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Freie Wähler Jever

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  • Teilnahme an Landesparteitag der Freien Wähler in Verden

    Pressebericht Freie Wähler OVg Jever

    Landesparteitag Verden vom 28.03.2026

     Am 28. März 2026 machten sich einige Mitglieder der Freien Wähler OVg Jever auf den Weg zum Landesparteitag der Freien Wähler in Verden. Es wartete eine lange Tagesordnung mit Wahlen von Vorsitz, Beiratsmitgliedern etc.

    Elke Weil wurde als Delegierte in den Länderrat und als Delegierte für den Bundesparteitag der Freien Wähler  von den Mitgliedern gewählt.

    Zum Vorsitzendes des Schiedsgerichtes wurde Herr Horst Gaumann, der die Freien Wähler OVg Jever W bei der Gründung sehr gut unterstützt hat,  zum Leiter berufen, ihm zur Seite stehen die zwei Beisitzerinnen Käthe Schüdzig und Elke Weil von den Freien Wählern OVg Jever , die von der Versammlung mit 81%  gewählt wurden.

    Auf dem Bild

    Von links: Käthe Schüdzig ;Elke Weil

    Mit freundlichem Gruß

    Herbert Schüdzig

    Pressesprecher FW OVg Jever

  • Spende an Spielmannszug Jever

    „Sinnvolles tun“ statt teure Wahlplakate

    Die Freien Wähler Ortsvereinigung Jever haben am Freitagabend eine Spende an den Spielmannszug Jever zur Unterstützung der Jugendarbeit überreicht.

    Hintergrund war die Auflösung der Sozialen Wählergruppe Jever die in die Partei Freie Wähler übergegangen ist. SWG Vorsitzender Heiko Schönbohm ging noch einmal auf die Auflösungssitzung der SWG im August 2025 ein, wo von den Mitgliedern festgelegt wurde, aus dem „Vermögen der SWG,  Vereine und Institutionen mit einer Geldspende zu bedenken.

    Diesem Wunsch konnte der Vorstand der Freien Wähler jetzt erfolgreich umsetzen, so Vorsitzender Udo Albers.

    Nach der Kostenübernahme für eine „Plauderbank für den Seniorenbeirat  Jever, folgte am Freitag die Spendenübergabe an den Vorsitzenden Dieter  Cassens  und seiner Stellvertreterin Christa Schmoll im Lokal Marienbräu an den Spielmannszug Jever zur Unterstützung der Jugendarbeit.

    Albers betonte, dass der Spielmannszug sehr viel für die Jugendförderung auf die Beine stellt. Hier lernen die Kinder die Grundwerte des Lebens. Er verglich die Arbeit des Spielmannszugs mit dem Handwerk, Jugendliche lernen mit Instrumenten umzugehen und sehen, dass es im Leben nicht nur um „wischen“ auf dem Tablet geht.  Daher liegt es den Freien Wählern sehr am Herzen, diese Arbeit zu unterstützen. Albers überreicht einen symbolischen Scheck in Höhe von 750,00 € an den Spielmannszug

    Dieter Cassens und Christa Schmoll zeigten sich sehr gerührt auf diese großartige Unterstützung. Cassens betonte, dass alle Spielleute eine große Familie sind  und das Geld sinnvoll verwendet wird. Er bedankte sich noch einmal im Namen des gesamten Vorstands und der Spielleute bei den Freien Wählern.

    Herbert Schüdzig

    Pressesprecher Freie Wähler Niedersachsen

    Ortsvereinigung Jever

    Auf dem Bild von links nach rechts

    Udo Albers (Vorsitzender FW)Margrit Schönbohm (SWG) Dieter Cassens (Vors. Spielmannszug) Christa Schmoll (StV. Vorsitzende Spielmannszug) Herbert Schüdzig (Pressesprecher FW) Elke Weil (2.Vorsitzende FW) Wilhelm Schroer(Beisitzer FW)  Heiko Schönbohm (SWG) Gerhard Rott (Fraktionsvorsitzender (FW)

  • Kückensgelände

    Freie Wähler fordern Ergebnisoffene Diskussion um Planungsziel des Kückens-Geländes.

