1
Freie Wähler Jever

Autor: gerhard.rott

  • SWG begrüßt Pläne der CDU für Krankenhausfusion

     Endlich kommt Bewegung
    in die längst überfällige Krankenhaus Diskussion

    Jever. Die SWG  Jever +
    Friesland, gegenwärtig nur im Rat der Stadt Jever vertreten, zeigt sich erfreut
    und erleichtert, dass nun eine große Fraktion (CDU) das Thema unserer Krankenhäuser
    ganz oben auf die Agenda gesetzt hat und meint, besser spät als nie.  Bereits 2014, nach bekannt werden der damals
    schon geplanten 100 Millionen Euro schweren Neubau-Investition des RNK in
    Wilhelmshaven, sowie der Fusion mit dem Willehad Hospital, aber auch aufgrund der
    stetigen Querelen in der damaligen RNK Geschäftsführung, hatte die SWG per
    Antrag im Rat der Stadt Jever einen entsprechenden Vorstoß unternommen. Leider
    wurde der Antrag vermutlich auf Einwirken des Landrates nie beraten, so die SWG
    Fraktion.
    Unser Antrag beinhaltete die Krankenhäuser unter einer gemeinsamen
    Geschäftsführung zu vereinen. Hintergrund unseres damaligen Antrages war in
    Anbetracht der geplanten Großinvestition in Wilhelmshaven keine
    Doppelstrukturen zu schaffen, sondern vielmehr den jeweiligen Häusern
    unterschiedliche, medizinische Fachbereiche zu zuordnen um Doppelinvestitionen
    in Fachbereiche zu vermeiden und in logischer Konsequenz die zugeordneten
    Fachbereiche der Häuser so zu stärken und zu qualifizieren. Durch die
    Zusammenführung des Fachmedizinischen Personals, sowie der Bündelung der
    Investitionen für das spezifische Fachmedizinische  Equipment am jeweiligen Standort, könnten und
    dürften Qualität und Kompetenz der jeweiligen Medizinischen Disziplin zum
    Wohle der Patienten im erheblichen 
    Umfang gesteigert werden. So gab es damals mit dem Willehad Hospital 3
    Onkologie Stationen anstatt einer, die das Beste bieten könnte. Leider ist am
    Reinhard Nieter Krankenhaus (RNK) durch das Parkhaus und der sehr aufwendigen
    Pfahlgründung für den Neubau schon viel Geld investiert worden. Ebenfalls ist
    im Nord-West Krankenhaus stetig saniert und erneuert worden, sodass ein Neubau
    eines gemeinsamen Krankenhaus am Wilhelmshavener Autobahnkreuz, wie von der CDU
    vorgeschlagen, fast wie ein Schildbürgerstreich wirken könnte.
    Wichtig ist
    jetzt, so die jeversche SWG Fraktion, die gesamte regionale
    Krankenhauslandschaft als Ganzes zu betrachten, um für die Menschen das beste
    mögliche Ergebnis zu erzielen. Am Ende der Betrachtung und Diskussion sollte
    das Ziel und der gemeinsame Wille über die Kreisgrenze hinaus stehen, eine
    medizinische Betreuung der verschiedenen Fachbereiche vorzuhalten, die jeweils
    einen Leuchtturm-Charakter haben, ob in einem 
    oder verteilt auf mehrere Häuser.  

     

     

     

    Udo
    Albers

     

     

