1
Freie Wähler Jever

Kategorie: Uncategorized

  • SWG für Verkehrssicherheit in St-Annen-Quartier

    SWG setzt sich für Verkehrssicherheit der Passanten in der St. Annenstraße ein und warnt vor einer

    Wiedereinführung des Kraftfahrzeugverkehrs in beide Richtungen.

    Der uneingeschränkte Begegnungsverkehr von und zum Kirchplatz in der St.-Annen-Straße wurde von der Verwaltung testweise im Juni 2013 eingeführt. Diese vorläufige versuchsweise Regelung war nicht an allen Werktagen gültig, da der Kirchplatz dienstags und freitags wegen des Wochenmarktes ohnehin nicht ganztägig befahren werden kann.

    Durch den gegenläufigen PKW Verkehr auf der schmalen St. Annenstraße nahm die Gefährdung von Verkehrsteilnehmern seinerzeit deutlich zu. Fußgänger, insbesondere ältere Bürger mit Gehhilfen, sahen sich wiederholt durch auf dem Gehweg parkende Kraftfahrzeuge und/oder dadurch, dass PKW die Fußwege bei Gegenverkehr überfahren, gezwungen, auf die Straße auszuweichen.

    Die SWG-Ratsfraktion hat sich deshalb in der Vergangenheit wiederholt und nachdrücklich für die Verkehrssicherheit der schwächeren Verkehrsteilnehmer in der St.-Annen-Straße eingesetzt. Wegen der schmalen Fahrbahn ist ein Begegnungsverkehr mit Kraftfahrzeugen nur unter Befahren bzw. Ausweichen über die Fußwege zum Nachteil von Kindern, Senioren, jungen Müttern mit Kindern und Behinderten möglich. Nach Überzeugung der SWG ist es unverantwortlich, daß die rechtmäßigen Nutzer der Fußwege, insbesondere kleine Kinder und auch ältere und besonders gehbehinderte Personen mit Gehhilfen (Rollatoren/ Rollstühlen), dabei ihre vom Grundgesetz geschützte körperliche Unversehrtheit aufs Spiel setzen müssen.

    Zu unserem Befremden wurde im vergangenen Jahr von einer Mehrheit im Rat die Aufhebung des Zweirichtungsverkehrs zunächst sogar mit der Begründung „Es ist ja noch nichts passiert….“ abgelehnt.

     

    Die SWG-Fraktion wies am 14.01.2014 in einem Schreiben an den Bürgermeister und den Rat der Stadt Jever auf die Beeinträchtigung bzw. Einschränkung der Verkehrssicherheit durch das verkehrswidrige Verhalten der Fahrzeugführer hin und beantragte die Herstellung von unaufschiebbaren Maßnahmen zur Verkehrssicherheit und Vermeidung von Verkehrsunfallgefahren.  Weiterhin wurde u.a. in den Sitzungen gefordert, die Einbahnstraße, wie sie vor der testweisen Einführung geregelt war, wieder einzuführen. Dieser Antrag fand zunächst nicht die volle Zustimmung der Entscheidungsträger. Erst nach Einholung einer entsprechenden verkehrsrechtlichen Auskunft durch einen Verkehrsexperten der Polizei im Bauausschuss am 21.5.2014 hat der Verwaltungsausschuss am 17.06.2014 beschlossen, den Kraftfahrzeugverkehr in der St.-Annen-Straße – abfließend vom Kirchplatz – nur noch in eine Richtung zuzulassen.

    Die unübersichtliche und gefährliche Verkehrssituation für Fußgänger in der St. Annenstraße ist bzw. wurde auch von den Bürgern geltend gemacht worden, u.a.:

    1.) Das „Projekt Sophie“ hat im Februar 2014 der Verwaltung eine Foto-Dokumentation über straßenbauliche und verkehrsregelnde Mängel zum Nachteil der Sicherheit von Senioren überreicht.

    2.) Die Wohnungseigentümergemeinschaft der St.-Annen-Str. 7-9 hat eine Eingabe zur Aufhebung des Begegnungsverkehrs an die Stadt gerichtet.

    3.) Am 10. Oktober 2014 wurde vom Seniorenbeirat eine Veranstaltung mit dem Schwerpunkt „Verkehrssicherheit für Senioren“ im GAG-Saal durchgeführt, die sich ebenfalls mit dem in der St. Annenstraße vorhandenen Gefährdungspotential beschäftigte.

    In der Zwischenzeit haben mehrere Bürger ihre diesbezüglichen Anregungen und Anträge mündlich und schriftlich an die Verwaltung herangetragen mit dem Ziel die Einbahnstraßenregelung wieder aufzuheben.

    Die Verwaltung hat diese Eingaben in einer Berichtsvorlage mit dem Ergebnis zusammengefasst, an der beschlossenen Verkehrsregelung (Einrichtungsverkehr!) festzuhalten.

    Diesen Vorschlag hat der Planungsausschuss nach eingehender Diskussion gegen Willen der SWG nicht akzeptiert.

