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Freie Wähler Jever

Autor: gerhard.rott

  • Minikreisel

    Pressebericht der
    SWG zum Bericht Minikreisel Tivoli in Jever

     

    „Der Kreisel muss
    weg“ mit dieser Aussage von Herrn Klaus Rüdiger Harms fühlt sich die SWG in
    ihrer bereits seit Jahren gefordertem Rückbau des Minikreisels an der
    Mühlenstraße in Jever in ihrer politischen Arbeit bestätigt. Für die SWG-Jever
    ist der Rückbau des Kreisels die einzig vernünftige Lösung, hier für mehr
    Sicherheit gerade für die schwächeren Verkehrsteilnehmer zu sorgen.

    In den Ratsgremien
    hat die SWG mehrmals die entsprechende Alternativen / Vorschläge zur
    Schadensminimierung und Sicherheit der schwächeren Verkehrsteilnehmer
    beantragt.  Leider wurden diese Anträge von der Verwaltung mit entsprechenden
    Sitzungsvorlagen in deren Begründung nicht befürwortet und diese Verw.-Vorlage
    so  von den entsprechenden Gremien leider mehrheitlich unterstützt. 

    Es erscheint
    angebracht, wie es seitens der Verwaltung eigentlich selbstverständlich sein
    sollte, dass das Thema “Verkehrsunfallstatistik 2016” unter Hinzuladung des
    Verkehrssachbearbeiters im Fachausschuss BauA / PlanA unverzüglich vorgestellt
    und über die unverzügliche Beseitigung der Gefahren entsprechende Maßnahmen
    beschlossen werden. 

    Jetzt gibt es eine amtliche Bestätigung, dass der Minikreisel sich
    leider zu einem Unfallhäufigkeitspunkt entwickelt hat.

    Sieben Unfälle mit Verletzten 2015 und 2016 weitere fünf Unfälle  mit Verletzten

    Bereits seit Jahren, und noch einmal eindringlich vor der letzten
    Kommunalwahl hat die SWG auf den Unfallschwerpunkt an der Mühlenstraße
    hingewiesen, so Pressesprecher Herbert Schüdzig, dies  stieß bei der Verwaltung und in den weiteren
    Ratsfraktionen  auf Unverständnis. Jetzt
    soll eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 Km/h (Bauphase Pflegebutler)  umgesetzt werden, dies hindert die PKW-Fahrer
    jedoch nicht daran, den Kreisel mittig zu überfahren, und so weiterhin die
    schwächeren Verkehrsteilnehmer zu gefährden 
    oder zu verletzen.

    Deshalb fordert  die SWG-Jever
    nochmals, den Rückbau des Kreisels in den Ausschüssen, und Rat voranzubringen,
    um schnellstmöglich für die Sicherheit der Bürger zu sorgen. Wir müssen
    gemeinsam daran arbeiten, und die Brille der Parteien absetzten, hier geht es
    um das Wohl und die Unversehrtheit der Bürger.

    Die Ansicht von Herrn Waleczek teilt die SWG nicht, der Kreisverkehr ist
    gem. StVO mit dem Verkehrsschild 215 eindeutig gekennzeichnet. Dies hat jeder
    Verkehrsteilnehmer in der Verkehrserziehung gelernt.

     Auch kann nicht von Bevormundung
    gesprochen werden, somit wäre jedes Verkehrsschild eine Bevormundung. Es gibt
    nun Mal Regeln und Normen.

    Gerade im Hinblick auf den geplanten Bau des Pflegebutlers müssen hier
    jetzt klare und sichere Verkehrsführungen installiert sein.  Der Querverkehr und die Fußgänger /Radfahrer
    können wie bei jeder anderen Kreuzung mit einer Bedarfsampel geregelt werden.
    Dies sorgt für eine sichere Verkehrsführung und auch einer Verkehrsberuhigung,
    und schützt die schwächeren Verkehrsteilnehmer.

     

     

     

    Gez.

