Autor: gerhard.rott
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Dank für Containerspende an Skater
Spende des Containers für den SkaterplatzSehr geehrte Damen und Herren, lieber Hans,das Angebot, den Container über deine Kontakte bei der Firma Maersk besorgen zu wollen,kam ja schon in der Ausschusssitzung im Februar diesen Jahres. Dann ging es zügig voran. In stetem Austausch hast du uns vom aktuellen Stand berichtet und schon bald zeichnete sich ab,dass es einen Container geben wird. Nachdem wir schon Ende Juli alle in den Startlöchern standen und du uns dan kurzfristig vom „Verschwinden“ des Containersberichten musstest, gab es erst einmal lange Gesichter. Aber du warst immer am Ball und am 06. September war es dann so weit:Der neue Container für die Scater kam nach Jever. Dazu eine große Überraschung für die Scater: Die SWG hat die Kosten für den Transport übernommen, somit wird der Container komplett gesponsort.Da war die Freude bei uns allen riesig. Endlich würde der Traum von einem einbruchssicheren Geräteschuppen mit festem Unterstand wahr werden.Der Container, der zur Zeit bei der Firma Portal & Wotte im Gewerbegebiet steht, wird derzeit umgebaut uns soll im nächsten Frühjahr seinen Platz auf der neuen Skateranlage finden..Lieber Hans, liebe Fraktionsmitglieder der SWG Jever, wir möchten uns, auch im Namen der SkateÒ`Fari Jever, auf diesem Wege sehr herzlich für die Unterstützung und die Spende bedanken, die nun bald auf dem Skaterplatz eine deutliche Aufwertung darstellt.Wir nehmen das als Wertschätzungder geleisteten Arbeit und Ansporn für weitere Aktivitäten auf dem Skaterplatz Jever.Wir würden uns sehr freuen, wenn wir uns bald einmal auf dem Skaterplatz treffen könnten, um unsere Anlage zu präsentieren.Mit herzlichen Grüßenfür das Team des Jugendhauses und die SkateÒ`Fari JeverMarco Rühle -
SWG Halbzeitbilanz
Zwei Jahre vor der nächsten Kommunalwahl zieht die SWG eine Bilanz für die bisherige Wahlperiode und nimmt einen Ausblick für den Rest dieser Legislaturperiode.
Allgemein:
Die SWG sieht nach 23 Jahren ihrer Gründung mehr denn je die Notwendigkeit einer unabhängigen politischen Kraft in Jever. So läßt sich vermehrt beobachten, dass die beiden großen Ratsfraktionen ihre Politik oftmals nur nach einem Machtstreben ausrichten und hierbei die Bedürfnisse der Bürger vielfach die untergeordnete Rolle spielen.
Beschlussvorschläge der Verwaltung werden allzu gern als Optimum durch gewunken. Leider fallen auch viele Anträge und Vorschläge der SWG diesem Gebaren zum Opfer. Eine bürgernahe Politik der Mitte ohne Parteibuch und ohne Denkverbote ist daher für Jever heute und morgen von großer Bedeutung.