    Vielmehr hat der Vorsitzende einen Antrag dahingehend formuliert, die Angelegenheit von der Verwaltung erneut mit dem Ziel untersuchen zu lassen, die Gegenläufigkeit mit einer „sogenannten Linienlösung“ (Einengung der jeweiligen Gehwegbreite zum Vorteil der Kfz-Nutzer) zu prüfen und zu ermöglichen.

    Eine Regelung, die sich nach Auffassung der SWG allein aus Partikular-und wirtschaftlichen Interessen gegen die schwächsten Teilnehmer (Kinder, Mütter, Senioren und Behinderte) richten wird, wird die SWG zum Wohle und zur Sicherheit unserer Bürger nicht mittragen.

    I.V.

    Siegfried Harms

    Stv. Fraktionsvors.

  • SWG kritisiert politische Entwicklungen in Jever

    Jever. Die SWG Stadtratsfraktion ist mit der politischen Entwicklung in der Stadt Jever unzufrieden. So setzte sich die Fraktion in ihrer letzten Fraktionssitzung mit gefassten und anstehenden Beschlüssen, sowie Anträgen der anderen Parteien auseinander.

    Insbesondere die Beschlüsse mit starken finanziellen Auswirkungen kritisiert die SWG.

    Wir dachten diesbezüglich einen Damm gebrochen zu haben und stimmten mit starken Bauchschmerzen geschuldet der Pflicht zum sorgsamen Umgang mit Steuergeldern den Beschlüssen zum Ausstieg aus dem gemeinsamen Campingplatz Jever-Schortens, wie auch dem NEIN zum Zuschuss zur Kirchturmsanierung zu. Diese zwei für die SWG schwierigen Beschlüsse, gaben Grund zur Hoffung, dass sich in Jever ein anderer Umgang mit den Finanzen durchsetzen könnte.

     

    Leider ist dem nicht so, befindet die SWG Fraktion und kritisiert den Beschluss zum neuen Sanierungsgebiet Schlachte, wo die Stadt im maximalen Fall über 800.00,- Euro bereitstellen muss oder wird. Geld was an derer Stelle fehlen wird. Die Bauunterhaltung an städtischem Eigentum und Straßen wird dadurch leiden oder kann nicht praktiziert werden. In absehbarer Zeit steht die Stadt vor einem Scherbenhaufen.

    Als weiteres Beispiel unüberlegter Geldausgaben bezeichnet die SWG in jüngster Planungsausschusssitzung gemachte Äußerungen. Aufgrund der Regelung der Verkehrsführung in der St. Annen Straße war von der CDU zu hören, hier einen Verkehrsplaner zu beauftragen, die SPD will „Geld in die Hand“ nehmen und die seit einem Jahr frisch sanierte Straße baulich verändern um den gesetzlichen Vorgaben eines möglichen Begegnungsverkehres zu entsprechen.

    Sorgen bereitet der SWG die stetig fortlaufende Entkapitalisierung der Stadt Jever und damit deren Bürger. So soll laut der Kämmerei die Sanierung der Schlachte durch Grundstücksverkäufe finanziert werden. Schlimm ist auch, dass hierfür Flächen herhalten müssen, die für eine Weiterentwicklung der Stadt Jever von großer Bedeutung sein könnten. Als weiteren Akt dieser Art, bezeichnet die SWG den angestrebten Verkauf einer bebauten Fläche im nördlichen Bereich der Stadt. Diese Fläche grenzt an das für die Brauerei neu und für viel Geld planerisch entwickelte Industriegebiet. Auch wenn das Brauhaus von der Fläche keinen Gebrauch mehr machen will, darf dieses Gebiet keine möglichen Einschränkungen in seinem planerischen Status erfahren, die durch einer einmaligen Einnahme aus Verkauf einer angrenzenden Fläche entstehen könnten, zumal für den Erwerb und deren Beplanung dieser Industriefläche ohnehin schon viel Geld verbrannt wurde.

    Unverständnis löst bei der SWG auch das zu erwartende „Durchwinken“ des jeverschen Rates für das neu vom Landkreis Friesland aufgelegte Wirtschaftsförderprogramm aus. Hier wird ein Förderprogramm, welches sich ausschließlich aus Mitteln des Kreises und deren untergeordneten Kommunen finanziert, aus dem Boden gestampft. Es werden keine EU, Landes oder Bundesmittel generiert. Das heißt im Klartext, dass die Städte und Gemeinden über die Kreisumlage zu 100 Prozent diese Wirtschaftsförderung stemmen müssen oder sollen. Für die SWG wird hier nur ein Verwaltungs-Popanz aufgebaut den man sich im wahrsten Sinne des Wortes lieber sparen sollte. So könnte ein solches Einsparpotenzial zur Senkung der Kreisumlage und der Verwaltungskosten in den Kommunen beitragen, dass würde der Wirtschaft allgemein besser helfen. Als Paradox, bemängelt die SWG in diesem Zusammenhang auch, dass die Wirtschaft in Jever wegen der schlechten finanziellen Situation im Kollektiv zur Fremdenverkehrsabgabe herangezogen wird, kein Geld für die Infrastruktur, hier Bau eines Erschließungsträgers im Gewerbegebiet, vorhanden ist, aber man Geld für unausgegorene Wirtschaftsförderprogramme bereit stellen will.