    Herbert Schüdzig

    Pressesprecher der SWG

  • SWG und FDP setzen Zusammenarbeit fort

    Pressemitteilung:

    Personalrochade schadet nicht, SWG gibt Ausschusssitze ab

     

    Jever:

    Wie berichtet, hat Udo Cremer die FDP Fraktion verlassen und
    sich nun der SWG angeschlossen. Dieses hat zur Folge, dass die FDP in den
    Ausschüssen ihr Stimmrecht verlieren und die SWG in den Ausschüssen jeweils
    einen weiteren Sitz erhalten. Aufgrund der bisherigen guten Zusammenarbeit, die
    auch ungeachtet des Personalwechsels fortgesetzt werden soll, wird die SWG  ihre nun neu zustehenden Ausschusssitze bis
    auf weiteres an die FDP übertragen, bzw. bei Herrn Cremer belassen. Es ändert
    sich an der personellen Besetzung also nichts. Als weiteren positiven Effekt
    verbucht man, dass SWG + FDP weiterhin drei Sitze im wichtigen Verwaltungsausschuss
    inne haben. Heiko Schönbohm (SWG) und Karl Oltmanns (FDP) bekräftigten  erneut den Willen, die Zusammenarbeit zum Wohle
    der Stadt Jever fortzusetzen und zu intensivieren. Ein großes Thema wird jetzt
    sicher der Tourismus und die damit verbundene Finanzierung sein. Beide
    Fraktionen hatten bei den Haushaltsberatungen den Ausstieg aus dem
    Fremdenverkehrsbeitrag ab 2018 angekündigt und für das Jahr 2017 in anbetracht
    der finanziellen Situation der Stadt Jever und den damit evtl. verbundenen  Steuererhöhungen, eine Durchleuchtung und
    gegebenenfalls eine Neuausrichtung gefordert. Udo Cremer, der sich mit dem
    Thema Windenergie befasst und die Neubaupläne ablehnt, befindet sich trotz des
    Fraktionswechsels in bester Gesellschaft. Wie berichtet, fordert die SWG einen
    Mindestabstand von 1000 Metern zu jeglicher Bebauung und die FDP ein Moratorium
    bis zur Klärung möglicher ausgehender Gesundheitsgefahren von Windenergieanlagen.
    Er will weiterhin an dem Thema konstruktiv arbeiten und beide Fraktionen hierbei
    unterstützen.    

  • Bünting Sanierungskonzept stößt auf Kritik

    SWG und FDP Fraktionen im Rat der Stadt Jever stellen Antrag

     

     

    Jever. Das kürzlich von der Leeraner Unternehmensgruppe Bünting
    vorgestellte Sanierungskonzept stößt bei den jeverschen Ratsfraktionen der
    Sozialen Wählergruppe wie auch der FDP auf Kritik. Wie berichtet, plant die
    Bünting Gruppe aufgrund roter Zahlen in 2015 und 2016 eine Umfassende
    Umstrukturierung. Hier sieht Bünting unter anderem auch einschneidende
    Maßnahmen auf die Personalkosten vor. So sollen die  sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmer
    eine Stunde unentgeltlich mehr pro Woche arbeiten. Weiter sollen die
    Bruttogehälter um fünf Prozent gesenkt werden. Zudem will man sich nicht mehr
    an tarifvertragliche Lohn- und Gehaltssteigerungen halten. Die FDP und SWG
    Jever sehen ein solches Vorgehen sehr kritisch, gerade im
    Lebensmitteleinzelhandel haben wir es nicht mit den einkommensstärksten Gruppen
    zu tun, auf deren Rücken die finanzielle Last einer Unternehmenssanierung
    basieren zu lassen, halten wir für schlichtweg unerträglich. Gerhard Werber
    (FDP) meint, wer gute Arbeit verlangt und erwarte, muss auch fair entlohnen.
    Udo Albers (SWG) sieht die Gefahr, dass ein solcher Umgang mit Arbeitnehmern
    „Schule“ machen könnte. Im Zuge der Gerechtigkeitsdebatte in der BRD, in der
    von den Bürgern ein berechtigter Gerechtigkeitsverlust festgestellt wird, darf so
    ein Vorgang von der Politik nicht unbeachtet bleiben, so die beiden Fraktionen.
    Daher hat man jetzt einen Antrag gestellt, wo der Rat der Stadt Jever in einer
    Resolution einen entsprechenden Protest gegenüber der Bünting Gruppe deutlich
    machen soll. Gleichwohl sollen die Nachbarkommunen dann von der Stadt Jever
    aufgefordert werden, sich dieser Resolution anzuschließen.