Rückblick:
Als Bürgerbewegung der politischen Mitte beweist die SWG, dass mit persönlichem Engagement sichtbare Verbesserungen auch ohne langwierige Debatten und hohen Kosten möglich sind.So konnte die SWG in Eigenregie in den letzten zwei Jahren nachfolgende Projekte realisieren:
- Aufenthalts – und Materialcontainer für die Jugendlichen der Skater Anlage am Sportzentrum
- Barrierefreier Weg von der Schulstraße auf den Friedhof
- Spende mehrerer Sitzbänke
- Bepflanzung des Graftenhauses
Politischer Rückblick und Ausblick:
Windkraft:
Ein beherrschendes Thema der letzten drei Jahre war sicherlich der weitere Zubau der Windenergie im Bereich der Stadt Jever. Hatte die SWG Anfangs einem gemeinsamen Antrag mit der SPD und den Grünen, der einen Suchauftrag für mögliche Standorte beinhaltete zugestimmt, wurde dieser Auftrag an die Verwaltung noch vor Beendigung mit konkreten Ausbauplänen von potenziellen Betreibern überholt. Unverzüglich setzte sich die SWG für menschenwürdige Abstandsregelungen zur vorhandenen Wohnbebauung, wie auch für Höhenbeschränkungen der Anlagen ein. Ebenfalls ging es der SWG darum, nicht aus jeder Himmelsrichtung von diesen Anlagen umzingelt zu sein und damit einen gewissen Teil unserer schönen Natur und Heimat unbehelligt zu lassen. In diesem Zusammenhang, möchten wir nochmals unserem ehemaligen Ratsmitglied Udo Cremer für sein großes Engagement in dieser Sache danken. Gleiches gilt für die FDP Fraktion im Rat der Stadt Jever sowie den Bürgerinitiativen „Weitblick Sandelermöns“ und „Lebenswertes Jever“. Für die Zukunft kann die SWG versichern, dass sie keinen weiteren Zubau von Windkraftanlagen zustimmen wird mit erkennbar zu geringen Abständen zur Wohnbebauung unserer Bürger. Gleiches gilt für schützenswerte Landschaften bzw. den Erhalt einiger WKA freien Landschaften.Biogas – Moorwarfen:
Nach umfangreichen Recherchen, die die SWG Fraktion im Zusammenhang mit der Ertüchtigung oder Umbau der vorhanden Biogasanlage in Moorwarfen zur Hühnergülle Verarbeitung anstellte, wurde schnell klar, dass dieses Projekt in Jever deplaziert wäre. Eine solche gewerbliche Großanlage wäre mit vielen Nachteilen für Jever verbunden gewesen. Unter anderem wäre mit zusätzlichem Schwerverkehr, evtl. Belastungen der Klärsubstrate, Verbleib der Reststoffe zu erwarten gewesen. Hier hat sich die SWG erfolgreich mit ihren Argumenten durchgesetzt.Pflege-Buttler / Mühlenstraße:
Leider konnte die SWG den berechtigten Bedenken der Anwohner gegenüber des Großprojektes an der Mühlenstraße zwar Gehör verschaffen, eine sinnvolle Höhenbegrenzung jedoch im Rat nicht durchsetzen. Nach der nun weitestgehenden Fertigstellung dieses für Jever überdimensionierten Bauwerkes an der Mühlenstraße, wird für die Zukunft mehr Feingefühl bei den politischen Mitstreitern für das Stadtbild und die Belange der Anwohnere erwartet.Entwicklung der Kindergarten und Krippenlandschaft:
Mit Wohlwollen hat die SWG den bedarfsgerechten Ausbau unterstützt und begleitet.Steuern und Abgaben:
Anders als unsere politischen Mitstreiter drehen den Euro des Bürgers
Zweimal um, bevor er ausgegeben wird. Daher begleiten wir Steuer- und Abgabenerhöhungen immer sehr kritisch.So haben wir frühzeitig Rat und Verwaltung mit konkreten Vorschlägen aufgefordert, dem Wegfall der Upjeverschen Abwässer zu begegnen, damit dieser Wegfall nicht die Gebühren hierfür erhöht.
Leider konnte hier keine Lösung erzielt werden.Gleichfalls waren wir nicht erfolgreich mit dem Antrag, die Straßenausbaubeitragssatzung abzuschaffen.
Hier werden wir aber weiter „am Ball bleiben“.Nun ist noch die Straßenreinigungsgebühr erheblich gestiegen.