    Jever. Die Freie Wähler Fraktion im Rat der Stadt Jever zeigt sich sehr erschrocken über die gemachten Aussagen der Stadtverwaltung zum Kückens-Gelände.
    Leider, so die Fraktion weiter, will der Bürgermeister dieses wertvolle Areal lediglich mit einem Parkplatz überziehen und den Immobilienbestand für ein Arztzentrum veräußern.
    Als besorgniserregend bezeichnet die Fraktion den Gedanken, den an der Schlachte gelegenen Parkplatz aufzulösen und durch einen Spielplatz zu ersetzen. Nicht nur weil dabei erneut unnötig völlig intakte Infrastruktur verschwindet, sondern weil ein Spielplatz an einer Straße mit bis zu täglich 5000 Fahrzeugbewegungen keine Aufenthaltsqualität bzw. einen Erholungswert mit sich bringt.
    Leider wird das Potenzial dieses Ensembles nicht erkannt bzw. unterschätzt. Gerade der riesige Innenhof, der mit seiner Bebauung diesen Bereich von fast allen Lärmemissionen abschottet und der nahezu kraftfahrzeuglose Bereich an der Lohne / Nordergast bieten fast „Park-Ähnliche“ Aufenthaltsqualitäten. Diesen wertvollen Raum nun für die Schaffung von Parkplätzen nutzen zu wollen, halten wir für eine Planungssünde.
    Bereits im Bürgerbeteiligungsprozess aus 2021 sind durch die Fraktionen SWG/FB und Bündnis 90/Grüne Planungsalternativen aufgezeigt worden, die die Stadtverwaltung bis heute ignoriert.  
    Hier darf eine große Chance für Jevers Innenstadt nicht durch eine Innovationslosigkeit verspielt werden, schließen die Freien Wähler ihre Pressemitteilung ab.        

  • Ganztagsbetreuung Grundschule Cleverns

    Jever. Die Freien Wähler Jever wollen an dem einstimmig gefassten Ratsbeschluss  aus dem Februar 2025 festhalten. Dieser schließt eine Ganztagsbetreuung in Cleverns nicht aus und sieht vor, den Schulstandort Cleverns langfristig zu erhalten. Die Entwicklung der “ Ländlichen Räume“ liegen den Freien Wählern besonders am Herzen und eine Vernachlässigung dieser Regionen wird es mit uns nicht geben. Mit dem Umbau der Paul – Sillus – Schule zur Ganztagsschule wird die Stadt Jever dem gesetzlichen Anspruch ab 2026 für eine Ganztagsbetreuung im gesamten Stadtgebiet gerecht und wird die zu erwartende Nachfrage vollständig erfüllen können und sogar Überkapazitäten geschaffen haben. Unseres Erachtens sollte diese Schule nun erstmal fertig gebaut werden und letztendlich mit dem Ganztagsangebot in Betrieb gehen.  Ab dann wird man erst sehen, inwieweit dieses erweiterte Schulangebot konkret in Anspruch genommen wird und eine Ausdehnung auf alle Schulstandorte tatsächlich erforderlich wird.  Hier sollte der  zweite Schritt nicht vor dem ersten erfolgen. Die Sanierung und der Umbau der Paul Sillus Schule  zur Ganztagsschule umfasst ein Volumen von ca. 10 Millionen Euro, dass die Stadt Jever per Kredit finanziert.  Der Umbau der Grundschule Cleverns zur Ganztagsschule wird auch nur über eine weitere Kreditaufnahme zu realisieren sein. Dies bedeutet einen weiteren Schritt in die Schuldenspirale in der sich die Stadt ab diesem Haushaltsjahr befinden wird.  Die Stadt Jever steuert auf eine derart desaströse Haushaltslage zu, in der man sich  Ende der Neunziger Jahre bereits einmal befand und aus der man sich nur mit dem Verkauf der Kläranlage befreien konnte. Eine solche Finanzpolitik werden wir nicht begleiten, zumal ein solcher Gegenwert nicht mehr zur Verfügung steht.  Vor diesem Hintergrund werden wir als Freie Wähler  dieser Investition für 2026 nicht zustimmen und hoffen  für die Zukunft, dass realpolitische Vernunft einkehrt, um ein solches Vorhaben tatsächlich seriös finanzieren zu können.