     

     

    i. A.

    der SWG und FDP Fraktionen im Rat
    der Stadt Jever

     

    Udo Albers

  • Pressebericht Minikreisel,SPD fordert Tempo 30-Zone

     

    Jetzt hat es auch die SPD in Jever erkannt, dass der
    Minikreisel in Jever einen Unfallschwerpunkt darstellt, und fordert mehr
    Sicherheit für die schwächeren Verkehrsteilnehmer und die Einrichtung einer
    30er Zone.

    Für die SWG völlig unverständlich, hier wieder nur
    halbherzig vorzugehen, warum nicht gemeinsam dafür sorgen, dass der Kreisel
    zurückgebaut wird und die Kreuzung auch im Hinblick auf den Pflegebutler mit
    einer Bedarfsampel ausgestattet wird. 
    Eine Ampelanlage bietet Sicherheit, ein Zebrastreifen hingegen suggeriert
    Sicherheit. Gerade für Kinder und Senioren. Hier muss die Politik weitsichtig arbeiten.
    und nicht in kleinen Trippelschritten eine halbherzige und nicht entschärfende
    Lösung präsentieren. Die SWG fragt sich nun berechtigter Weise, warum die SPD
    den Antrag auf Rückbau des Kreisels nicht mitgetragen hat. Jeder nun noch
    investierte Euro in den bestehenden Kreisel ist verschenktes Geld.

    Die Forderung auf 30 er Zone  ist aus Sicht der SWG nicht der richtige
    Ansatz, den Minikreisel zu entschärfen, zeigt sich doch auch in anderen
    Bereichen der Stadt, dass die Verkehrsteilnehmer sich nicht an die
    vorgeschriebene Geschwindigkeit halten, ob in 30 er Zonen bzw.
    verkehrsberuhigten Straßen der Stadt. Die SWG fragt sich, warum die SPD den
    Antrag auf Rückbau und somit zur Entschärfung des Kreisels nicht mitgetragen
    hat. Der  schon seit Jahren von der SWG
    angestrebte komplette Rückbau sorgt für Sicherheit an dieser Stelle. Jetzt
    heißt es handeln, die Kosten für den Rückbau des Kreisels sind ja auch im
    Masterplan  der Stadt berücksichtigt und
    müssen jetzt  im  Haushalt 2017 eingestellt werden. Die
    Bushaltestelle mit Überdachung kann  dann
    direkt vor dem Pflegebutler eingerichtet werden und somit komplett dem jetzigen
    und zukünftigen Verkehr angepasst werden. Die zukünftigen Bewohner des
    Pflegebutlers werden dies später zu schätzen wissen, ebenso die Schulkinder aus
    dem Neubaugebiet.

     

     

     

    Herbert Schüdzig                                                  

    Pressesprecher der SWG                                                                 

  • Pressebericht SWG-Jever zur Kommunalwahl 2016

    Pressebericht  SWG-Jever zur Kommunalwahl

     

    Gleich nach der abgeschlossenen Kommunalwahl führte die
    SWG-Jever am 15.09.2016 eine Vorstandssitzung und Mitgliederversammlung im  Graftenhaus in Jever durch.

    Pressesprecher Herbert Schüdzig hatte die Zahlen und
    Fakten als Powerpoint-Präsentation 
    aufgearbeitet.

    Vorstand und Mitglieder waren mit dem Ausgang der Wahl
    sehr zufrieden, erreichte die SWG auch ohne ihr Zugpferd Sibo Harms ein stolzes
    Ergebnis von 6 Mandaten im Stadtrat und einem Mandat im Kreistag. Alle
    vorherigen Unkenrufern „Ohne Sibo Harms wird die SWG eine harte Niederlage
    erreichen“ konnte die SWG durch das Wahlergebnis beweisen, dass sie mit den
    aufgestellten Kandidaten und der politischen Arbeit der vergangenen 5 Jahre
    sowie dem zukünftigen politischen Themen 
    durchaus bei den Wähler/innen ein gutes Ergebnis erzielen und
    drittstärkste Kraft im Stadtrat Jever wurde

    Gute Wahlergebnisse kamen auch aus den Ortsteilen
    Cleverns, (30%), Moorwarfen, (30 %) und Rahrdum.

    Im Vergleich zur Wahl 2011 konnte die SWG den Anteil der
    Listenstimmen  enorm steigern, aktuell
    waren es 3873 Gesamtstimmen.

    So zogen 4 Bewerber direkt in den Rat der Stadt Jever.