  • SWG gegen Fahrradstraße in Sandelermöns

    Die SWG /FB lehnt die Schaffung einer Fahrradstraße Sandelermöns über Sandel nach Cleverns strikt ab.
    Dazu unsere Begründung:
    Die Polizeiinspektion Friesland hat in ihrer Stellungnahme darauf hingewiesen, dass in den letzten 10 Jahren auf dieser Straße kein Unfall mit
    Fahrradbeteiligung passiert ist und prognostiziert kein höheres Unfallaufkommen mit Fahrrädern.
    Auch der Landkreis Friesland äußert starke Bedenken bei der Schaffung einer Fahrradstraße.
    Dazu möchten wir von der SWG/FB dazu bemerken, dass die Aktivitäten des Dorfbürgervereins Sandelermöns dadurch eingeschränkt
    werden (z.B. Schleppertreffen, Weihnachtsmarkt etc. etc.)
    Die Zufahrt zur Kirche in Sandelermöns ist mit dem PKW nicht mehr möglich; dieses trifft gerade die ältere Generation.
    Zudem wird derzeit ein Radweg von Sandelermöns nach Cleverns geplant und befindet sich in der Umsetzung.
    Die geplante Fahrradstraße verursacht Kosten. Gelder die wir nicht haben und ist weggeworfenes Geld.
    Die geplante Fahrradstraße müssen wir uns offen halten als „Notstraße“. Zum Beispiel als Umleitung während der Baumaßnahmen für den neuen Fahrradweg.
    Und es gilt immer noch §1 der StVO: „Jeder Verkehrsteilnehmer hat sich so zu verhalten, dass kein anderer gefährdet wird.“
    Es wäre sinnvoll, die Geschwindigkeit von Sandel nach Cleverns von derzeit 70 Km/h auf 50 Km/h herabzusetzen.

     

     

    Herbert Schüdzig

  • Neue Abbiegespur für Adolf-Ahlers-Straße/Bahnhofstraße

    Die Soziale Wählergruppe sieht sich wieder einmal in
    ihrer vorausschauenden Planung bestätigt.

    Das 
    aktuelle Thema in der Stadtplanung  Verkehrssituation Adolf Ahlers-Straße

     zeigt  heute wieder einmal, dass die SWG
    vorausschauende Politik in Jever betreibt und  über den Tellerrand in die Zukunft blickt.

    Bereits im März 2020 hatte die SWG  zum  B-Plan 80 Verbrauchermarkt  beantragt,  eine entsprechende Fläche an der Kreuzung bei
    der jetzigen Pizzeria durch  Flächentausch
    im Eigentum der Stadt zu halten. Schon damals erkannte die SWG, dass  der Verkehr aller Art  in dem Kreuzungsbereich durch die Erweiterung
    des Marktes und Schaffung von einem Neubau auf dem Grundstück der „Alten
    Molkerei“ erheblich zunehmen wird.  Hier
    wäre es damals schon  sinnvoll gewesen,  wenn sich die Fläche im Kreuzungsbereich im
    Eigentum der Stadt befunden hätte, um den Bereich mit Abbiegespuren und einer
    sicheren Querung für Radfahrer und Fußgänger zu gestalten.

    Der Antrag wurde damals jedoch von den anderen Parteien
    und der Verwaltung anders gesehen und so wurde der B-Plan ohne Flächentausch
    und  ohne den Antrag der SWG zu
    berücksichtigen,
      mehrheitlich in der
    Ratssitzung beschlossen

    Die jetzige Kehrtwende  der Verwaltung zum  Erwerb des benötigten Grundstückes, löst bei
    der SWG große Verwunderung aus, wäre doch alles bereits  in “ trockenen Tüchern“, wenn man 2020 dem Antrag
    der SWG auf Flächentausch zugestimmt bzw. weiter verfolgt  und im B-Plan berücksichtigt hätte..

    Die SWG/ FB sehen die zwingende Notwendigkeit, den
    Bereich zu entschärfen. Sie tragen das Vorhaben trotz notwendigen Ankaufs der
    Fläche  mit.