    Auch für den jüngsten, sicherlich gut gemeinten Antrag der CDU Fraktion, für die Kunstschule Kiebitz eine Stelle einzurichten, ist schlichtweg kein Geld da. Der CDU sollte bewusst sein, dass die Personalkosten bereits heute der größte Posten im städtischen Haushalt darstellt. Hier wünschen wir uns von der jeverschen CDU ein wenig mehr „Schäuble“, resümiert die SWG Fraktion abschließend.

  • Mitgliederversammlung 2014

    Am 17.09.2014 fand die diesjährige Mitgliederversammlung im „Cafe Prien statt.“
    Die Veranstaltung wurde von 19 Mitgliedern, 3 Gästen dem Bürgermeister Jan Edo Albers und einem Vertreter der Presse (JW) besucht.
    Der Vorstand der SWG hatte einen Fragenkatalog erstellt, der aktuelle Probleme in der Stadt Jever beinhaltete.
    Der Bürgermeister beantwortete die Fragen im Anschluss. Zwei Anwesende hatten noch persönliche Fragen an den BM, wie zum Beispiel über den schlechten Zustand der Breslauer-Straße und die Beplanzung und Pflege der Grünanlagen der  Anton-Reling-Straße.
    Am Schluss der Veranstaltung ernannte der 1. Vorsitzende Hans-Jürgen Lange den ehemaligen, langjährigen 1. Vorsitzenden Reimund Ruhnau zum Ehrenvorsitzende der SWG.

    Annegret Hoffmann-Reese trug abschließens ein kritisches Gedicht zum Umweltschutz vor.

     

     

    SWG

     

     

     

  • Fragenkatalog an Bürgermeister

    Beantwortung des Fragenkataloges der SWG
    Bürgermeister Jan-Edo Albers nahm Stellung zu den Fragen:
    (Antworten sind aus dem Gedächtnis und nach Kurzaufzeichnungen erfolgt )

    • 1.Bürgerfreundliche Passerneuerung. Bilderstellung im Rathaus. Kamera anschaffen.
    BM will sich informieren, geht aber davon aus, dass die Anschaffung einer eigenen
    Fotoausrüstung für die Stadt zu teuer wird und wohl nicht infrage kommt. Die Nutzung
    des Fotografen gleich nebenan ist für die Bürger zumutbar, wenn auch nicht billiger.

    • 2. Pächter „Johann-Ahlers Haus“ neu nach Erstellung
    Es soll keine gewerbliche Nutzung stattfinden;
    Mischnutzung wäre möglich.(Vorschlag Heidi Waculik)
    Man will aus den Erfahrungen der Vergangenheit lernen.


    • 3.Kino, „Alte Molkerei“, wann Abriss?
    Es gibt noch keinen neuen Sachstand; Pläne des Investors liegen noch nicht vor.
    Investor sucht wahrscheinlich zuerst Interessenten für das Objekt, bevor er Pläne
    unterbreitet. Solange keine Gefahr für die Bürgerinnen und Bürger Jevers von dem
    Gebäude ausgeht, hat die Stadt keinen Handlungsbedarf. Ein schöner Anblick ist diese
    Bauruine sicher nicht.

    • 4.Adolf-Ahlers Str. Einfahrt Siedlung; den Weg mit 2-3 Lampen ergänzen
    Nach langem hin und her wurde geklärt, dass der Straßenteil der Stadt Jever gehört.
    Eine sofortige Behandlung des Problems ist nicht in Sicht, da solche „Baustellen“ an
    vielen Stellen Jevers vorhanden sind. BM will sich aber weiter darum kümmern.

    • 5.Einwirkung der Stadt bei der Schließung RaiBa in Rahrdum
    Die Stadt hat keinen großen Einfluss auf die Volksbank. Aus wirtschaftlichen Gründen
    soll die EC-Automatenstation abgebaut werden.

    • 6.Abfalleimer bei Frau Janßen ( wird dann als Spende gesehen )
    Mülleimer an der Ecke des Grundstückes wurde noch nicht aufgestellt.
    Zusätzlich beklagte Frau Janssen, dass die Grünanlagen (Sträucher) an ihrer
    Grundstücksgrenze wuchern und nicht von der Stadt geschnitten werden. Sie war schon
    mehrmals im Rathaus vorstellig.
    BM sprach von einer freiwilligen Aktion, die SWG erwiderte, es könne auch eine
    freiwillige Aktion der Stadt sein die Sträucher zu schneiden.