    Die SWG hat somit bewiesen, dass sie mit dem Ergebnis
    durchaus als starke Wählergruppe in der Stadt Jever gesehen wird, auch ohne den
    leider nicht mehr kandidierenden Sibo Harms.

    Der gesamte Wahlkampf in Jever wurde vom Vorstand als
    fair bezeichnet.

    Die Mitglieder und der Vorstand erteilten Heiko Schönbohm
    den Auftrag, für den  Kreistag, mit anderen
    Wählergruppen und Parteien Gespräche hinsichtlich einer engen Zusammenarbeit zu
    führen, so wie es bereits in der vergangenen Legislaturperiode praktiziert
    wurde.

    Auch für die Arbeit im Rat der Stadt Jever wurde
    Schönbohm beauftragt, Sondierungsgespräche mit den anderen Fraktionen zu
    führen. Die Fraktion erstellte für die Gespräche einen Masterkatalog..

    Vorstand und Mitglieder bedankten sich noch bei Herbert
    Schüdzig für die komplette Organisation des „Wahlkampfes“ und bei der
    Schatzmeisterin Käthe Schüdzig, die trotz der Flut der SWG-Aktionen immer ein
    gutes Auge auf die Finanzen der SWG hatte.

    Ihr  Kassenbericht
    fiel trotz Wahlkampf gut aus, die SWG ist 
    nicht nur politisch sondern auch finanziell stabil.

    Zum Schluss sprachen alle Mitglieder, Vorstand und
    gewählte Ratsvertreter ihren großen Dank an die Wähler der SWG für das in die
    SWG gesetzte Vertrauen aus. Fünf weitere Jahre 
    aktive politische Arbeit zum Wohle der Stadt Jever und dem Landkreis
    Friesland  und deren Bürger. Jetzt gilt
    es die Ärmel hochzukrempeln und  weiter
    bürgernahe  Arbeit zu praktizieren.

     

     

    Mit freundlichem Gruß

     

    Herbert Schüdzig

    Ratsherr und Pressewart
    SWG

     

  • SWG mit neuer Vorsitzenden (Jeversches Wochenblatt)

    WAHLEN Margrit Schönbohm Nachfolgerin von Hans-Jürgen Lange

    JEVER/ENA – Die vergangenen Wochen haben für die Soziale Wählergruppe Jever-Friesland (SWG) einiges an Veränderungen mit sich gebracht.

    Nach dem Rücktritt des Vorsitzenden Hans-Jürgen Lange (Cleverns) wurde am vergangenen Mittwochabend in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung ein neuer Vorstand gewählt. Nachdem sich die SWG-Fraktion im Rat der Stadt Jever bei einer entscheidenden Abstimmung zum geplanten Dorftreff in Cleverns mehrheitlich neutral verhalten und somit Lange, der auch Vorsitzender der Dorfgemeinschaft Cleverns ist, nicht unterstützt hatte, war dieser zurückgetreten (wir berichteten). Wahlleiter Sigfried Harms bedauerte, dass es soweit kommen musste: „Es ist sehr schade. Meiner Meinung nach wäre es nicht nötig gewesen das Handtuch zu werfen“.

    In einer offenen Wahl wurde Margrit Schönbohm, die nach dem Rücktritt als 2. Votsitzende kommissarisch die Leitung der Wählergruppe übernommen hatte, mit nur einer Enthaltung zur neuen Vorsitzenden gewählt. Zum stellvertretenden Vorsitzenden wurde Hans Matern einstimmig und ohne Gegenkandidaten gewählt. Beide werden ihre Ämter bis März 2017 ausüben. Zuvor waren Schönbohm und Matern vom Vorstand vorgeschlagen worden. Sie seien aufgrund  ihrer langjährigen Mitgliedschaft und ihres vielfältigen Engagements geeignete Kandidaten, sagte Siegfried Harms. Im Anschluss an die Wahlen wurde Matthias Woicke aus Schortens als neuer SWG-Kandidat für den Kreistags in Abwesenheit vorgestellt.


