1
Freie Wähler Jever

Kategorie: Uncategorized

  • SWG übergibt 500,00 Euro an Graftenteam Jever

    Heute übergab die Soziale Wählergruppe Jever (SWG) dem
    Graftenteam eine Spende von 500,00 €.  Die SWG überraschte das Team im Cafe de
    Mood in Jever beim gemeinsamen  Frühstück.
    Der Vorsitzende Michael Marx hielt die Ansprache kurz ; er zog einen Vergleich
    zu einem guten Freund, der nicht viel fragt, sondern hilft.
    So sieht die SWG das Graftenteam aus Jever als einen guten Freund   der Stadt und der Bürger.
    Wenn Aufgaben der Stadt kaum zu bewältigen sind, dann  ist das Graftenteam als „Freund“
    vor Ort.
    Fleißiger, unentgeltlicher Einsatz in der Freizeit, um das Aushängeschild der
    Stadt Jever, die Graften, zu reinigen und
    zu pflegen und die Tierwelt mit zu versorgen und zu hegen.
    Dies kommt allen Bürgern der Stadt, den Touristen, sowie der Stadt selbst zu
    Gute.
    Ehrenamt kostet immer Geld,  also haben
    sich die Mitglieder der SWG  auf der
    letzten Mitgliederversammlung einstimmig für eine finanzielle Unterstützung in
    Höhe  von 500,00 € entschieden. Diese
    Summe wurde an das Graftenteam überreicht.
    Die SWG dankt euch für den unermüdlichen, ehrenamtlichen  und zeitaufwendigen Einsatz zum Wohle dieser
    Stadt.

    Mit bestem Gruß

     

    Herbert Schüdzig

    Pressesprecher

  • SWG/FB ist gegen Aufhebung der Fußgängerzone Große Wasserpfortstraße

    Die letzte Fraktionssitzung der SWG /FB war
    geprägt von der Aussage des Herrn Michael Engelbrecht, die Lange Meile in Jever
    aufzugeben und für den Kraftfahrzeugverkehr freizugeben.

    Die SWG/FB  hält diesen Vorschlag für völlig absurd und wundert
    sich, dass der Bürgermeister sofort auf diesen „Zug“ aufgesprungen ist.
    Die SWG ist der Ansicht, dass hier doch
    andere Ideologische Gründe maßgebend sind.Diese Aussage kommt für die SSWG/FB zu einem
    völlig falschen Zeitpunkt.
    Haben doch alle Einzelhändler derzeit schwer mit der Energiekrise, reduziertem
    Einkaufsverhalten der Kunden und Corona-Maßnahmen durchaus andere Schwerpunkte,
    als sich Gedanken zu machen, ob man an anderer Stelle in Jever neu investiert.
    Vor allem, wo sollen die Geschäfte hin? In der Schlachtstraße ist alles
    blockiert. Der damalige Antrag der SWG, das freie  Kückensgelände zu kaufen und seitens der
    Stadt zu beplanen, (Vorbild Schnoor Viertel Bremen  oder Eventhalle) wurde ja von allen  abgelehnt. Das beweist mal wieder die
    Weitsicht.

    Zudem bemängelt die SWG, dass hier wieder der
    zweite Schritt vor dem ersten gemacht wird. 
    Die SWG/FB lehnt das derzeitige Ansinnen, die Lange Meile aufzugeben und evtl.
    umzusiedeln, kategorisch ab.
    Es bedarf 
    u.E.  keiner politischen
    Notwendigkeit.
    Die derzeitig angesiedelten Geschäfte gehören  zum gewachsenen Stadtbild von Jever 
    Dies wird zukünftig noch durch die GPS, die dort derzeit plant, sinnvoll
    ergänzt. Und die GPS gehört in die Mitte der Stadt und nicht an den Rand.
    In der Vergangenheit wurde es ja leider
    versäumt, die beiden bestehenden Fußgängerzonen, die durch die Straße „Von
    Thünen-Ufer“ getrennt waren, zu einen. Es wäre dann eine geschlossene Fußgängerzone
    von der Schlachte –   Neue-Straße-  Kirchplatz- „Lange Meile“
    entstanden. Dadurch hätte man eine Flaniermeile für einheimische  und touristische Fußgänger geschaffen und
    wäre touristisch wertvoll.
    Der derzeitige Leerstand in der Großen- Wasserpfortstraße
    liegt wohl nicht ursprünglich am fehlenden PKW- Verkehr, sondern hat wohl
    andere triftige Gründe.