    Udo Albers
    1. Vorsitzender Freie Wähler Jever

  • Freie Wähler nun auch als Fraktion im Stadtrat aktiv

    SWG / FB Fraktion aufgelöst

    Jever. Nach der Gründung der Ortsvereinigung Jever der Freien Wähler Anfang August hat sich nun auch die Fraktion der Wählergemeinschaften SWG / FB (Soziale Wählergruppe / Freie Bürger) im Rat der Stadt Jever aufgelöst und neu als Fraktion Freie Wähler formiert. 

    Alle ehemaligen SWG / FB Mandatsträger werden nun ihre Funktionen (Gerhard Rott -Fraktionsvorsitzender / Verwaltungsausschuss), Herbert Schüdzig (Finanzausschuss), Udo Albers (Stadtplanungsausschuss), Elke Weil (Schul- und Sozialausschuss) als Freie Wähler wahrnehmen.

    Damit ist die Partei Freie Wähler nun erstmalig in Jever politisch aktiv und baut damit ihre Basis Landes- und Bundesweit weiter aus. In Jever, so Gerhard Rott wollen und bleiben wir mit unserer Politik in gewohnter Art und Weise Nah am Bürger. Gleichwohl wollen wir Interessierten aber auch das Fenster für Bundes- und Landespolitik öffnen und das gesamte Spektrum der Politik abbilden, welches wir als reine Lokale Wählergemeinschaft bislang nicht konnten.

    Mit der Gründung der neuen Fraktion, so Udo Albers (Vorsitzender der Ortsvereinigung) haben wir nun einen weiteren Baustein erledigt um langfristig in Jever und Umzu Sachbezogene und Ideologiefreie Politik zu praktizieren. Mit dieser Neuausrichtung, so schließen die Freien Wähler ihre Pressemitteilung ab, hoffen und glauben wir die Überall vorhandenen Wurzeln dieses Denkens zu aktivieren und zu motivieren.     

  • Auflösung der SWG zum 01.10.2025

    Die Soziale Wählerrgruppe Jever und Friesland ist zum 01.10.2025 aufgelöst worden.

    Nachfolgepartei sind die 
    Freien Wähler Niedersachsen
    Ortsgruppe Jever
  • SWG schaut in die Zukunft

    Pressebericht der
    SWG zur Mitgliederversammlung

    SWG – Jever richtet sich neu aus,

    Unabhängige werden zu Freien Wählern

     