    Hans Matern (links) wurde zum stellvertretenden Vorsitzenden ernannt. Neue erste Vorsitzende
    ist seit Mittwochabend Margrit Schönbohm. Beide werden ihre Ämter bis März 2017
    ausüben. Ehrenvorsitzender Sigfried Harms gratulierte. BILD: HELENA KREIENSIEK

    Die Versammlung wurde außerdem genutzt, um die Entwicklungen um die Baupläne des „PflegeButlers“ in der Mühlenstraße und des ehemaligen Mattenlagers der Firma Kückens an der Schlachte zu  thematisieren. Des Weiteren wurde auf einen neuen Blog zur Bürgerbeteiligung im Internet aufmerksam gemacht. Nach der Abschaltung der Internet- Plattform „Liquid Friesland“, wurde nun der „Jever Blog“ ins Leben gerufen. Jeder Bürger kann sich hier registrieren, einloggen und in Form von eigenen Artikeln und Beiträgen beteiligen. So soll eine direktere Kommunikation möglich werden, „durch die Probleme, Nöte und Anregungen besser aufgegriffen  werden können“, erklärte Herbert Schüdzig von der SWG. Eine Mitmach- und Informations-Seite für jeden, auf der Bürger alles rund um Politik, Senioren, Sport, Soziales und Vereinen nachlesen können. Der neue „Jever Blog“ ist im Internet zu finden unter: www.jeverblog.de

  • Stellungnahme zur Entscheidung Dorftreff Cleverns

    Dorftreff: SWG weist Vorwurf zurück

     

    Verständnis und Bedauern für Hans Jürgen Lange `s Rückzug

     

    Jever. Die SWG Fraktion im Rat der Stadt Jever weißt den Vorwurf,
    den Dorftreff verhindert zu haben energisch zurück. Die SWG hat sich hierzu
    mehrheitlich enthalten schreibt der Fraktionsvorsitzender Heiko Schönbohm und
    erläutert hierzu nochmals die Beweggründe seiner Fraktion. Es ist nicht
    hinnehmbar, dass so lange geplante Projekte 4 Tage vor einem entscheidenden
    Beschluss mit einem so drastischen Kostenaufschlag zur Abstimmung gegeben
    werden. Das hier ein erneuter Beratungsbedarf besteht muss jedem einleuchten,
    zumal die städtischen Haushaltsberatungen mit den Mahnungen des Kämmerers noch
    in den Ohren klingen. Ähnlich verhielt es sich auch bei dem Neubau des
    Graftenhauses, wo man mit erneuten Beratungen den sich ergebenden
    Kostensteigerungen begegnet ist und die Beschlüsse zur weiteren Beratung
    vertagt hat. Dieses haben wir beantragt, so Schönbohm und auch der
    Bürgermeister schlug ein solches Vorgehen vor. Allerdings stand für unsere
    Entscheidung nicht die Kostensteigerung des Dorftreffs im Vordergrund, sondern
    der Sachstand um die Feuerwachen in Jever wie insbesondere hier in Cleverns. Es
    ist halbwegs bekannt, so Schönbohm, dass die Feuerwachen mit erheblichem finanziellem
    Aufwand nach einer in diesem Jahr erfolgten Untersuchung technisch aufgerüstet
    oder umgerüstet werden müssen. Für die Clevernser Feuerwache soll der erste
    geschätzte Investitionsaufwand zwischen 300.000,- bis 400.000,- Euro liegen.
    Geht man ähnlich seriös mit den Zahlen um, wie hier bei dem Dorftreff wird sicherlich
    eine halbe Million wahrscheinlich sein. Mittlerweile kursieren Gerüchte, die
    Feuerwachen durch Neubauten zu ersetzen und sogar die beiden Feuerwachen in
    diesem Zusammenhang zusammen zu führen. Es wäre typisch Politik, wenn wir für
    viel Geld einen Dorftreff eröffneten und in 30 Meter Entfernung steht 14 Tage
    später eine Feuerwache leer, so Schönbohm. Hierzu haben wir Klärungsbedarf,
    welchen wir bereits per Anfrage versuchen zu klären. Insofern stellt sich unser
    Antrag, den Beschluss für den Dorftreff auf Anfang Mai zu verschieben, für uns
    als logische Konsequenz im Umgang mit Steuermitteln dar. Diesem Antrag hätte
    die SPD nur zustimmen müssen, anstatt hier mit dem Kopf durch die Wand zu
    wollen, dann wäre der Dorftreff immer noch in greifbarer Nähe gewesen, meint
    Schönbohm weiter. Da der Rat unserem Antrag oder Vorschlag nicht folgen wollte,
    haben wir uns als logische Folge in der Entscheidung zum Dorftreff in der
    Mehrheit neutral verhalten. Abgelehnt wurde der Dorftreff von CDU und Grünen
    letztendlich, so Schönbohm. Das  uns
    diese Entscheidung nicht leicht gefallen ist, muss auch jedem aus dem Rückzug
    unseres Fraktionsmitglieds und Vorsitzenden Hans Jürgen Lange erkenntlich sein,
    denn wir wissen das er mit Herzblut für den Dorftreff gekämpft hat und
    hoffentlich weiter tun wird. Wir bedauern den Schritt von Hans Jürgen Lange
    sehr und haben hierfür auch Verständnis, welches wir aber auch für unsere
    Entscheidung in Anbetracht der hier beschriebenen Entwicklungen einfordern, so
    Schönbohm. Für uns ist der Dorftreff oder ein Vereinsheim in Cleverns nicht ad
    acta gelegt und bleibt auf der Tagesordnung, dass betrifft auch weiterhin eine
    sinnvolle Investitionsbereitschaft, schließt der SWG Fraktionsvorsitzende seine
    Pressemitteilung ab.