     

    Herbert
    Schüdzig

    Pressesprecher

  • Boykott der Landwirte zum Brüllmarkt in Jever

    Die Landwirte boykottieren
    den jeverschen Brüllmarkt

    -SWG /FB sieht hierin eine logische Konsequenz der
    Landwirtschaft -.

     

    Als am 09. März 20 der Beitritt zum Biosphärenreservat
    mehrheitlich  mit 15:14  Stimmen beschlossen wurde, muss es für die
    Landwirtschaft wie ein Schlag ins Gesicht vorgekommen sein.

    Hat man doch seitens der Landwirtschaft  der Politik Alternativen aufgezeigt.

    Die SWG/FB haben sich 
    gegen diesen Beitritt ausgesprochen mit mehreren triftigen Gründen:

    -Die Folgen nach einem Beitritt sind nicht abzusehen,
    beste Beispiele liefert jetzt die EU mit ihren „Reformen“
    -Hier sind die Landwirte in den  letzten Jahren  enttäuscht worden,  durch politische Entscheidungen wie z.B.  die Düngeverordnung

    -Maßnahmen zum
    Klimaschutz oder zum Tourismus in der Stadt Jever lassen sich auch ohne den
    Beitritt Biosphärenreservat  gemeinsamvon 
    „Stadt und
     Land“ umsetzen und verwirklichen.

    -Die Landwirte haben berechtigte Befürchtungen vor zusätzlichen Auflagen.

    Uns, so die SWG/FB konnte bislang niemand schlüssig
    erklären, welche Vorteile es für die Stadt Jever durch einen Beitritt hätte.

    Daher eine klare Ablehnung des Beitritts.

    Dass die SPD und die Grünen jetzt der Landwirtschaft
    Gespräche anbieten, ist in den Augen der SWG /FB 
    eine Farce. Gespräche führt man vor einer Entscheidung und nicht, wenn das
    „Kind bereits in den Brunnen gefallen“ ist.

     

     

     Herbert Schüdzig                                                                                      

    Ratsherr der SWG   

     

     

     

     

     

     

     

                                        

                                                                          

  • Bericht Mitgliederversammlung 2022

     

    Pressebericht Mitgliederversammlung 08.07.2022

    Die
    Mitglieder der Sozialen Wählergruppe trafen sich zur außerordentlichen
    Mitgliederversammlung am 08. Juli 2022 in der Gaststätte Pütt 2.0.
    Dies war
    notwendig, da der erst im November gewählte 1. Vorsitzende Markus Rinas
    plötzlich und völlig unerwartet am 11. Juni verstorben ist.

    Auf  der gut besuchten MG-Versammlung leitete der Schriftführer
    Gerhard Rott durch die wichtige Tagesordnung. Er begrüßte auch Elke Weil von
    den Freien Bürgern und als Fraktionsmitglied 
    der Gruppe SWG /FB.

    Bei
    der Wahl zum 1. Vorsitzenden erzielte Michael Marx das einstimmige Votum der
    Mitglieder. Als 2. Vorsitzender wurde Heiko Schönbohm vorgeschlagen und
    einstimmig gewählt. Die beiden Kandidaten nahmen die Wahl an.

    Alle
    anderen Vorstandsposten blieben bestehen, da erst im November 2021gewählt wurde.

    Schatzmeister

    Ralph Erdin, Schriftführer Gerhard Rott, Pressesprecher Herbert
    Schüdzig,  Beisitzer Udo Albers,
    Ralph Habersetzer, Margrit Schönbohm, Hans Matern
    Der
    neu gewählte 1. Vorsitzende Michael Marx bedankte sich für das ausgesprochene
    Vertrauen und versprach, die  SWG weiter auf
    Kurs zu halten. Dabei hat er die Unterstützung des Vorstands und der
    Mitglieder.
    Alfons
    Sender berichtete als Fraktionsvorsitzender  von den wichtigen Themen der Ratsarbeit.