Die Verwaltung hat zugesagt, hier nach Lösungsmöglichkeiten zu suchen. Dies werden wir beobachten!Auch wenn vom Bürgermeister, der Verwaltung und anderen die Erhöhung der Grund – und Gewerbesteuern als Kompensation für die Abschaffung der Tourismusabgabe bestritten wird , erkennt die SWG hier einen direkten Zusammenhang. Die SWG hat vor diesem Hintergrund den Steuererhöhungen nicht zugestimmt und sah und sieht hier eine ungerechte Verlagerung der Belastungen zu Ungunsten
Der Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt.Spielplatzkonzept:
Mit Argwohn hatte die SWG bereits die ersten Spielplatzstreichungen zur Haushaltskonsolidierung begleitet und bereits damals angemahnt zumindest einen Teil der Erlöse in eine Aufwertung der verbleibenden Plätze zu investieren. Wie so oft in Jever wurde hierzu von einem
Fachbüro ein aufwendiges und teures Konzept entwickelt. Die neu und erfreulicherweise unter Mitwirkung jeverscher Bürger entwickelte Spielleitplanung, sah als I-Tüpfelchen einen Mehrgenerationenspielplatz an der Jahn Straße vor. Leider ist dieses Projekt finanziell, auch unter Beachtung der Folgekosten für eine Stadt wie Jever nicht zu leisten. Darum hat die SWG zu diesem Projekt Abstand genommen und möchte sich daher lieber gezielt auf die vorhandene Infrastruktur konzentrieren. Hierzu gehört auch der von den Anliegern gewünschte Spielplatz „von der Vring Straße“.Radverkehr:
Bevor es zu utopischen Projekten wie Fahrradschnellwegen von Wittmund nach Wilhelmshaven kommt, sieht die SWG dringenden Handlungsbedarf an den vorhandenen Radwegen und notwendigen Verbesserungen innerhalb des Stadtgebietes. So setzt sich die SWG seit Jahren für den Radweg entlang der L 813 ein. In diesem Jahr werden im Haushalt 2020 erstmals Planungskosten für den Lückenschluss zwischen Cleverns und Sandelermöns aufgenommen. Gleichwohl wurde auf Antrag der SWG die dringend notwendige Sanierung und Verbreiterung des Radweges von der Normannenstraße zur Ziegelhofstraße anerkannt. Hierzu ruft die SWG den in den städtischen Schubladen schlummernden Radverkehrsplan auf, bevor es wieder zu kostspieligen neuen Fachplanungen kommt.Edeka Bauvorhaben / Verkehrssituation:
Im Zusammenhang mit der Neugestaltung und Vergrößerung des Edeka Marktes an der Bahnhofstraße / Adolf-Ahlers-Straße hat die SWG – Fraktion auf die Verkehrsituation heute und zukünftig verwiesen. Eine Mögliche Laderampe an der Bahnhofstraße wurde aller Voraussicht vom Planer, aufgrund der SWG Kritik fallen gelassen. Leider wurde unser Antrag eine für die Verkehrssicherheit und Verkehrsfluss unseres Erachtens Neugestaltung der Kreuzung umzusetzen vom Rat abgelehnt. Dennoch werden wir das Projekt der Neugestaltung des Edeka-Marktes voll unterstützen wobei wir uns eine adäquate Unterbringung der Post wünschen.Graftenhaus:
Erfolgreich war der Antrag unserer Fraktion, die Dachterrasse des Graftenhauses für die Öffentlichkeit zu öffnen. Hierzu musste die SWG allerdings erst Gutachten und Unbedenklichkeitserklärungen zur Überzeugungsarbeit beibringen. Unerklärlich – denn wofür wurde den sonst die Dachterrasse gebaut.Tourismus:
Nachdem die Tourismus Abgabe abgeschafft wurde, soll der Tourismus nun durch das allgemeine Steueraufkommen gefördert werden. Unbestritten bringen Gäste Geld in die Stadt und tragen zum Erhalt des Einzelhandels bei. Dennoch jagt ein teures Konzept das andere wiederum neu erstellte Konzept, obwohl aus ersten Konzepten einfachste Dinge oder Verbesserungen nicht umgesetzt wurden. Wir wünschen uns hier mehr eigene Kreativität.Sanierungsgebiet IV / Wallanlagen:
Eine Aufwertung der Wallanlagen ist ohne eine umfassende Sanierung der Graften nur ein teures Stückwerk. Daher wird die SWG hierauf immer ein besonderes Augenmerk legen. Ganz besonders würdigt die SWG das freiwillige Engagement von Jeveranern um ihre Graften und den Tierbestand.Straßenbeleuchtung:
Mit einer Verlängerung der Schaltzeiten in den Wintermonaten ist die SWG gescheitert. Dennoch wird sich die SWG weiter diesem Thema widmen. Es gilt die Straßenbeleuchtung und Schaltzeiten zu optimieren , Ausleuchtungsmängel zu beseitigen, Schaltzeiten zu optimieren, Beleuchtungszeiten individuell zu ermöglichen, sowie Einzelschaltungen zu schaffen.Neu- Nachnutzung Gelände Kückens:
Bei der geplanten Neunutzung des ehemaligen Firmengeländes der Firma Kückens an der Schlachtstraße / Schlachte zeichnet sich ein Konflikt mit der Brauerei ab. Das Friesische Brauhaus zu Jever ist Aushängeschild unserer Stadt und sollte unserer Meinung nach keine Einschränkungen aufgrund eines geplanten Bauvorhabens hinnehmen müssen. Hier wünschen wir uns eine Neunutzung im Einklang mit der Brauerei. Zudem sieht die SWG in diesem Areal viel Potenzial für zukünftige Visionen, die wir gern entwickeln möchten. -
Pressemitteilung
Die Soziale Wählergruppe Jever (SWG) ist keine politische Gruppierung der Worte sondern der Taten.
Auf der letzten Ausschuss-Sitzung Jugend und Soziales mit Besichtigung der Skateranlage in Jever, kam Hans Matern (SWG) mit den Jugendlichen ins Gespräch. Hier kristallisierte sich heraus, dass
die Jugend eine Alternative für den Wohnwagen, der als Lagerraum genutzt wird, sucht. Dieser Wagen wurde bereits X-mal aufgebrochen. Der Wunsch nach einem Stahlcontainer stand ganz oben auf dem Zettel.
Hans Matern nahm diesen Wunsch mit und recherchierte in seinem Umfeld nach Möglichkeiten zu suchen, diesen Wunsch zu erfüllen. Und er wurde fündig. In Bremerhaven, bei der Fa. Maersk,
konnte er einen ausgedienten 20 Fuß- Container im Wert von ca. 1300 € organisieren. Diese Kosten sponserte die Fa. Maersk. Nun musste dieser Container „nur noch“ nach Jever kommen. Matern ließ
nicht locker und konnte das Transportunternehmen Knieper zu günstigen Konditionen finden, das den Transport nach Jever übernehmen würde. Der Vorstand der SWG erklärte sich sofort bereit, die Transportkosten
von ca. 350,00 € zu übernehmen, um somit den Jugendlichen ihren Traum zu erfüllen und für mehr Sicherheit am Skater Platz zu sorgen.Letztendlich konnte der Container den Jugendlichen am 06. September 2019 übergeben werden Die entsprechenden Umbauarbeiten am und im Container auf dem Firmengelände von Portal und Wotte
o.H.G im Gewerbegebiet Jever übernimmt die Skatergruppe „Skate O Fari“, wie auch schon bei der Gestaltung des Skaterplatzes in Eigenregie. Entsprechende Pläne sind bereits vorhanden. Lucas Dings war
sichtlich überrascht, dass für die aktiven Skater keine Kosten entstehen und dankte der SWG für die tolle Unterstützung. Das ersparte Geld kann jetzt für andere Maßnahmen verplant werden. Im
Frühjahr 2020 soll der Umbau des Containers fertig sein und dann steigt eine zünftige Party.Die SWG ist sich sicher, hier den Jugendlichen in ihrer aufopferungsvollen freiwilligen Arbeit eine Unterstützung gegeben zu haben. Das Geld ist sicherlich sehr gut angelegt, so der Vorstand und
die Fraktion.Herbert Schüdzig
Pressesprecher der SWG
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SWG begrünt Graftenhaus
SWG begrünt Gaftenhaus:
Bereits vor 14 Tagen
pflanzte die SWG in Zusammenarbeit mit den Terrassenwinzern eine Weinrebe am
Graftenhaus.