     

     

     

    Udo Albers

    i. A. der SWG Fraktion    

  • SWG stellt Kandidatenliste für 2016 vor

    Auf der außerordentlichen
    Mitgliederversammlung am 19. April 2016 im Cafe Prien ging es sehr harmonisch
    zu, ca. 60 % der Mitglieder kamen zusammen, um über  die Wahlliste für die Kommunalwahl, das
    Wahlprogramm sowie eine neue Satzung zu sprechen und abzustimmen. Vorsitzender Hans-Jürgen
    Lange leitete bedacht und souverän durch die Themen.

    Einmütig legten die
    Mitglieder die Liste für die Rats- und Kreistagswahl am 11. September fest.


    Die Kandidaten der SWG für die Stadtrats- und Kreistagswahl 2016 v.l.n.r.:
    Alfons Sender, Ralph Habersetzer, Herbert Schüdzig, Ralph Erdin, Hans
    Matern,
    Jörg Kurland, Ingrid Strack, Margrit Schönbohm, Heiko Schönbohm,
    Hanspeter Wuculik

    Dabei muss die SWG
    zukünftig auf ihr Schwergewicht in der Kommunalpolitik verzichten. Das von der SWG hochgeschätzte
    Gründungsmitglied,Siegfried („Sibo“)Harms, tritt bekanntlich nicht wieder für
    die Kommunalwahlen an. Die SWG
    akzeptiert und respektiert „Sibos“ Entscheidung, hat Siegfried Harms doch mit
    seiner über 20jährigen bürgernahen Arbeit für die Soziale Wählergruppe, als
    Ratsmitglied und ehemaliger Bürgermeister, viel Zeit und Herzblut in das
    politische Geschehen Jevers eingebracht und
    konnte zusammen mit der SWG vieles für den Bürger erreichen. Hierbei ist er
    stets seinen Grundprinzipien wie Ehrlichkeit, Respekt, Verantwortung, Moral und
    Vertrauen treu geblieben. Diese Werte sind neben dem sozialen Handeln „Für den
    Bürger, mit dem Bürger“ der Anspruch den die SWG auch weiter beibehält. Hier
    spricht die SWG nochmal ihre großen Werte und somit die Vorteile für den Bürger
    an. Die SWG unterliegt  als „Soziale
    Wählergruppe Jever und Friesland“ keinem Parteienzwang, sie kann dadurch die
    Interessen der Bürger individuell vertreten, sie muss sich nicht der Kreis-,
    Landes-, oder Bundesebene unterordnen. Die SWG sieht  sich in erster Linie dem Bürger von Jever und
    Friesland  verpflichtet.

    Somit ist Siegfried Harms,
    mit Blick auf die Kandidaten der SWG, äußerst zufrieden, „garantieren“ diese
    auch weiterhin eine Politikgestaltung sehr nah am Bürger.

    Hierbei hat die SWG neben
    altbewährten Ratsvertretern, die durch ihre sachlichen und bedachten,  weitsichtigen 
    Entscheidungen erfolgreich für den Bürger tätig waren, auch neue Namen,
    die ihr Wissen in die Kommunalpolitik einbringen wollen und nicht alles
    unüberlegt hinnehmen, sondern auch mal zwischen den Zeilen lesen können,
    aufgestellt. An Programminhalten wird noch weiter  gearbeitet, jedoch sagt die SWG  den Bürgern bereits jetzt  zu, 
    dass sie sich weiterhin für ein öffentliches, transparentes und soziales
    Handeln der Politik, mit Blick auf die Belange der Bürger Jevers einsetzen
    wird.