    Die Soziale Wählergruppe (SWG) Jever und Friesland richtet
    sich nach fast 30jähriger kommunalpolitischer Tätigkeit im Rat der Stadt Jever
    neu aus.
    Am vergangenen Sonntag wurden auf einer Mitgliederversammlung im
    Parkhotel Jever hierfür die ersten 
    Weichen gestellt.
    Die Ratsherren 
    Herbert Schüdzig, Gerhard Rott und Udo Albers, sowie zahlreiche
    Mitglieder der SWG, traten der bundesweit agierenden
    Partei“Freie Wähler“ bei. Großen
    Bekanntheitsgrad genießt diese Partei durch den stellvertretenden Bayerischen
    Ministerpräsidenten und Bundesvorsitzenden der Freien Wähler Hubert Aiwanger.
    Auslöser für diesen Schritt, so die drei SWG Ratsleute, sei das bescheidene
    Ergebnis der SWG bei der letzten Kommunalwahl gewesen.  In unserer Nachwahlanalyse mussten wir
    feststellen, dass die Zeit für eine rein kommunalpolitische Kraft zumindest in
    Jever abgelaufen ist. Während unsere Stammwählerschaft aus Altersgründen immer
    weniger wird, haben Neubürger, Jung- und Erstwähler keinen Bezug mehr zu einer
    ausschließlich auf kommunaler Ebene agierenden politischen Gruppierung. Dieses
    Manko wollen wir mit einer noch zu gründenden Ortsgruppierung der Freien Wähler
    für Jever beheben. Als Gast konnte die SWG auf ihrer Mitgliederversammlung den
    für die Freien Wähler im Bundestagswahlkreis Friesland / Wilhelmshaven /
    Wittmund kandidierenden in Wilhelmshaven praktizierenden Arzt  Dr. Andreas Lang begrüßen.  Lang stellte nicht nur seinen Werdegang bei
    den Freien Wähler vor, sondern auch seine Beweggründe dieser Partei
    anzugehören. Auch wenn es Landes- und Bundestagswahlprogramme gibt, genießen
    die Ortsgruppen auf kommunaler Ebene eine sehr große „Bein-Freiheit“.  Wenn auch die Freien Wähler als
    Liberal-Konservativ gelten, so steht eine an den Themen orientierte sachbezogene
    und ideologiefreie Politik im Vordergrund. Genau das, so die SWG, wollen wir
    zukünftig weiterhin für Jever und Friesland unter neuem Dach betreiben.

     

     

    Herbert Schüdzig

    Pressesprecher der SWG

  • Gerhard Rott tritt Nachfolge von Alfons Sender im Stadtrat an

    Nachbesetzung
    im Stadtrat:

    Nachdem der SWG-Ratsherr Alfons Sender den
    Stadtrat verlassen hat, folgt der „Nachrücker“
    Gerhard Rott.
    Er wurde am Donnerstag, den 30.05.2024 in der Ratssitzung von Bürgermeister Jan Edo Albers per
    Handschlag in den Stadtrat aufgenommen und über seine Pflichten und Rechte  in der neuen
    Funktion belehrt.
    Er übernimmt alle Aufgaben, die Alfons Sender innehatte. Dazu zählt der
    Posten als Fraktionsvorsitzender und  Mitglied des
    Verwaltungsausschusses
    Dazu kommen noch einige Funktionen als Vertreter in verschiedenen Ausschüssen.


    Bild: Svenja Gabriel-Jürgens (nwzonline.de)

  • Pressebericht Interkommunale Zusammenarbeit mit Schortens und Wangerland

    WG: Interkommunale Zusammenarbeit mit Schortens nicht möglich

    Soziale Wählergruppe macht dies an den Schortenser Verhandlungen  mit dem
    OOWV über die Abwasserbeseitigung fest.

    Die SWG Fraktion im Rat der Stadt Jever zeigt
    sich mehr als erstaunt darüber, dass die Stadt Schortens derzeit mit dem OOWV
    über ihre Abwasserentsorgung verhandelt. Hieran lässt sich erneut eindeutig
    erkennen, so die jeversche SWG, dass in der Stadt Schortens an einer interkommunalen
    Zusammenarbeit sowohl in der Verwaltung wie auch in der Politik kein Gedanke
    verschwendet wird.  Die SWG erinnert an mehrere Anläufe   die
    Schortenser Abwässer an die große ZKA in Jever anzubinden,  Immer mit dem
    Gedanken für die Bürger beider Kommunen preiswerte Abwassergebühren zu
    erreichen. Zuletzt hatte Schortens die Flugplatzabwässer für sich beansprucht
    und mit einem Neubau einer Druckleitung abgeleitet. Interkommunale
    Zusammenarbeit sieht anders aus. Eine ZKA, eine Kostenstelle, eine
    Gebührenrechnung usw.
      Vielleicht folgen den hohen Tönen aus
    Schortens ja mal Taten.