    Die
    Mitglieder waren nicht gerade von der derzeitigen Mehrheitsgruppe SPD und B90
    die Grünen angetan;  hier wird eindeutig
    zu viel Geld aus dem Haushalt der Stadt „herausgehauen“. Etwas mehr Sparsamkeit
    wäre wohl angesichts der derzeitigen Situation angebracht, zumal die Stadt noch
    vor großen Herausforderungen, wie z.B. Neubau eines  weiteren Kindergartens, der Neubau der
    Feuerwache  Jever und der Flüchtlingssituation
    steht. Dieses sind alles Pflichtaufgaben der Stadt.


    Die SWG wird mit logischen Argumenten und Weitblick weiterhin
    Einfluss auf die Politik Jevers zu nehmen!



    Herbert Schüdzig
     Pressesprecher

     





  • Klinikleitung

    P r e s s e m i t t e i l u n g

     

    Mit großem Entsetzen hat die Soziale
    Wählergruppe /Freie Bürger (SWG-FB) der Presse entnehmen müssen
    , das
    einem erfahrenen Klinikleiter nach 17 Jahren, in
    denen er seine Fähigkeiten mehr wie einmal unter Beweis gestellt hat, fünf
    Jahre vor der Rente gekündigt wird. Das zeigt deutlich die Fachkompetenz der
    Mehrheitsgruppe im friesischen Kreistag und seines Landrates. So geht man nicht
    mit einer kompetenten Führungskraft um.

    Frank Germeroth hat aus einem völlig
    veralteten und maroden Krankenhaus ein modernes Klinikum gemacht. Das zeigt
    doch sicherlich auch noch die Bekundung des Landrates, der Herrn Germeroth noch
    Ende letzten Jahres das Vertrauen ausgesprochen hat

    Germeroth hat die Fusion mit dem Vareler
    Krankenhaus mit Bravour gemeistert und hat sicherlich für die Zukunft noch
    einige Ideen und Maßnahmen  im Hut, die
    er in den nächsten fünf Jahren auch noch gut umgesetzt hätte. Germeroth
    kam ursprünglich selbst aus der Pflege, kennt den Betrieb eines
    Krankenhauses  mit all seinen Facetten
    und wusste seine Erfahrungen gut einzusetzen.

    Darauf wollen
    Herr Ambrosy und die Mehrheitsgruppe im Kreistag jetzt zugunsten einer
    (vermutlich) noch unbekannten Person verzichten, da diese dann eventuell ein
    paar Jahre länger zur Verfügung stehen würde. Eine solche Personalpolitik in
    Zeiten, da es kaum noch gelingt wirklich hochqualifiziertes Fachpersonal in den
    doch deutlich abgelegenen Landkreis Friesland zu bekommen, ist kaum
    nachvollziehbar. Andernorts gibt es inzwischen schon
    Seniorenvermittlungsstellen, da auf die Erfahrungen nicht verzichtet werden
    kann; in Friesland verzichtet man vorzeitig darauf.

    Vernünftiger
    wäre es, einen langfristigen Übergang zu planen, um sicherzustellen, dass
    vorhandenes Wissen und Kompetenzen nicht verloren gehen und der Nachfolger oder
    die Nachfolgerin auch wirklich geeignet ist.

    Bleibt zu
    hoffen, dass die Mehrheitsgruppe bei den nächsten Wahlen ihre Kandidaten und
    Kandidatinnen ebenfalls unter dem Gesichtspunkt der Langfristigkeit aufstellen.
    Über sechzig Jährige dürften dann auf der Kandidatenliste eigentlich nicht mehr
    erscheinen und ab wann kommt eigentlich ein Landrat in das kritische Alter?