Am letzten Montag wurden dann noch zusätzlich vier große Blumenkübel mit
Kletterpflanzen an den Pfeilern im seitlichen Bereich aufgestellt. Jetzt hofft
man auf ein üppiges Kletterwachstum, damit die Stahlträger und Abspannungen
begrünt werden.

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SWG verabschiedet Udo Cremer
Jever:Die SWG-Fraktion Jever hat Udo Cremer aus ihren Reihen verabschiedet.Wie berichtet, ist er nach Varel umgezogen- damit muß er seinen Sitz im Jeverschen Rat abgeben.Fraktionschef Heiko Schönbohm dankte Cremer für die gute, kompetente und bürgerfreundliche Mitarbeit in der SWG, besonders erwähnte er seinen
unermütlichen Einsatz in Sachen Windkraft.Die Fraktion wünscht ihm in seiner neuen Heimat alles Gute und viel Erfolg.Weil Cremer über die FDP-Liste in den Rat gewählt worden war, fällt der Sitz nun an die FDP zurück.(Quelle: Jeversches Wochenblatt) -
Bericht Jahreshauptversammlung
Jahreshauptversammlung
SWG vom 13.03.2019Vorstandswahlen, Satzungsänderung, Gastredner Sven
AmbrosyAm 13. März 2019 fand die
turnusmäßige Jahreshauptversammlung der Sozialen Wählergruppe Jever /Friesland
(SWG) im Graftenhaus Jever statt. Die Versammlung war gut besucht und bevor es
an die Tagesordnung zur Wahl des Vorstands ging, hatte der geladene Gast,
Landrat Sven Ambrosy das Wort. Er berichtete über Themen seiner bisherigen
Amtszeit und gab einen Abriss seiner zukünftigen Pläne für den Landkreis kund.Näheres wird die SWG in
einer separaten Pressemitteilung mitteilen.Nach Aussprache von
diversen Themen ging es dann an die Tagesordnung der Versammlung.Hans Matern dankte Margrit
Schönbohm für ihre Tätigkeit als erste Vorsitzende, gerade in der Zeit der
Kommunalwahl 2016, die die SWG als dritt- stärkste Fraktion ins Rathaus einziehen
lies. Leider gab Margrit Schönbohm das Amt aus persönlichen Gründen ab, und Hans Matern
übernahm nach Vorstandsbeschluss den Vorsitz bis zur turnusmäßigen Wahl.Matern erinnerte an die
erfolgreiche Arbeit der SWG, hier dankte
er ins besonders Udo Albers, Udo Cremer und Ralph Erdin in der Thematik
Windkraft, was letztendlich zur Einstellung weiterer Planungen von Windkraft
führte.Weitere Themen an der die
SWG intensiv arbeitet sind für Zukunft:Leitbild der Stadt und der
Masterplan Tourismuskonzept, Spielplatzleitplanung und
Mehrgenerationenspielplatz.Der Bericht des
Schatzmeisters Ralph Erdin wies eine
gute Kassenführung und sorgsamen Umgang mit dem Geld der SWG auf. Der Kassenstand ist sehr gut,
obwohl die SWG im letzten Jahr eine Sitzbank für die Stadt gestiftet hat.Die gute Arbeit des Schatzmeisters bestätigten auch die Revisoren Gudrun
Rott und Siegfried (Sibo) Harms .Die Entlastung des gesamten Vorstandes wurde
beantragt und bestätigt.Heiko Schönbohm führte
dann durch die anstehenden Wahlen des Vorstandes.In offener Abstimmung
wurde Hans Matern als Vorsitzender gewählt, seine Stellvertreterin wurde Doreen
Erdin. Die Schatzmeister Ralph Erdin und Babette Burchards wurden im Amt