    • 7.Neukauf – Müllhalde ( Baurückstände, wann werden die entsorgt )
    Sollen nach Angaben Hr. Mühlena in einem Monat entsorgt werden

    • 8.Eingang der Stadt B-210 alt gegenüber Kauffmann, was passiert mit dieser Schande?
    Verhandlungen mit Eigentümer sind schwer. Da Auflagen bei dem Betrieb eines neuen
    Gewerbes bestehen, ist es sehr schwierig, überhaupt einen Interessenten für das Objekt zu
    bekommen.
    Vielleich kann man die Baumschule Meyer dazu bewegen, etwas Begrünung an
    die Grenze zur Straße zu pflanzen.(Kompensationsgeschäft zur Lagerung Schreddergut
    auf dem ehemaligen Platz Walmart)

    • 9.Mühlenstr. neben RaiBA- Gelände ( Brandruine ) wie ist die weitere
    Vorgehensweise?
    Raiba ist in der Pflicht, dort ein neues Gebäude zu errichten.
    Nach damaliger Räumung der Brandruine hatte sich die RaiBa verpflichtet, in den
    nächsten 3-5 Jahren ein neues Gebäude zu errichten. Die Stadt hat aber bisher nicht
    „nachgehakt“, da immer noch eine gewisse „Dankbarkeit“ gegenüber der RaiBa für die
    Räumung der Ruine besteht.

    • 10.B-Plan – Netto- was ist bisher passiert?
    Eigentümer sitzt in England; Kontaktaufnahme ist sehr schwierig. Es sind noch keine
    Pläne bekannt. Ein neuer B-Plan ist zurzeit nicht sinnvoll.

    • 11.Kreisel – Antrag SWG Rückbau
    Gemäß Aussage der Verwaltung sind die Rückbaukosten sehr hoch Es wird eine
    Verkehrszählung erfolgen und das Bauamt ermittelt noch einmal die Kosten für den
    Rückbau des Minikreisels
    • Eine Entscheidung soll bis Ende des Jahres erfolgen.

    • 12. Finanzierung der Kirchenforderung von 20.000€
    Die Stadt hatte die Forderung nach Diskussion von mehreren Vorschlägen abgelehnt.
    Die SWG ist der Meinung, dass die Kirche sorgsamer mit den eingezahlten
    Kirchensteuern umgehen muss und nicht wie in der Vergangenheit bekannt wurde, das
    Geld ( 3 Mio €) schlichtweg „verzockte“

    • 13. Die Nutzung des alten Sportplatzes ( Schützenhofstr. ) könnte teilweise für
    sozialen Wohnungsbau genutzt werden. Bei der Wohnungsbaugesellschaft
    anfragen, ob Interesse, wenn Grundstück verbilligt vergeben wird.
    Kontakt mit der WoBau wurde aufgenommen (hier aber für Baugebiet Gleisdreieck)
    Für WoBau wäre das Projekt aber nur rentabel, wenn das Grundstück verschenkt würde.

    • 14. Da, die Erbpacht generell in Jever auslaufen soll, könnte die Stadt der AWO das
    zurzeit genutzte Gelände zum Kauf anbieten, würde Geld in die Stadtkasse bringen
    für marode Altenwohnungen.
    Verkauf wäre grundsätzlich möglich, die Stadt würde aber sonst jährlich ca. 21.000 €
    an Pachtzinsen verlieren.

    • 15. Gemeindezentrum OT Cleverns, wie sieht es zur Zeit aus! Sind Anträge gestellt?
    Die Verwaltung hat Herrn Burmann ein Schreiben zugestellt.
    Fördermöglichkeiten über einen „EU-Topf“ sind zurzeit sehr schlecht.
    (Neubau des Johann-Ahlers Hauses wurde bereits über einen solchen „Topf“ gefördert).
    Es müsste ein Konzept erstellt werden. Die Stadt müsste auf jeden Fall einen Eigenanteil
    zahlen, der im Augenblick nicht zu realisieren ist, da die Stadtkasse keinen Überschuss
    hat.
    Es gibt noch ein 2. Förderprogramm.
    Eine Klärung ist in naher Zukunft nicht möglich. BM und Verwaltung bleiben aber „am
    Ball“.

    • 16. Dannhalm Steuergrab veräußern?
    Dies ist eine schwierige Entscheidung. Die Stadt will einen „Masterplan“ aufstellen.
    Es muss abgewogen werden, wie das Gebäude genutzt werden soll.
    • Die Aufführungen der Landesbühne entfallen dann. (Kultur in Jever)
    Bürgerinnen und Bürger müssten dann nach Oldenburg oder Wilhelmshaven ausweichen.
    • Energetisch ist dieses Gebäude eine Katastrophe, betonte Heiko Schönbohm.
    Es ist schon so viel Geld in das Gebäude gesteckt worden und es wird immer wieder neue
    Investitionen geben. Auf die Dauer kann sich die Stadt solch ein Gebäude nicht mehr
    leisten.