     

     

    Herbert
    Schüdzig

    Pressesprecher

  • Pressebericht







    Pressebericht Jahreshauptversammlung der SWG-Jever

    Am 28. Oktober führte die Soziale Wählergruppe ihre
    Jahreshauptversammlung im Graftenhaus durch Die wichtigsten TOPs waren: 
    Bericht des Vorsitzenden, Bericht des
    Schatzmeisters, Wahl des  Vorstandes

    Die Kommunalwahl ergab
    nicht den für die SWG  erhofften Erfolg und wurde von allen Mitgliedern ausgiebig diskutiert  
    Trotz des Wahlergebnisses gibt die SWG nicht
    auf, so die Mitglieder einstimmig; ganz im Gegenteil, jetzt soll es mit dem Vorstand
    und der Fraktion weiter voran gehen, Ziel ist es, sich bei der  Wahl 2026 die
    verlorenen Stimmen der Bürger und Bürgerinnen zurück zu holen. Durch
    Intensivierung der Vorstandsarbeit mit den Mitgliedern, Einbeziehung der
    jeverschen Bürger und einer guten Arbeit im Stadtrat. Hier wird die SWG nicht
    kampflos den großen Parteien das Feld überlassen.
    Der Bericht des Vorsitzenden fiel kurz und knapp aus,
    Hauptthema war natürlich der Wahlkampf und diverse Veranstaltungen der SWG.

    Der Kassenbericht vom Schatzmeister Ralph Erdin  zeigte auf, dass trotz der Kosten für die Kommunalwahl
    der Kassenbestand der SWG als sehr gut bezeichnet werden kann. Der Kassenprüfer
    Alfons Sender bestätigte die gute Kassenführung und es gab keinerlei
    Beanstandungen. Die Kasse wurde ordnungsgemäß und sauber geführt.

    Bevor es zur Wahl des Vorstandes kam, überreichte der
    kommissarisch eingesetzte Vorsitzende Gerhard 
    Rott noch ein kleines Präsent an die ausscheidenden  Ratsmitglieder Hans Matern und Heiko
    Schönbohm und bedankte sich für die gute Arbeit im Stadtrat und Kreistag sowie
    Heiko Schönbohm in der Funktion als stellvertretenden  Bürgermeister der Stadt.

    Der bestehende Vorstand wurde  danach 
    entlastet.

    Heiko Schönbohm wurde zum Wahlleiter gewählt

    Alle Positionen im Vorstand der SWG wurden einstimmig
    beschlossen.

    Neuer 1. Vorsitzender der SWG wurde Markus Rinas, Schatzmeister
    Ralph Erdin wurde im Amt bestätigt, ebenso der Schriftführer Gerhard Rott sowie
    Pressesprecher Herbert Schüdzig.  Somit
    war der enge Vorstand gewählt. Als Beisitzer wurden zum erweiterten Vorstand  gewählt, Margrit und Heiko Schönbohm, Hans
    Matern, Ralph Habersetzer und Udo Albers.

    Als  Kassenprüfer
    wurden Alfons Sender und Michael Marx berufen.

    Der neue Vorsitzende Markus Rinas, der Tage zuvor auch
    zum Fraktionsgeschäftsführer von der Fraktion gewählt wurde, bedankte sich für
    das entgegengebrachte Vertrauen und versprach gemeinsam mit der Fraktion,
    Vorstand und Bürgern der Stadt  die SWG
    wieder auf vollen Kurs zu bringen.

    Er signalisierte noch mehr Transparenz und Bürgernähe.
    Gemeinsam könne man wichtige Entscheidungen für die Stadt Jever erarbeiten und
    vertreten. 

     

     Herbert Schüdzig

  • 25 Jahre SWG

    JUBILÄUM FÜR WÄHLERGRUPPE JEVER-FRIESLAND

    Offene Politik für Jedermann

    Die SWG feiert 25 Jahre: Gerhard Rott (von links), Ralph Habersetzer, Heiko und Margrit Schönbohm, Käthe und Herbert Schüdzig, Nils Mayerhofer, Reiner Tammen (Landkreis Friesland), Jan Edo Albers (Bürgermeister Jever) und Udo Albers.
    Bild: Chihuahua Schombel 1 / 2

  • SWG Fraktion im Vereinsheim des FSV-Jever Geldspende 555,00 €

    Ihre  letzte Fraktionssitzung vor der
    Sommerpause führte die SWG auf Einladung des FSV Jever in
    deren Vereinsheim an der Jahnstraße durch.
    Vorsitzender Guido Jaskulska begrüßte die Fraktion und führte
    mit einem Vortrag über Planung und Neubeginn des FSV an der
    Jahnstraße ein und stand für Fragen aus der Fraktion zur
    Verfügung.