     

     

     

    Herbert Schüdzig                                                                                      

    Pressesprecher                                                          

                                                                          

  • SWG übergibt 500,00 Euro an Graftenteam Jever

    Heute übergab die Soziale Wählergruppe Jever (SWG) dem
    Graftenteam eine Spende von 500,00 €.  Die SWG überraschte das Team im Cafe de
    Mood in Jever beim gemeinsamen  Frühstück.
    Der Vorsitzende Michael Marx hielt die Ansprache kurz ; er zog einen Vergleich
    zu einem guten Freund, der nicht viel fragt, sondern hilft.
    So sieht die SWG das Graftenteam aus Jever als einen guten Freund   der Stadt und der Bürger.
    Wenn Aufgaben der Stadt kaum zu bewältigen sind, dann  ist das Graftenteam als „Freund“
    vor Ort.
    Fleißiger, unentgeltlicher Einsatz in der Freizeit, um das Aushängeschild der
    Stadt Jever, die Graften, zu reinigen und
    zu pflegen und die Tierwelt mit zu versorgen und zu hegen.
    Dies kommt allen Bürgern der Stadt, den Touristen, sowie der Stadt selbst zu
    Gute.
    Ehrenamt kostet immer Geld,  also haben
    sich die Mitglieder der SWG  auf der
    letzten Mitgliederversammlung einstimmig für eine finanzielle Unterstützung in
    Höhe  von 500,00 € entschieden. Diese
    Summe wurde an das Graftenteam überreicht.
    Die SWG dankt euch für den unermüdlichen, ehrenamtlichen  und zeitaufwendigen Einsatz zum Wohle dieser
    Stadt.

    Mit bestem Gruß

     

    Herbert Schüdzig

    Pressesprecher

  • SWG/FB ist gegen Aufhebung der Fußgängerzone Große Wasserpfortstraße

    Die letzte Fraktionssitzung der SWG /FB war
    geprägt von der Aussage des Herrn Michael Engelbrecht, die Lange Meile in Jever
    aufzugeben und für den Kraftfahrzeugverkehr freizugeben.

    Die SWG/FB  hält diesen Vorschlag für völlig absurd und wundert
    sich, dass der Bürgermeister sofort auf diesen „Zug“ aufgesprungen ist.
    Die SWG ist der Ansicht, dass hier doch
    andere Ideologische Gründe maßgebend sind.Diese Aussage kommt für die SSWG/FB zu einem
    völlig falschen Zeitpunkt.
    Haben doch alle Einzelhändler derzeit schwer mit der Energiekrise, reduziertem
    Einkaufsverhalten der Kunden und Corona-Maßnahmen durchaus andere Schwerpunkte,
    als sich Gedanken zu machen, ob man an anderer Stelle in Jever neu investiert.
    Vor allem, wo sollen die Geschäfte hin? In der Schlachtstraße ist alles
    blockiert. Der damalige Antrag der SWG, das freie  Kückensgelände zu kaufen und seitens der
    Stadt zu beplanen, (Vorbild Schnoor Viertel Bremen  oder Eventhalle) wurde ja von allen  abgelehnt. Das beweist mal wieder die
    Weitsicht.

    Zudem bemängelt die SWG, dass hier wieder der
    zweite Schritt vor dem ersten gemacht wird. 
    Die SWG/FB lehnt das derzeitige Ansinnen, die Lange Meile aufzugeben und evtl.
    umzusiedeln, kategorisch ab.
    Es bedarf 
    u.E.  keiner politischen
    Notwendigkeit.
    Die derzeitig angesiedelten Geschäfte gehören  zum gewachsenen Stadtbild von Jever 
    Dies wird zukünftig noch durch die GPS, die dort derzeit plant, sinnvoll
    ergänzt. Und die GPS gehört in die Mitte der Stadt und nicht an den Rand.
    In der Vergangenheit wurde es ja leider
    versäumt, die beiden bestehenden Fußgängerzonen, die durch die Straße „Von
    Thünen-Ufer“ getrennt waren, zu einen. Es wäre dann eine geschlossene Fußgängerzone
    von der Schlachte –   Neue-Straße-  Kirchplatz- „Lange Meile“
    entstanden. Dadurch hätte man eine Flaniermeile für einheimische  und touristische Fußgänger geschaffen und
    wäre touristisch wertvoll.
    Der derzeitige Leerstand in der Großen- Wasserpfortstraße
    liegt wohl nicht ursprünglich am fehlenden PKW- Verkehr, sondern hat wohl
    andere triftige Gründe.