    • 17. Parkplatzprobleme im St-Annen-Quartier
    • Schilder sind nicht richtig angebracht und werden zum Teil verdeckt.
    Behindertenparkplätze fehlen. Autos parken quer auf den Bürgersteigen und
    behindern Passanten. Parkbuchten in der Tiefgarage und oben sind zu schmal.

    BM lässt die Missstände überprüfen

    18. Abschattungsanlage Paul-Sillus Schule und Schule am Harlinger Weg.
    Das Problem lässt sich nicht allein mit einer Abschattungsanlage beheben.
    Evtl. sind andere energetische Maßnahmen notwendig.
    Sofortmittel werden aber in den Haushalt eingebracht.

    Im Bauausschuss wurde dieses bereits als Beschlussvorlage erwähnt und berücksichtigt.

    19. Leerstand Stadt (Geschäfte )
    Die erste Maßnahme, ist die Möglichkeit, die jetzt vorhandenen leer stehenden
    Ladengeschäfte in der Großen Burgstraße in Wohneinheiten umzuwandeln.
    Auch der Vorschlag der SWG ( Hans–Jürgen Lange) ein Outlet-Center einzu-
    richten, ist eine gute Idee, der man nachgehen soll.
    Nicht außer Acht lassen sollte man das vorhandene Parkplatzproblem im Bereich
    der Großen Burgstraße.

    Sonstige Frage: Hr. Schmidt beschwerte sich über den schlechten Zustand der Breslauer-Straße.
    Es sei unmöglich mit einem Rollator , Rollstuhl oder einer Gehhilfe diese Straße zu passieren.

    BM will sich der Sache annehmen. (Leider sind mehrere Straßen in Jever in einem desolaten Zustand)

  • Sibo hat Geburtstag

    Am Mittwoch, den 28.05.2014 feiert unser Ehrenvorsitzender Siegfried Harms seinen 70. Geburtstag.
    Die SWG wünscht ihm für die Zukunft alles Gute, Wohlergehen und Glück.
    An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal recht herzlich bei Sibo bedanken, für seine unermütliche Hilfe in allen Lebenslagen.
    Wir sind stolz auf dich.
     
     
    Hier ist noch ein ganz persönliches Gedicht von Annegret Hoffmann-Reese:
     
    Heute ist ein Tag mit Paukenschlag,
    hört her ihr lieben Leute,
    für wahr, ein ganz besondrer Tag,
    Geburtstag hat man heute
    Die SWG ruft laut hurra,
    der Siegfried wird heut siebzig Jahr,
    wir wünschen ihm zu allen Zeiten,
    das Beste und Gottes Segen möge ihn begleiten
    du warst immer für uns da, wenn einer brauchte Rat,
    Tag und Nacht, das war doch klar,hatte Hilfe er parat
    niemals gehörte er zu den Letzten,
    Ergo:“ Du bist auch niemals zu ersetzen!“
     
    Annegret
  • Tiefgarage im St. Annen-Quartier

    Jeversches Wochenblatt / Nordwest-Zeitung / Wilhelmshavener Zeitung

    Mit Verwunderung hat die SWG die Äußerungen der Stadtverwaltungsspitze  bezüglich der öffentlichen Parkplätze in der Tiefgarage des St.-Annen-Quartiers aufgenommen. Es ist kaum 4 Wochen her ,als in der Ratssitzung vom 28.02. den Ratsvertretern suggeriert wurde, man habe keine Kenntnisse über den Termin der Eröffnung der Tiefgarage. Ein Beschluss über eine Bewirtschaftung sei deshalb auch nicht nötig. Am 21.03 ist sie eröffnet. Ein Schelm wer Böses dabei denkt…! Die Steuerzahler der Stadt haben viel Geld in diese Tiefgarage des Quartiers gesteckt. Beim Abschluss des sog. „Städtebaulichen Vertrages“ mit dem Bauherrn, gegen den sich die SWG damals massiv gewehrt hat, war von „Wirtschaftsförderung“ wie jetzt (für einen Privatinvestor) nie die Rede! Es wurde immer erklärt, hier geht es um Ausgleich für weniger öffentliche Parkplätze  durch die Umgestaltung des Kirchplatzes ! Auch wenn so mit viel Steuergeld die teuersten Parkplätze in der Geschichte Jevers entstanden.