    Er zeigte auf, dass der FSV mit einer professionellen Planung
    den Neustart angegangen ist. Der FSV-Jever bietet weiterhin
    für Jugendliche und Erwachsene Breitensport in Jever an.
    Ein Rundgang durch das Gebäude und den Außenanlagen rundete
    den Besuch ab.

    Die SWG zu Gast beim FSV: Da kommt man nicht ohne
    Gastgeschenke. So überreichte der Schatzmeister Ralph Erdin eine Geldspende in Höhe von 555,- € an den Vorsitzenden.

    Jaskulska bedankte sich herzlich für die Zuwendung, das Geld
    fließt in eine benötigte Neuanschaffung für den Verein.



    Bild: von links Heiko Schönbohm, Guido
    Jaskulska, Ralph Erdin (Schatzmeister)
  • Pressebericht zur Kommunalwahl 2021

    Pressebericht   der Sozialen 
    Wählergruppe      Jever &
    Friesland  (SWG)

       Liste 
    zur Kommunalwahl bereits perfekt,
    Udo Albers Listenführer mit 9 Kandidaten

    Jever/JW  – Auch
    die  Soziale Wählergruppe Jever  & Friesland (SWG), zurzeit als drittstärkste Kraft im Stadtrat, wird sich im September
    zur Wahl stellen. Für die Wählergruppe  ist
    dieses Wahljahr ein besonderes Jahr, sie feiert ihr 25 jähriges Bestehen. Die  SWG weiter: „Silber
    haben wir erreicht, Gold ist das nächste Ziel.“ Ob noch eine kleine Jubiläumsfeier mit Bürgern möglich wird, richtet
    sich ganz nach der weiteren Entwicklung der Coron- Lage.
    Vorerst blickt die SWG mit
    Stolz auf 25 Jahre erfolgreiche Arbeit zur
    Bereits Anfang April  ist die SWG in die Vorbereitungen zur
    Kommunalwahl  auf Stadt- und Kreisebene
    eingestiegen. Hierfür wurde eine Arbeitsgruppe „Wahlen“ gegründet. Herbert
    Schüdzig hat sich darum gekümmert, dass die Wahlen zur SWG Listenplatzierung
    der Kandidaten,  coronakonform  am 15. Mai 
    abgeschlossen werden konnten. Schüdzig zeigte sich begeistert über 77%
    Wahlbeteiligung der Mitglieder. Schüdzig weiter: „Das ist ein gutes Zeichen,
    die Leute interessieren sich noch für Politik“.
    Zu den bereits bekannten
    Ratsleuten, 1.Udo Albers, 2.Alfons Sender, 3.Herbert Schüdzig, wurden auf die
    weiteren Listenplätze, 4.Ralph Erdin, 5.Gerhard Rott, 6.Nils Mayerhofer,
    7.Markus Rinas, 8.Michael Marx, 9. Alfred Schröder gewählt.
    Einige Namen
    dürften neu klingen,aber mit ihnen hat die SWG kluge  Köpfe 
    mit viel Fachkompetenz in den Bereichen Projektleitung, Softwareentwicklung, Umweltmanagement,
    Finanzen u. Verwaltung ins Team geholt.
    Andere träumen von einer Verdoppelung
    ihrer Sitze in den Gremien. Hier träumt 
    die  SWG bei weitem nicht. Wir
    machen  Realpolitik, also bleiben wir bei
    den Erwartungen auch real. Die SWG  gibt
    zu bedenken:  „“Hier leben die
    Menschen auf dem Land, viele haben lange Wege zur Arbeit, sie sind auf ihren
    Verbrenner angewiesen, ebenso halten viele nichts von weiteren Verboten, bzw.  immer weiterer Regulierung ihres
    Lebensumfeldes. Daher könnte der Hype auf Bundesebene wohl wirken, aber nicht
    in Jever“. Alfons Sender führt weiter aus: „Die SWG hat den Anspruch, für
    gute Ideen auch  Mehrheiten zu  schaffen. Dafür wäre  es schön, 
    wenn alle 9  Kandidaten das
    Vertrauen bei der Wahl bekämen“.
    Auch 
    die  SWG hat einiges im
    Wahlprogramm,   wie z.B.  kluge  
    Klimapolitik  , bezahlbar    nach 
    dem    Geldbeutel  der  
    Bürger. Strassenausbausatzung 
    muss breiter  finanziert werden –
    darf nicht länger, nur die Anlieger belasten, Radfahrplan – fair gestalten,
    auch die Autofahrer u.  Fußgänger
    beachten. Nicht nur die Kernstadt Jever entwickeln,  auch die Außenbereiche  müssen im Blick bleiben, dies sind nur einige
    Punkte. Auch für die SWG sind die Grünen einer der Konkurrenten bei der Wahl.
    Allerdings bleibt die SWG entspannt, vielmehr warten wir ab, ob das kandidieren
    für mehrere Ämter,  sowie das
    Parteienwechselspiel  vom Wähler
    honoriert wird.