bestätigt, ebenso der Pressesprecher Herbert Schüdzig und der Schriftführer Gerhard Rott. Als Beisitzer
wurden Margrit Schönbohm, Lydia Papenfuß
und Ralph Habersetzer gewählt. Als Revisoren fungieren Alfons Sender und Klaus
Berger.Mit 4 Frauen im Vorstand
wird die SWG auch der von der Politik geforderten Frauenquote gerecht und freut
sich sehr, mit Doreen Erdin eine junge engagierte Frau für die Position der
stellv. Vorsitzenden gewonnen zu haben.Anschließend erörterte
Ralph Erdin die Änderung der bestehenden Satzung.Im Wesentlichen sind es
redaktionelle Änderungen. Eine Anpassung
an das „Behörden Deutsch“ Anpassung an
die Datenschutzgrundverordnung (DSGV) und
Aufstellung von Wählerlisten für Kommunal und Kreistags Wahl.Herbert Schüdzig
Pressesprecher SWG
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SWG nimmt Stellung zu Marketingkonzept
P R E S S E M I T T E I L U N G
Auf der letzten
Fraktionssitzung hat sich die SWG ausführlich mit dem Gutachten Marketing und Tourismus auseinander gesetzt.Letztendlich
sagt das Konzept das aus, was die SWG erwartet hat, in der Quintessenz mehr
Personal, mehr Räumlichkeiten, — also
mehr Geld.Die SWG
wird das erarbeitete Konzept in dieser
Form nicht mittragen, dafür gibt es wesentliche Gründe.1.
Das erst vor wenigen Jahren fertiggestellte
Tourismusgebäude (Graftenhaus), welches die Tourismus-Büros vorhält und für
viel Steuergeld (Stadt Jever und Förderung Land Niedersachen) gebaut worden
ist, ist plötzlich zu klein.Jetzt diese Räumlichkeiten
aufzugeben und somit Fördergelder zu riskieren und neue Mietkosten zu
verursachen, ist eine Geschichte aus dem
Dollhaus.2.
Mehr Personal und neue Räumlichkeiten generieren
keinen Tourismuszuwachs, was hier zählt, ist Innovation und lukrative,
ganzjährliche Angebote, die Urlauber und Touristen anziehen.3.
Auch die vorgeschlagenen Neuerungen, wie z.B. ein
neues Logo für die Tourismus Info generiert sicherlich keinen Zuwachs.4.
Die Kosten die hier verursacht werden, durch
Personal und Anmietung von Räumlichkeiten, garantieren keinen Rückfluss von
zusätzlichen Geldern in die Stadt.Vielmehr sollte
sich die Stadt auf bereits bestehende Beschlüsse konzentrieren, z.B. das
gemeinsame Buchungssystem mit der Gemeinde Wangerland, bevor neue Fässer
aufgemacht werden.Alternativ
könnte sich die SWG vorstellen, den Schritt “Back tot he Roots“ zu wagen.Neugründung eines Verkehrs bzw. Gewerbevereins mit einem Zuschuss der
Stadt in der Höhe der jetzigen Kosten der Marketingabteilung.Das macht für die SWG Sinn für die Zukunft und hilft
Kosten zu senken bzw. Kosten zu deckeln.Der Tourismus ist eine freiwillige Leistung der Stadt,
profitieren wird in erster Linie das
Gewerbe. Also ist es auch Sinnvoll, dem Gewerbebetreibenden das Zepter in die
Hand zu geben. Zu damaliger Zeit lief doch auch alles hervorragend, ob Kiwittmarkt,
Altstadtfest, Brüllmarkt, Weihnachtsmarkt, Autotag etc. etc.Das Rad muss nicht neu erfunden werden.