    Denn die 1 Mill.€ ,wie im Bericht dargestellt, sind nicht ganz vollständig. Dazu gerechnet werden muss, dass städt. Grundstücke im Wert von mind. 400-500.000 € verschenkt wurden, die Kosten für den Umzug der Spielhalle, sowie weitere Vergünstigungen ( oder „Wirtschaftsförderung“?). Somit kommt man mind. auf eine Summe von 1.6 Mill € an Steuermitteln, die hier vergraben wurden, und die Haushalte der nächsten mind. 25 Jahre erheblich belasten. Gegeneinnahmen durch Gewerbesteuer?? Unserer Kenntnis nach waren ausschließlich auswärtige Firmen mit dem Bau beschäftigt. Während an anderer Stelle kleinste Beträge gestrichen werden, die nötigsten Unterhaltungsmaßnahmen im Stadtbild nicht stattfinden oder z.B. Grundstücksvermögen verhökert werden soll um das Haushaltsdefizit zu verringern, wurde und wird an dieser Stelle recht großzügig mit dem Geld der Bürger umgegangen. Der Ratsbeschluss zur Bewirtschaftung muss umgehend umgesetzt werden. Alle Parkplätze in der Innenstadt werden bis 15.00 Uhr bewirtschaftet. Die Stadt ist verpflichtet für die Instandhaltungs- und Bewirtschaftungskosten(Licht, Reinigung…) der Tiefgarage aufzukommen, ausrechnet hier will man auf Einnahmen verzichten? Dies wäre angesichts der Haushaltslage unverantwortlich und gegenüber den Parkplatznutzern z.B. am Alten Markt oder Kirchplatz ungerecht .Außerdem hat sogar der Landesrechnungshof Nds. dringend eine Refinanzierung, wenigstens eines kleinen Teils, der Millionenausgabe gefordert !

  • Haushaltsentwurf / Haushaltssicherungskonzept 2014

    Am 10. März tagte der Ausschuss für Finanzen und Liegenschaften. Hauptthema war der Haushalt 2014 und das dazugehörige Haushaltssicherungskonzept.

    Der Haushaltsentwurf 2014 war von der Verwaltung mit einem Sperrvermerk für den geplanten Bau des neuen Johann-Ahlers-Hauses im Beschluss aufgenommen. Mit diesem Sperrvermerk konnte die SWG sich nicht anfreunden. Gibt es doch einen klaren Beschluss, die Gewerke neu auszuschreiben, um die Kosten neu zu ermitteln. Wenn die Kosten im geplanten Rahmen bleiben, kann das Projekt Neubau-Ahlers-Haus nach Zustimmung durch die Gremien in Auftrag gehen.

    Ein Sperrvermerk würde zu weiteren Verzögerungen führen, und eine Realisierung des Neubaus würde evtl. auf den St. Nimmerleinstag verschoben. Dieser Sperrvermerk konnte durch die Stimmen der SWG und SPD aus dem Beschlussherausgenommen werden. Eine weitere Ungereimtheit ergab sich für die SWG im Bereich der Wirtschaftsförderung, die wieder einmal mit 20.000 Euro im Haushalt eingestellt war. Alfons Sender (SWG) monierte, dass sein bereits vor Wochen gestellter Antrag zum Wegfall der Wirtschaftsförderung in keinem Ausschuss behandelt wurde. Die Antwort des Kämmerers, dieser Antrag könne im Rahmen der Haushaltsberatung aufgenommen werden, war für die SWG nicht gerade befriedigend. Zumal in den Fraktionen noch großer Info und Beratungsbedarf notwendig ist, wurde der Haushalt vom Ausschuss nur zur Kenntnis genommen und an den VA weitergereicht. Schade nur, dass in diesem Ausschuss nur nicht-öffentlich beraten wird. Also bleibt der Bürger bis zur Ratssitzung ohne Information.

    Da der Haushalt 2014 mit einem Minus von 1,1 Mio. Euro abschließt, musste über ein Haushaltssicherungskonzept beraten werden. Auch das HH-Sicherungskonzept wurde ohne Beschluss an den VA weitergeleitet, da die Vorlage erst ca. 4 Stunden! vor Sitzungsbeginn vorlag und die Fraktionen keinerlei Beratungsmöglichkeiten hatten. Dies wird nun bei der SWG am 17.03.14 mit dem Kämmerer nachgeholt.

    Unverständlich ist für die SWG, dass das HH-Sicherungskonzept erst kurz vor Sitzungsbeginn vorlag. Sollen die verantwortlichen Gremien die Beschlussvorlagen nur noch abnicken und durchwinken.

    Zumal die geplante Finanzausschuss-Sitzung im Februar kurzfristig gecancelt wurde hatte ich hier eine sehr gute Vorbereitung der Verwaltung erwartet.

    Sollte der HH 2014 keinen Beschluss Genehmigung erhalten, wird die SWG eine sofortige Haushaltssperre beantragen. Somit können außer Gehaltszahlungen keine Ausgaben getätigt werden.

     

     

    Herbert Schüdzig

    Ausschuss Finanzen und Liegenschaften.

  • Dankesworte Reimund Ruhnau

     

    Liebe Freunde, liebe Mitglieder der SWG,

    auf diesem Wege möchte ich mich noch einmal bedanken für die vielen Jahre, in denen ihr mir euer Vertrauen geschenkt habt und in denen ich euer Vorstandsvorsitzender sein durfte.