     

    Herbert Schüdzig

    Ratsherr und Pressesprecher

  • Umgestaltung Alter Markt

    SWG: Umgestaltung des Alten Marktes als Denkanstoss
    betrachten

     

    Jever. Die von der Stadtverwaltung vorgeschlagene Umgestaltung des
    Alten Marktes kam nicht nur für die SWG Fraktion völlig überraschend, auch alle
    anderen Fraktionen erbaten sich hierüber mehr Bedenkzeit. Die SWG Fraktion
    konkretisiert nun in einer Pressemitteilung ihre Bedenken und meint, mit dem
    Sanierungsgebiet IV, das sich von der Schlachte bis hin über fast die gesamtem
    Wallanlagen erstreckt, ja sogar die alte Bunkeranlage an der Blumenstraße mit
    einschließt, ist erstmal Aufgabe genug. Auch wenn sich ein solches Projekt im
    derzeitigen Haushaltsjahr finanziell darstellen lässt, sind die hierfür
    vorgesehenen Mittel in Höhe von 140.000,- Euro kein Pappenstiel ; zumal an vielen
    Stellen die Stadt ihre Unterhaltungspflicht an Straßen und weiterem oftmals
    nicht nachkommt. Insgesamt, so die SWG, hat dieser von der Stadtverwaltung
    vorgestellte Vorschlag seinen Reiz und Berechtigung und sollte als Denkanstoss
    betrachtet werden, der  zu einer
    Ideenbörse führen könnte. Eine von spontanen Ideen könnte sein, den Alten Markt autofrei zu machen und die Kaakstraße und den Tatergang zu Sackgassen
    umzugestalten. Gleichzeitig müssen wir uns aber auch die Frage stellen, ob wir
    mit dieser Aufwertung des Alten Marktes den Bereich Große Burgstraße und
    Wasserfortstraße damit vollständig abhängen. Ehrlicherweise müssten
    Attraktivitätssteigerungen in diesem Bezirk eher angezeigt sein, so die SWG
    Fraktion. Definitiv werden wir die vorgeschlagene Ausgestaltung mit insgesamt
    ca. 50 Metern Holzsitzbänken aus Lärche nicht mittragen, denn aus Erfahrungen
    die auch jeder Zuhause macht, wissen wir, dass sich dieser Baustoff nicht
    eignet ganzjährig der Witterung ausgesetzt zu sein. Das wird ein Fass ohne
    Boden.  Nicht umsonst ist auf Initiative
    des ehemaligen Ratsherrn Horst Dieter Husemann für die Jever Bänke ein völlig
    anderes Material gewählt worden und auch der immer wieder kehrende nötige
    Farbanstrich des Kindergartens Ammerländerweg zeugt  von der Pflegeintensivität des Baustoffes
    Holz. Bezeichnend sind auch hier die Laternenbänke am Alten Markt, meint
    abschließend die SWG Fraktion in ihrer Stellungnahme. Ebenfalls müssten die Folgekosten
    für die Wartung der Spielgeräte mit betrachtet werden, meint abschließend die
    SWG Fraktion in ihrer Stellungnahme.