Herbert Schüdzig
Ratsherr der SWG
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stellungnahme swg zu kritik an karl oltmanns presseerklärung biogasanlage
Presserklärung
der SWG Fraktion zur Kritik an Karl Oltmanns (FDP)SWG,
Kritik an FDP ist nicht berechtigtHiermit
nimmt die SWG Fraktion Stellung zum Leserbrief von Herrn Goemann (JWB – 14.09.18).
Darin wird Karl Oltmanns (FDP Jever) mit Bezug „Modell BioGas Anlage“
kritisiert. Herr Goemann beklagt, dass die FDP sich von der Geschäftswelt
entfernt, es in Norddeutschland ein Gülleproblem gibt, die FDP Arbeitsplätze
vernichtet, das Klimaproblem nicht beachtet und es Herrn Oltmanns an
Sachlichkeit fehlt. Die SWG bedankt sich für den Leserbrief von Herrn Goemann, entsteht
dadurch doch eine öffentliche Diskussion über eine Modell Anlage die noch keine
Erfahrungen aus dem Realbetrieb vorweisen kann. Nach Einschätzung der SWG haben
wir im Landkreis bei weitem kein Gülleproblem. Die hiesigen Betriebe haben eine
überschaubare Größe und keine Massentierhaltung. Unsere Betriebe gehen beim
Düngen mit Augenmaß und in Kooperation mit dem OOWV vor. Die SWG sieht es
positiv, dass Futterpflanzen nicht weiter eingesetzt werden sollen. Allerdings
werden die freiwerdenden Flächen weiter bewirtschaftet und die Ernte geht nun
in andere Richtungen. Ernteverkehr mit CO2 Bilanz und die hierfür
erforderlichen Arbeitsplätze bleiben. Negativ ist eher der zusätzlich
entstehende Transport von Geflügel- und Schweinemist bzw. Gülle mit
Dieselbetriebenen Fahrzeugen. Dies dürfte über weite Strecken erfolgen, da die
erforderlichen „Inputstoffe“ (30.000 t), eher im südoldenburgischen Raum zu
finden sind. Dort haben die Betriebe wegen der Massentierhaltung und den
fehlenden Flächen ein Mist- und Gülleproblem. Die durch Herrn Goemann bei der
Stromerzeugung genannte CO2 Bilanz würde laut SWG, bei einem Mistimport
in den Landkreis eher zu einer negativen Bilanz. Die hohe
Keimbelastung beim Hühner- und Putenmist möchte die SWG erst gar nicht weiter
betrachten. Bei der Meinungsfindung steht die SWG geschlossen hinter Karl Oltmanns.Auch
die SWG hat sich mit der geplanten Modellanlage ausgiebig, auch in Gesprächen
mit dem Vorhabenträger informiert und Abwägungen sachlich diskutiert. Hierbei
beachtet auch die SWG die Vorgaben und die daraus entstehende Verantwortung,
die sich aus dem Amt der Ratsfraktion, für die Stadt Jever und deren Bürger
ergeben.Heiko Schönbohm
Fraktionsvorsitzender
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Geplante Erweiterung BIO-Gasanlage Moorwarfen
Gepante Erweiterung der BIO-GAS Anlage Moorwarfen
Im Juli diesen Jahres wurde im
Bau/Planungsausschuss der Stadt der „Antrag auf Änderung des B-Planes 100“
öffentlich beraten. Dahinter verbirgt sich eine umfangreiche und erhebliche
Erweiterung und Umstellung der vorhandenen Bio-Gasanlage in Moorwarfen. Diese
Änderungen betreffen Größe und Umfang der Anlage, sowie die sog. „Inputstoffe“.