     

    Herbert
    Schüdzig

    Pressesprecher

  • Boykott der Landwirte zum Brüllmarkt in Jever

    Die Landwirte boykottieren
    den jeverschen Brüllmarkt

    -SWG /FB sieht hierin eine logische Konsequenz der
    Landwirtschaft -.

     

    Als am 09. März 20 der Beitritt zum Biosphärenreservat
    mehrheitlich  mit 15:14  Stimmen beschlossen wurde, muss es für die
    Landwirtschaft wie ein Schlag ins Gesicht vorgekommen sein.

    Hat man doch seitens der Landwirtschaft  der Politik Alternativen aufgezeigt.

    Die SWG/FB haben sich 
    gegen diesen Beitritt ausgesprochen mit mehreren triftigen Gründen:

    -Die Folgen nach einem Beitritt sind nicht abzusehen,
    beste Beispiele liefert jetzt die EU mit ihren „Reformen“
    -Hier sind die Landwirte in den  letzten Jahren  enttäuscht worden,  durch politische Entscheidungen wie z.B.  die Düngeverordnung

    -Maßnahmen zum
    Klimaschutz oder zum Tourismus in der Stadt Jever lassen sich auch ohne den
    Beitritt Biosphärenreservat  gemeinsamvon 
    „Stadt und
     Land“ umsetzen und verwirklichen.

    -Die Landwirte haben berechtigte Befürchtungen vor zusätzlichen Auflagen.

    Uns, so die SWG/FB konnte bislang niemand schlüssig
    erklären, welche Vorteile es für die Stadt Jever durch einen Beitritt hätte.

    Daher eine klare Ablehnung des Beitritts.

    Dass die SPD und die Grünen jetzt der Landwirtschaft
    Gespräche anbieten, ist in den Augen der SWG /FB 
    eine Farce. Gespräche führt man vor einer Entscheidung und nicht, wenn das
    „Kind bereits in den Brunnen gefallen“ ist.

     

     

     Herbert Schüdzig                                                                                      

    Ratsherr der SWG   

     

     

     

     

     

     

     

                                        

                                                                          

  • Bericht Mitgliederversammlung 2022

     

    Pressebericht Mitgliederversammlung 08.07.2022

    Die
    Mitglieder der Sozialen Wählergruppe trafen sich zur außerordentlichen
    Mitgliederversammlung am 08. Juli 2022 in der Gaststätte Pütt 2.0.
    Dies war
    notwendig, da der erst im November gewählte 1. Vorsitzende Markus Rinas
    plötzlich und völlig unerwartet am 11. Juni verstorben ist.

    Auf  der gut besuchten MG-Versammlung leitete der Schriftführer
    Gerhard Rott durch die wichtige Tagesordnung. Er begrüßte auch Elke Weil von
    den Freien Bürgern und als Fraktionsmitglied 
    der Gruppe SWG /FB.

    Bei
    der Wahl zum 1. Vorsitzenden erzielte Michael Marx das einstimmige Votum der
    Mitglieder. Als 2. Vorsitzender wurde Heiko Schönbohm vorgeschlagen und
    einstimmig gewählt. Die beiden Kandidaten nahmen die Wahl an.

    Alle
    anderen Vorstandsposten blieben bestehen, da erst im November 2021gewählt wurde.

    Schatzmeister

    Ralph Erdin, Schriftführer Gerhard Rott, Pressesprecher Herbert
    Schüdzig,  Beisitzer Udo Albers,
    Ralph Habersetzer, Margrit Schönbohm, Hans Matern
    Der
    neu gewählte 1. Vorsitzende Michael Marx bedankte sich für das ausgesprochene
    Vertrauen und versprach, die  SWG weiter auf
    Kurs zu halten. Dabei hat er die Unterstützung des Vorstands und der
    Mitglieder.
    Alfons
    Sender berichtete als Fraktionsvorsitzender  von den wichtigen Themen der Ratsarbeit.