    Gemeinsam haben wir viele Herausforderungen überstanden, haben auch in der Kommunalpolitik kräftig mitgemischt, haben zusammen Wahlen organisiert und gewonnen, Initiativen angeregt und Sympathien gesammelt. Die SWG Jever- Friesland ist heute ein fester Begriff in dieser Region, und sie steht für bürgernahe Kommunalpolitik und Transparenz in der Kommunalverwaltung.

    Viele Jeveraner wissen das zu schätzen und wählen unsere Kandidaten für den Stadtrat und für den Kreistag, so dass wir seit Jahren eine wichtige Rolle für unsere Region spielen dürfen.

    Diesen Bürgern sei an dieser Stelle besonders gedankt, ihnen fühlen wir uns verpflichtet.

    Wie schon länger angekündigt, habe ich jetzt auf eine neue Kandidatur verzichtet, nach 12 Jahren als Vorsitzender der SWG spüre ich, dass eine Veränderung an der Spitze frischen Wind in unsere

    Soziale Wählergruppe bringen sollte.

    Ich denke, meine Zeit als Vorsitzender ist jetzt abgelaufen und ich ziehe mich zurück, bevor mich jemand dazu auffordert. Ein guter Nachfolger ist gefunden und ich wünsche ihm, dass er genauso gut unterstützt wird wie ich in all den Jahren. Alles Gute für Hans-Jürgen Lange, dem neuen Vorsitzenden der SWG Jever- Friesland.

    Bei dieser Gelegenheit ein großes Danke an alle Vorstandsmitglieder, besonders an Margrit, Käthe, Gerd und Sibo, die mir viel Arbeit abgenommen und mich immer wieder aufgebaut haben, an Christa und Erwin, die nicht nur unsere Feiern so toll organisiert haben, und an alle Mitglieder, die uns über viele Jahre treu geblieben sind.

    Natürlich bin ich weiterhin dabei, werde aber nicht mehr in der ersten Reihe stehen und mich etwas zurückhalten.

    Wir kennen uns, wir verstehen uns, wir vertrauen uns, dieses Motiv hatten wir uns 1996 auf unsere Fahne geschrieben. Das war damals bei unserer Gründung der SWG sehr wichtig für uns, hatten wir doch in der SPD Jever nicht so gute Erfahrungen gesammelt, dieses Motiv sollte uns auch in Zukunft begleiten und uns trotz aller kontroversen aber auch konstruktiven Diskussionen als SWG zusammenhalten.

    In diesem Sinne, alles Gute für euch alle, die SWG ist eine tolle Gemeinschaft, bleibt gesund und munter, bis bald, herzliche Grüße, euer Reimund

     

    P.S. Danke für das Präsent zum Abschied, habe mich sehr gefreut.

     

     

     

  • Fusion Krankenhäuser WHV-FRI

    Fusion St. Willehad Hospital und RNK – Wilhelmshaven / Zukunft NWK Sanderbusch

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    mittlerweile ist bekannt geworden, dass in Wilhelmshaven die Krankenhäuser „St. Willehad“ sowie das RNK fusionieren. Angestrebt wird zudem ein Neubau einer gemeinsamen Klinik. Die SWG begrüßt dieses Vorhaben ausdrücklich. Wir erwarten hierdurch wirtschaftlich positive Effekte, die den Steuerzahler entlasten werden. Wichtiger für unser Ansinnen ist, im Zuge dieses Projektes, einen möglichen medizinischen Fortschritt für die Menschen unserer Region zu erreichen. Es darf im Zusammenhang der Neustrukturierung der Wilhelmshavener Krankenhauslandschaft nicht zu einem Doppelangebot an fachmedizinischen Leistungen in unserer Region kommen. Katastrophal würde sich im Hinblick auf Wirtschaftlichkeit und medizinische Fachkompetenz eine Situation darstellen, wo die zukünftige Krankenhauslandschaft gegenseitig im Wettbewerb stehen würde. Für Gesundheit oder Krankheit dürfen zum Wohle der Menschen Kreisgrenzen keine Rolle spielen. Die betroffenen Bürger orientieren sich in diesem Falle ohnehin nicht hieran.

    Die SWG hält es für erstrebenswert, im Zuge der in Wilhelmshaven angestrebten Veränderungen im Krankenhausbereich, ebenfalls die Friesländischen Einrichtungen mit einzubeziehen. Gleichfalls sollte auch in Anbetracht der im Ostfriesischen Bereich angedachten Veränderungen das Krankenhaus in Wittmund bei entsprechenden Überlegungen berücksichtigt werden.

    Ziel sollte sein:

    Insgesamt das medizinische Angebot unserer Region weiter zu qualifizieren, Kompetenzen zu bündeln und zu steigern. Die Veränderungen der Gesellschaft verlangen ohnehin eine längere medizinische Betreuung eines jeden Menschen.

    Die Region Wilhelmshaven-Friesland zu einer medizinischen „Top-Adresse“ zu entwickeln. Hierbei kann auch unser Klima im Bereich von Rehabilitationsmaßnahmen eine Rolle spielen. Es wäre wünschenswert, zukünftig Spitzenhäuser in den verschiedenen Fachrichtungen in unserer Region beheimatet zu wissen.

