schuldenspirale in der sich die Stadt ab diesem Haushaltsjahr befinden wird. Die Stadt Jever steuert auf eine derart desaströse Haushaltslage zu, in der man sich Ende der Neunziger Jahre bereits einmal befand und aus der man sich nur mit dem Verkauf der Kläranlage befreien konnte. Eine solche Finanzpolitik werden wir nicht begleiten, zumal ein solcher Gegenwert nicht mehr zur Verfügung steht. Vor diesem Hintergrund werden wir als Freie Wähler dieser Investition für 2026 nicht zustimmen und hoffen für die Zukunft, dass realpolitische Vernunft einkehrt, um ein solches Vorhaben tatsächlich seriös finanzieren zu können.
Udo Albers
1. Vorsitzender Freie Wähler Jever -
Freie Wähler nun auch als Fraktion im Stadtrat aktiv
SWG / FB Fraktion aufgelöst
Jever. Nach der Gründung der Ortsvereinigung Jever der Freien Wähler Anfang August hat sich nun auch die Fraktion der Wählergemeinschaften SWG / FB (Soziale Wählergruppe / Freie Bürger) im Rat der Stadt Jever aufgelöst und neu als Fraktion Freie Wähler formiert.
Alle ehemaligen SWG / FB Mandatsträger werden nun ihre Funktionen (Gerhard Rott -Fraktionsvorsitzender / Verwaltungsausschuss), Herbert Schüdzig (Finanzausschuss), Udo Albers (Stadtplanungsausschuss), Elke Weil (Schul- und Sozialausschuss) als Freie Wähler wahrnehmen.
Damit ist die Partei Freie Wähler nun erstmalig in Jever politisch aktiv und baut damit ihre Basis Landes- und Bundesweit weiter aus. In Jever, so Gerhard Rott wollen und bleiben wir mit unserer Politik in gewohnter Art und Weise Nah am Bürger. Gleichwohl wollen wir Interessierten aber auch das Fenster für Bundes- und Landespolitik öffnen und das gesamte Spektrum der Politik abbilden, welches wir als reine Lokale Wählergemeinschaft bislang nicht konnten.
Mit der Gründung der neuen Fraktion, so Udo Albers (Vorsitzender der Ortsvereinigung) haben wir nun einen weiteren Baustein erledigt um langfristig in Jever und Umzu Sachbezogene und Ideologiefreie Politik zu praktizieren. Mit dieser Neuausrichtung, so schließen die Freien Wähler ihre Pressemitteilung ab, hoffen und glauben wir die Überall vorhandenen Wurzeln dieses Denkens zu aktivieren und zu motivieren.
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Auflösung der SWG zum 01.10.2025
Die Soziale Wählerrgruppe Jever und Friesland ist zum 01.10.2025 aufgelöst worden.Nachfolgepartei sind dieFreien Wähler NiedersachsenOrtsgruppe Jever -
SWG schaut in die Zukunft
Pressebericht der
SWG zur MitgliederversammlungSWG – Jever richtet sich neu aus,
Unabhängige werden zu Freien Wählern
Die Soziale Wählergruppe (SWG) Jever und Friesland richtet
sich nach fast 30jähriger kommunalpolitischer Tätigkeit im Rat der Stadt Jever
neu aus.
Am vergangenen Sonntag wurden auf einer Mitgliederversammlung im
Parkhotel Jever hierfür die ersten
Weichen gestellt.
Die Ratsherren
Herbert Schüdzig, Gerhard Rott und Udo Albers, sowie zahlreiche
Mitglieder der SWG, traten der bundesweit agierenden
Partei“Freie Wähler“ bei. Großen
Bekanntheitsgrad genießt diese Partei durch den stellvertretenden Bayerischen
Ministerpräsidenten und Bundesvorsitzenden der Freien Wähler Hubert Aiwanger.
Auslöser für diesen Schritt, so die drei SWG Ratsleute, sei das bescheidene
Ergebnis der SWG bei der letzten Kommunalwahl gewesen. In unserer Nachwahlanalyse mussten wir
feststellen, dass die Zeit für eine rein kommunalpolitische Kraft zumindest in
Jever abgelaufen ist. Während unsere Stammwählerschaft aus Altersgründen immer
weniger wird, haben Neubürger, Jung- und Erstwähler keinen Bezug mehr zu einer
ausschließlich auf kommunaler Ebene agierenden politischen Gruppierung. Dieses
Manko wollen wir mit einer noch zu gründenden Ortsgruppierung der Freien Wähler
für Jever beheben. Als Gast konnte die SWG auf ihrer Mitgliederversammlung den
für die Freien Wähler im Bundestagswahlkreis Friesland / Wilhelmshaven /
Wittmund kandidierenden in Wilhelmshaven praktizierenden Arzt Dr. Andreas Lang begrüßen. Lang stellte nicht nur seinen Werdegang bei
den Freien Wähler vor, sondern auch seine Beweggründe dieser Partei
anzugehören. Auch wenn es Landes- und Bundestagswahlprogramme gibt, genießen
die Ortsgruppen auf kommunaler Ebene eine sehr große „Bein-Freiheit“. Wenn auch die Freien Wähler als
Liberal-Konservativ gelten, so steht eine an den Themen orientierte sachbezogene
und ideologiefreie Politik im Vordergrund. Genau das, so die SWG, wollen wir
zukünftig weiterhin für Jever und Friesland unter neuem Dach betreiben.Herbert Schüdzig
Pressesprecher der SWG
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Gerhard Rott tritt Nachfolge von Alfons Sender im Stadtrat an
Nachbesetzung
im Stadtrat:
Nachdem der SWG-Ratsherr Alfons Sender den
Stadtrat verlassen hat, folgt der „Nachrücker“ Gerhard Rott.
Er wurde am Donnerstag, den 30.05.2024 in der Ratssitzung von Bürgermeister Jan Edo Albers per
Handschlag in den Stadtrat aufgenommen und über seine Pflichten und Rechte in der neuen
Funktion belehrt.
Er übernimmt alle Aufgaben, die Alfons Sender innehatte. Dazu zählt der
Posten als Fraktionsvorsitzender und Mitglied des
Verwaltungsausschusses
Dazu kommen noch einige Funktionen als Vertreter in verschiedenen Ausschüssen.
Bild: Svenja Gabriel-Jürgens (nwzonline.de)