    Die
    Mitglieder waren nicht gerade von der derzeitigen Mehrheitsgruppe SPD und B90
    die Grünen angetan;  hier wird eindeutig
    zu viel Geld aus dem Haushalt der Stadt „herausgehauen“. Etwas mehr Sparsamkeit
    wäre wohl angesichts der derzeitigen Situation angebracht, zumal die Stadt noch
    vor großen Herausforderungen, wie z.B. Neubau eines  weiteren Kindergartens, der Neubau der
    Feuerwache  Jever und der Flüchtlingssituation
    steht. Dieses sind alles Pflichtaufgaben der Stadt.


    Die SWG wird mit logischen Argumenten und Weitblick weiterhin
    Einfluss auf die Politik Jevers zu nehmen!



    Herbert Schüdzig
     Pressesprecher

     





  • Klinikleitung

    P r e s s e m i t t e i l u n g

     

    Mit großem Entsetzen hat die Soziale
    Wählergruppe /Freie Bürger (SWG-FB) der Presse entnehmen müssen
    , das
    einem erfahrenen Klinikleiter nach 17 Jahren, in
    denen er seine Fähigkeiten mehr wie einmal unter Beweis gestellt hat, fünf
    Jahre vor der Rente gekündigt wird. Das zeigt deutlich die Fachkompetenz der
    Mehrheitsgruppe im friesischen Kreistag und seines Landrates. So geht man nicht
    mit einer kompetenten Führungskraft um.

    Frank Germeroth hat aus einem völlig
    veralteten und maroden Krankenhaus ein modernes Klinikum gemacht. Das zeigt
    doch sicherlich auch noch die Bekundung des Landrates, der Herrn Germeroth noch
    Ende letzten Jahres das Vertrauen ausgesprochen hat

    Germeroth hat die Fusion mit dem Vareler
    Krankenhaus mit Bravour gemeistert und hat sicherlich für die Zukunft noch
    einige Ideen und Maßnahmen  im Hut, die
    er in den nächsten fünf Jahren auch noch gut umgesetzt hätte. Germeroth
    kam ursprünglich selbst aus der Pflege, kennt den Betrieb eines
    Krankenhauses  mit all seinen Facetten
    und wusste seine Erfahrungen gut einzusetzen.

    Darauf wollen
    Herr Ambrosy und die Mehrheitsgruppe im Kreistag jetzt zugunsten einer
    (vermutlich) noch unbekannten Person verzichten, da diese dann eventuell ein
    paar Jahre länger zur Verfügung stehen würde. Eine solche Personalpolitik in
    Zeiten, da es kaum noch gelingt wirklich hochqualifiziertes Fachpersonal in den
    doch deutlich abgelegenen Landkreis Friesland zu bekommen, ist kaum
    nachvollziehbar. Andernorts gibt es inzwischen schon
    Seniorenvermittlungsstellen, da auf die Erfahrungen nicht verzichtet werden
    kann; in Friesland verzichtet man vorzeitig darauf.

    Vernünftiger
    wäre es, einen langfristigen Übergang zu planen, um sicherzustellen, dass
    vorhandenes Wissen und Kompetenzen nicht verloren gehen und der Nachfolger oder
    die Nachfolgerin auch wirklich geeignet ist.

    Bleibt zu
    hoffen, dass die Mehrheitsgruppe bei den nächsten Wahlen ihre Kandidaten und
    Kandidatinnen ebenfalls unter dem Gesichtspunkt der Langfristigkeit aufstellen.
    Über sechzig Jährige dürften dann auf der Kandidatenliste eigentlich nicht mehr
    erscheinen und ab wann kommt eigentlich ein Landrat in das kritische Alter?