    Mit bestem Gruß

     Herbert Schüdzig

    Pressesprecher SWG

     

  • Pressebericht Haushaltsentwurf 2024

    Thema Haushaltsentwurf für das Jahr 2024

    Wie in jedem Jahr steht die Haushaltsplanung für das kommende
    Haushaltsjahr an. Wie bereits von SWG /FB prophezeit, stehen Steuerhöhungen auf
    der Tagesordnung.

    Der Bürgermeister spricht hier vom
    „kleineren Übel“

    Das sieht die SWG/FB definitiv
    anders, der Bürger ist bereits schwer durch Strom Gas und Konsumpreise gebeutelt
    und steht bereits jetzt kurz vor dem Kollaps seinen  durch harte Arbeit  erschaffenen Lebensstandard komplett zu
    verlieren. Nicht nur der Bürger muss sparen, was er bereits leistet, sondern
    auch der Staat, angefangen bei Bund, Land, Kreis und Kommune

    „Spare in der Zeit, so hast du in
    der Not“. Jeder Bürger findet sich hier wieder.

    Jetzt muss jeder Fraktion klar
    sein, den Sparstift anzusetzen und unnütze Ausgaben sehr kritisch auf den
    Prüfstand zu stellen,

    Kurze Rückblende hierzu:  Es wurde von Rot/Grün die Aufbringung der
    Fahrradpiktogramme auf Jevers Straßen  veranlasst, obwohl in der StVO   bereits alles   geregelt 
    ist.

    Der Straßenbereich Bahnhof/Florianstraße
    wird neu asphaltiert (ca. 90.000 €)

    (Austausch
    der Pflastersteine)

    Für 2024 ist geplant ,:

    Die 
    Fahrradabstellanlage Graftenhaus ca. 90.000 € 
    Planungskosten Radvorrangroute von Famila
    nach Schortens 50,000 €
    Einstellung eines Klimamanagers
    (Aufblähung der Verwaltung) LK hat bereits einen KM.

    Es gibt für den Klimamanager zwar
    Zuschüsse für den Anschub dieser Stelle; die Stadt muss jedoch die
    Gehaltszahlung für die nächsten 25 bis 30 Jahre wuppen

    Zudem darf man nicht vergessen, dass
    auch die Zuschüsse vom Steuerzahler, der hart für sein Geld arbeiten muss,
    gezahlt  werden. Dazu kommt in dieser
    jetzigen „schweren Zeit“ dass der Bund derzeit mit einem Milliarden-Fehl im
    Haushalt 2024 sicherlich auch den Rotstift ansetzt und Zuschüsse anders
    bewerten wird.  Das wird sich auf die
    Länder, Kreise und Kommunen direkt auswirken,

    Wenn die Grünen in der ersten
    Haushaltsberatung im Finanzausschuss 
    davon  sprechen, dass es „zu
    billig“ sei den Haushalt ohne konkrete Sparvorschläge abzulehnen, weil die
    Stadt handlungsfähig bleiben muss, erwidert die SWG/FB, das es jedem
    Ratsmitglied gestattet ist, einen Beschlussvorschlag der Verwaltung ohne
    Begründung abzulehnen  Zudem ist die
    Stadt immer verpflichtet  ihre Pflichtaufgaben,
    wie z.B.  Gehaltszahlung, Feuerwehr
    Schulen fortzuführen (ähnlich wie bei einer Haushaltssperre).

     

     

    Die 
    daraufhin im FA gestellten  Anträge der SWG/FB (Sparmöglichkeiten)

    Streichung der Haushaltsansätze für:

    1.)  Fahrradabstellanlage
    am Graftenhaus

    2.)  Planungskosten
    Fahrradvorrangsroute

    3.)  Streichen
    der Planstelle Klimabeauftragter


    Sind  von der Mehrheit Rot /Grün abgelehnt worden.

     

    Die SWG/FB appelliert nochmals an
    Rot/Grün unnütze Ausgaben zu stoppen.

    Ohne die von der SWG/FB
    beantragten Streichungen wird die SWG/FB den Haushalt 2024 in der Ratssitzung nicht befürworten.

     

     

     

    Herbert Schüdzig                                                                                      

    Pressesprecher