    Hierbei sei angemerkt,
    wenn der Bürger der SWG das Vertrauen und den Auftrag geben möchte,
    entsprechend der Bürgerwünsche zu handeln, bedarf es hierfür allerdings vieler
    Stimmen, damit die SWG im Rat durch eine starke Fraktion auch gute
    Entscheidungen für den Bürger erreichen kann. Hier stehen den Bürgern folgende
    Mitbürger zur Ratswahl bei der SWG als Kandidaten zur Verfügung:

    1. Heiko Schönbohm
    2. Herbert Schüdzig
    3. Udo
      Albers
    4. Alfons Sender
    5. Hans Matern
    6. Ralph Habersetzer
    7. Hans-Peter Waculik
    8. Jörg Kurland
    9. Margrit Schönbohm
    10. Lydia Papenfuß
    11. Ingrid
      Strack
    12. Ralph Erdin

    Für den Kreistag
    kandidieren:

    1. Alfons Sender
    2. Udo Albers
    3. Heiko Schönbohm
    4. Jörg Kurland
    5. Herbert Schüdzig.

    Die SWG teilt zudem mit,
    dass die Listen zur Kommunalwahl weiter für interessierte Bürger der Stadt
    Jever offen gehalten werden. Informationen hierzu beim 1.Vorsitzenden bzw. bei
    den aktuellen Ratsvertretern der SWG sowie auf der Homepage der SWG

    Eine positive Nachricht  hatte zudem noch „Sibo“ für die SWG,  „dass er gerne weiterhin mit seinem Wissen der
    Fraktion zur Verfügung steht“. Zwar nicht mehr so intensiv, ein bisschen
    weniger muss es schon sein. Die SWG nominierte ihn gleich darauf zum 1.
    Beisitzer der Fraktion. Die Kandidaten der SWG stehen in den Startblöcken und
    setzen das Vertrauen  auf den Wähler, mit dem Wissen, dass der Bürger die richtige Wahl treffen
    wird. Dazu verspricht die SWG weiterhin zum Wohle des Bürgers dieser
    liebevollen Stadt zu handeln. Es liegt jetzt  am Wähler, die bürgernahe Politik und Arbeit der
    SWG mit einem starken Votum am 11.September zu bestätigen.

  • Windkraft :Fahrt nach Leer

    Pressebericht  Fahrt nach Leer am 26.02.2015

    Vortragsabend
    „Vernunftkraft Niedersachsen“ in Leer

     

    Pünktlich um 17:15 Uhr 
    startete der von der SWG-Jever gesponserte Bus Richtung Leer zum
    von  der CDU-Leer organisiertem
    Vortragsabend Windenergie

    Insgesamt 500 Gäste konnten an diesem Abend im Theater
    an der Blinke begrüßt werden, davon gut 25 Bürger aus Jever, die die Busfahrt
    genutzt haben. Der Vorstand der SWG hat mit einer viel höheren Beteiligung
    gerechnet,  trotzdem haben ca. 25
    Personen den Bus zur Infoveranstaltung genutzt. Erfreulich war, dass auch der
    Bürgermeister und die Fraktion der FDP mit an Bord waren, um sich an diesem
    Infoabend Informationen zu holen.  Leider
    war von den anderen Fraktionen aus dem Rat, CDU
    (es war eine Veranstaltung der CDU-Leer), SPD, B90 die Grünen keiner dabei, um 
    sich einmal die „Gegenseite“ anzuhören und diese Infos in Ihre
    Entscheidung einfließen zu lassen.

    Nach einem Auftaktreferat von Prof. Dr. Dr. Lothar W.
    Meyer, der über die physikalische Auswirkungen von Industrie-Windturbinen
    referierte, und Worten des Vorstandes Vernunftkraft Niedersachsen Herr Matthias
    Elsner,  stieg Dr. Thomas C. Stiller in
    das Thema Infraschall und Gesundheit ein. Hier wurde deutlich, dass das Thema
    Infraschall  von der bestehenden  TA-Lärm gar nicht konkret erfasst ist.
    Ärztliche Untersuchungen ergaben jedoch schon Auswirkungen von Infraschall auf
    die Gesundheit der Bürger, z.B. Schlafstörungen, Depressionen, Migräne ähnliche
    Kopfschmerzen, verursacht durch Infraschall und Schlagschatten der Anlagen.