Dabei ist ein Wechsel von Mais u.ä. auf sog. „Wirtschaftsdünger“, im Klartext Hühner, Puten und
Schweinemist/gülle vorgesehen.Die baulichen Änderungen beinhalten u.a.
eine Steigerung der Bauhöhen von 3 m auf 19 m (Gärturm) . Bei
dieser Art von Anlage handelt es sich um einen Prototyp, d.h. es gibt keinerlei
Erfahrungen über Sicherheit und Auswirkungen .Sicher ist dagegen, dass die
„Füllstoffe“ nach Jever gefahren werden müssen. Ein Radius von 120 km muss
akzeptiert werden. Eine solche Industrieanlage leistet u.E. der
Massentierhaltung Vorschub, zudem läge sie in unmittelbarer Nähe eines
Wasserschutzgebietes.Die Fraktionen von SWG und FDP sind nach ausführlichen Beratungen der
Ansicht, das sich die Stadt Jever als Erholungs- und Tourismusort Probleme
schafft, die sie sonst gar nicht hätte und auch nicht braucht.Wir
importieren Probleme aus dem südoldenburgischen nach Jever!All
dies möchten wir den Bewohnern vor allem im östlichen Bereich u. Moorwarfen
nicht zumuten. Deshalb sollte man auf einen „Aufstellungsbeschluss“ verzichtenMit
freundlichen GrüßenHeiko Schönbohm (Fraktionvors.)
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Vergrämung der Krähen durch Laser
Pressemitteilung
Krähenvergrämung
in Jever mittels Laser.Die Soziale Wählergruppe
(SWG) begrüßt die positive Einstellung der Stadt Jever zur Vergrämung der
Saatkrähen durch Lasertechnik.Die
SWG reichte im Laufe der letzten Jahre
viele Anträge / Vorschläge ein um die Problematik Saatkrähen in den Griff zu
bekommen.Unter
anderem wollte die SWG bereits vor Jahren einen Vorstadtwald als langfristiges
Ausweichquartier anpflanzen lassen.Ebenfalls
sollte der Versuch unternommen werden, natürliche Feinde der Krähen Uhu`s und
Turmfalken anzusiedeln.Leider fanden diese
Projekte keinen Widerhall bei der Stadtverwaltung, bzw. politischen
Gremien, stattdessen wurde mit
Kostenintensiven Nestentnahmen reagiert.Der jetzt vom SWG
Ratsherrn Herbert Schüdzig in Zusammenarbeit mit einem Jäger
unterbreitete Vorschlag / Antrag die Krähen mittels Lasertechnik die Saatkrähe zu
vergrämen, hat die Verwaltung nunmehr aufgegriffen. Schüdzig beschäftigt sich schon seit Monaten mit
dem Thema Krähenvergrämung und hat in Zusammenarbeit mit einem hiesigen Jäger
die Vergrämung mittels Laserpointer erarbeitet. Probeversuche zeigten bereits sehr
gute Ergebnisse. Durch sogenanntes „abwedeln“ der Bäume mit dem
Laser-Licht fühlten sich die Saatkrähen
massiv an ihrem Standort gestört und verließen fluchtartig die Bäume. Die
Kosten für diese Maßnahme halten sich im überschaubaren Rahmen. Dies lässt hoffen,
dass die Bürger weniger Beeinträchtigung durch die Krähen hinnehmen müssen. Ein
Antrag seitens der SWG liegt dem Fachausschuss seit etlichen Monaten vor.
Jetzt, wo die zuständigen Aufsichtsbehörden „grünes Licht“ gegeben haben, hofft
die SWG, dass er positiv im Ausschuss beschieden wird. Allerdings ist die Zeit
für den Einsatz der Lasertechnik nur
noch bis Ende März begrenzt. Dann beginnt die Brut- und Setzzeit, somit sind
alle Maßnahmen untersagt wodurch die
Vögel gestört werden könnten. Dennoch, ein wenig Zeit bleibt um die Krähen jetzt
noch am Nestbau zu hindern, bzw. einzuschränken.Herbert Schüdzig
Pressesprecher SWG