     

     

    Herbert
    Schüdzig

    Pressesprecher

  • Pressebericht







    Pressebericht Jahreshauptversammlung der SWG-Jever

    Am 28. Oktober führte die Soziale Wählergruppe ihre
    Jahreshauptversammlung im Graftenhaus durch Die wichtigsten TOPs waren: 
    Bericht des Vorsitzenden, Bericht des
    Schatzmeisters, Wahl des  Vorstandes

    Die Kommunalwahl ergab
    nicht den für die SWG  erhofften Erfolg und wurde von allen Mitgliedern ausgiebig diskutiert  
    Trotz des Wahlergebnisses gibt die SWG nicht
    auf, so die Mitglieder einstimmig; ganz im Gegenteil, jetzt soll es mit dem Vorstand
    und der Fraktion weiter voran gehen, Ziel ist es, sich bei der  Wahl 2026 die
    verlorenen Stimmen der Bürger und Bürgerinnen zurück zu holen. Durch
    Intensivierung der Vorstandsarbeit mit den Mitgliedern, Einbeziehung der
    jeverschen Bürger und einer guten Arbeit im Stadtrat. Hier wird die SWG nicht
    kampflos den großen Parteien das Feld überlassen.
    Der Bericht des Vorsitzenden fiel kurz und knapp aus,
    Hauptthema war natürlich der Wahlkampf und diverse Veranstaltungen der SWG.

    Der Kassenbericht vom Schatzmeister Ralph Erdin  zeigte auf, dass trotz der Kosten für die Kommunalwahl
    der Kassenbestand der SWG als sehr gut bezeichnet werden kann. Der Kassenprüfer
    Alfons Sender bestätigte die gute Kassenführung und es gab keinerlei
    Beanstandungen. Die Kasse wurde ordnungsgemäß und sauber geführt.

    Bevor es zur Wahl des Vorstandes kam, überreichte der
    kommissarisch eingesetzte Vorsitzende Gerhard 
    Rott noch ein kleines Präsent an die ausscheidenden  Ratsmitglieder Hans Matern und Heiko
    Schönbohm und bedankte sich für die gute Arbeit im Stadtrat und Kreistag sowie
    Heiko Schönbohm in der Funktion als stellvertretenden  Bürgermeister der Stadt.

    Der bestehende Vorstand wurde  danach 
    entlastet.

    Heiko Schönbohm wurde zum Wahlleiter gewählt

    Alle Positionen im Vorstand der SWG wurden einstimmig
    beschlossen.

    Neuer 1. Vorsitzender der SWG wurde Markus Rinas, Schatzmeister
    Ralph Erdin wurde im Amt bestätigt, ebenso der Schriftführer Gerhard Rott sowie
    Pressesprecher Herbert Schüdzig.  Somit
    war der enge Vorstand gewählt. Als Beisitzer wurden zum erweiterten Vorstand  gewählt, Margrit und Heiko Schönbohm, Hans
    Matern, Ralph Habersetzer und Udo Albers.

    Als  Kassenprüfer
    wurden Alfons Sender und Michael Marx berufen.

    Der neue Vorsitzende Markus Rinas, der Tage zuvor auch
    zum Fraktionsgeschäftsführer von der Fraktion gewählt wurde, bedankte sich für
    das entgegengebrachte Vertrauen und versprach gemeinsam mit der Fraktion,
    Vorstand und Bürgern der Stadt  die SWG
    wieder auf vollen Kurs zu bringen.

    Er signalisierte noch mehr Transparenz und Bürgernähe.
    Gemeinsam könne man wichtige Entscheidungen für die Stadt Jever erarbeiten und
    vertreten. 

     

     Herbert Schüdzig

  • 25 Jahre SWG

    JUBILÄUM FÜR WÄHLERGRUPPE JEVER-FRIESLAND

    Offene Politik für Jedermann

    Die SWG feiert 25 Jahre: Gerhard Rott (von links), Ralph Habersetzer, Heiko und Margrit Schönbohm, Käthe und Herbert Schüdzig, Nils Mayerhofer, Reiner Tammen (Landkreis Friesland), Jan Edo Albers (Bürgermeister Jever) und Udo Albers.
    Bild: Chihuahua Schombel 1 / 2