    Hier bestätigte sich, dass die SWG mit ihrer Forderung
    einen Abstand der Windkraftanlagen zu jeglicher Bebauung  von mindestens 1000 Meter auf dem richtigen
    Weg ist. Mehr noch, es wurden an diesem Abend höhere Forderungen von
    Anlagenhöhe x 10 gestellt, um gesundheitliche Schäden von Bürgern  zu minimieren.

    Die SWG-Jever wird das Thema Windkraft  weiterhin kritisch begleiten und macht
    nochmals deutlich, dass wir nicht gegen Nutzung 
    erneuerbarer Energien sind, dieses  jedoch 
    nicht um jeden Preis umgesetzt werden muss. Hier steht die SWG hinter
    der Aussage:

    „Der Mensch ist das Maß der Dinge, die Technik darf
    ihn nicht überrollen. Nicht das technisch machbare sondern das für die
    Betroffenen erträgliche ist das Ziel“
    (Quelle:
    AEFIS-Ärzte für Immissionsschutz)

     

     

     

     

    Herbert Schüdzig                                                  

    Pressesprecher  der SWG

  • Windenergie: SWG sponsert Busfahrt zum Infoabend (Nordwest-Zeitung)

    Bürgerinitiative
    nimmt Rat und Verwaltung beim Wort

    von Melanie Hanz

     Jever
    Die Bürgerinitiative „Weitblick Sandelermöns“ nimmt
    Bürgermeister Jan Edo Albers und den Stadtrat beim Wort: Wie
    berichtet, hat der Verwaltungsausschuss am Dienstag dem Vorschlag des
    Bürgermeisters zugestimmt, „genauere Informationen zur Funktions-
    und Wirkungsweise von Windkraftanlagen, insbesondere hinsichtlich
    möglicher Beeinträchtigungen der Gesundheit, der Immobilienwerte
    und der Tourismuszahlen“, einzuholen.

    „Das
    begrüßen wir“, teilte Weitblick-Vorsitzender Udo Cremer am
    Mittwoch mit: Er lädt Rat und Verwaltung ein, sich bei einer von der
    Kreis-CDU in Leer organisierten Veranstaltung am Freitag, 26.
    Februar, informieren zu lassen. Dort referieren ab 19 Uhr im Theater
    an der Blinke, Blinke 41, der Mediziner Dr. Thomas C. Stiller von der
    Initiative „Ärzte für Immissionsschutz“ über „Infraschall
    und Gesundheit aus ärztlicher Sicht“ sowie Professor Dr. Dr.
    Lothar W. Meyer über „physikalische Auswirkungen von
    Industrie-Windturbinen“ und Matthias Elsner über „Energiewende
    mit Vernunft“. Meyer und Elsner gehören zum Verein „Vernunftkraft
    Niedersachsen“.

    Die
    Einladung zu dieser Veranstaltung liegt den jeverschen
    Ratsmitgliedern bereits seit einer Woche vor, berichtet Udo Cremer:
    „Wir bemühen uns von Anfang an, der Politik Informationen an die
    Hand zu geben.“

    Die
    Soziale Wählergemeinschaft (SWG)
    Jever macht es allen Interessierten noch einfacher, an dem Infoabend
    teilzunehmen: Wie Herbert Schüdzig mitteilte, hat seine Partei einen
    Bus gechartert und sponsert die Busfahrt nach Leer und zurück. „Wer
    den Vortragsabend besuchen möchte, ist eingeladen, diesen Bus zu
    nutzen“, kündigt Schüdzig an.

    Abfahrt
    des Busses ist am 26. Februar um 17.15 Uhr am Theodor-Pekol-Platz in
    Jever, weitere Zustiege sind möglich um 17.30 Uhr in Cleverns,
    Haltestelle Hayen, sowie kurz darauf in Möns, Haltestelle Albers.

    Die
    Rückfahrt nach Jever wird nach Ende der Veranstaltung in Leer
    angetreten, auch dann hält der Bus an diesen drei Haltestellen.
    Anmeldungen zur Mitfahrt nimmt Herbert Schüdzig unter Tel. 04461/98
    47 47 an. Anmeldung ist notwendig, weil die Zahl der Plätze begrenzt
    ist.