    Hierzu wäre ein Klinikverbund „Wilhelmshaven-Friesland“ („Nordsee-Kliniken“ oder „Küsten-Kliniken“) deren Häuser sich auf die verschiedenen Fachbereiche, angefangen beispielsweise bei der Unfallchirurgie bis zur Onkologie spezialisieren, zu bilden.

    So könnte für die Menschen die Qualität der medizinischen Leistung verbessert werden.

    Ferner besteht die Chance, durch ein solches hochwertiges Angebot, die Wirtschaftlichkeit der Einrichtungen zu steigern und deren Bestand auf Dauer zu gewährleisten.

    Die SWG Fraktion beantragt:

    Der Rat der Stadt Jever bittet den Kreistag und den Landrat des LKR Friesland im beschriebenen Sinne tätig zu werden.

    Ferner bittet der Rat der Stadt Jever die Nachbar-Kommunen ebenfalls in dieser Sache in diesem Sinne auf den Kreistag und den Landrat einzuwirken.

    Begründung:

    Mit dem NWK Sanderbusch betreibt der LKR-FRI ein großes Krankenhaus. Aus wirtschaftlicher Sicht sollte eine miteinander konkurrierende Krankenhauslandschaft in unserer Region vermieden werden. Jetzt angestrebte Veränderungen in der Stadt Wilhelmshaven haben unweigerlich Auswirkungen auf die Einrichtungen des LKR Friesland.

    Die jetzt anstehenden Veränderungen in Wilhelmshaven sollten genutzt werden, um insgesamt für die Menschen unserer gemeinsamen Region Verbesserungen im medizinischen Bereich zu erreichen. Qualität anstatt Quantität. Ein solcher Schritt kann die gesamte Region stärken und könnte als weiteres Standbein neben dem Tourismus Wirkung erzielen. Hierzu wären sicherlich die Bereiche Ausbildung und Weiterbildung im medizinischen Bereich zu nennen, aber auch die Säule Rehabilitation könnte profitieren und ausgebaut werden.

    SWG Jever und Friesland

  • Parkprobleme St. Annen Quartier

    26441 Jever, den 14. Jan. 2014

    Betr.: Beeinträchtigung / Einschränkung der Verkehrssicherheit durch verkehrswidriges Verhalten

    im Bereich der St.-Annen-Straße, zw. den Einmündungen Am Wall und Am Kirchplatz

    Antrag: Herstellung von unaufschiebbaren Maßnahmen zur Verkehrssicherheit und Vermeidung von

    Verkehrsunfallgefahren

    Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

    sehr geehrte Damen und Herren!

    Nach Fertigstellung der Baumaßnahme „Altstadtquartier“ ist wiederholt festgestellt worden, dass die beidseitigen Gehwege neben der schmalen Fahrbahn der St.-Annen-Straße im Begegnungsverkehr durch Kraftfahrzeuge zum Ausweichen häufig überfahren werden.

    Außerdem wird auch vermehrt der südliche Gehweg von PKW und Klein-LKW verkehrswidrig zum Parken genutzt. Für Fußgänger ist somit eine sichere und ordnungsgemäße Nutzung des Gehweges überhaupt nicht oder nur eingeschränkt gewährleistet. Häufig müssen sie ausweichen und sind gezwungen, die Straße zu benutzen. Diese verkehrswidrige Situation ist besonders dann gefährlich, wenn Mütter mit Kinderwagen, ältere Passanten mit oder auch ohne Gehhilfe auf die Straße ausweichen müssen. Derartige Vorfälle kann man täglich, insbesondere aber an den Wochenmarkttagen, beobachten.

    Die aufgestellten VZ 283 (Haltverbot) und 286 (eingeschränktes Haltverbot) müssten auf ihre deutliche Erkennbarkeit hin überprüft werden.

    Im unmittelbaren Einmündungsbereich Lindenbaumstraße / St.-Annen-Straße wird das Sichtdreieck durch die ebenfalls auf dem dortigen Gehweg verkehrswidrig abgestellten Kraftfahrzeuge („Dauerparker“) erheblich eingeschränkt. Die Verkehrssicherheit der Verkehrsteilnehmer (Fußgänger und auch Nutzer der Tiefgarage beim Ein- oder Ausfahren) ist dadurch in erheblichem Maße beeinträchtigt.

    Ob der Ordnungsdienst der Stadt Jever in der Vergangenheit an Ort und Stelle regelmäßige Kontrollen des ruhenden Verkehrs durchgeführt hat und entsprechende Verkehrsverstöße durch ordnungswidriges Parken festgestellt hat, ist uns nicht bekannt. Wir möchten sie deshalb bitten, uns über ihre diesbezüglich durchgeführten Aktivitäten und Erkenntnisse zu informieren.

    I.A.

    (Harms)

    Stv .Fraktionsvorsitzender