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Freie Wähler Jever

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  • Ganztagsbetreuung Grundschule Cleverns

    Jever. Die Freien Wähler Jever wollen an dem einstimmig gefassten Ratsbeschluss  aus dem Februar 2025 festhalten. Dieser schließt eine Ganztagsbetreuung in Cleverns nicht aus und sieht vor, den Schulstandort Cleverns langfristig zu erhalten. Die Entwicklung der “ Ländlichen Räume“ liegen den Freien Wählern besonders am Herzen und eine Vernachlässigung dieser Regionen wird es mit uns nicht geben. Mit dem Umbau der Paul – Sillus – Schule zur Ganztagsschule wird die Stadt Jever dem gesetzlichen Anspruch ab 2026 für eine Ganztagsbetreuung im gesamten Stadtgebiet gerecht und wird die zu erwartende Nachfrage vollständig erfüllen können und sogar Überkapazitäten geschaffen haben. Unseres Erachtens sollte diese Schule nun erstmal fertig gebaut werden und letztendlich mit dem Ganztagsangebot in Betrieb gehen.  Ab dann wird man erst sehen, inwieweit dieses erweiterte Schulangebot konkret in Anspruch genommen wird und eine Ausdehnung auf alle Schulstandorte tatsächlich erforderlich wird.  Hier sollte der  zweite Schritt nicht vor dem ersten erfolgen. Die Sanierung und der Umbau der Paul Sillus Schule  zur Ganztagsschule umfasst ein Volumen von ca. 10 Millionen Euro, dass die Stadt Jever per Kredit finanziert.  Der Umbau der Grundschule Cleverns zur Ganztagsschule wird auch nur über eine weitere Kreditaufnahme zu realisieren sein. Dies bedeutet einen weiteren Schritt in die Schuldenspirale in der sich die Stadt ab diesem Haushaltsjahr befinden wird.  Die Stadt Jever steuert auf eine derart desaströse Haushaltslage zu, in der man sich  Ende der Neunziger Jahre bereits einmal befand und aus der man sich nur mit dem Verkauf der Kläranlage befreien konnte. Eine solche Finanzpolitik werden wir nicht begleiten, zumal ein solcher Gegenwert nicht mehr zur Verfügung steht.  Vor diesem Hintergrund werden wir als Freie Wähler  dieser Investition für 2026 nicht zustimmen und hoffen  für die Zukunft, dass realpolitische Vernunft einkehrt, um ein solches Vorhaben tatsächlich seriös finanzieren zu können.

    Udo Albers
    1. Vorsitzender Freie Wähler Jever

  • Freie Wähler nun auch als Fraktion im Stadtrat aktiv

    SWG / FB Fraktion aufgelöst

    Jever. Nach der Gründung der Ortsvereinigung Jever der Freien Wähler Anfang August hat sich nun auch die Fraktion der Wählergemeinschaften SWG / FB (Soziale Wählergruppe / Freie Bürger) im Rat der Stadt Jever aufgelöst und neu als Fraktion Freie Wähler formiert. 

    Alle ehemaligen SWG / FB Mandatsträger werden nun ihre Funktionen (Gerhard Rott -Fraktionsvorsitzender / Verwaltungsausschuss), Herbert Schüdzig (Finanzausschuss), Udo Albers (Stadtplanungsausschuss), Elke Weil (Schul- und Sozialausschuss) als Freie Wähler wahrnehmen.

    Damit ist die Partei Freie Wähler nun erstmalig in Jever politisch aktiv und baut damit ihre Basis Landes- und Bundesweit weiter aus. In Jever, so Gerhard Rott wollen und bleiben wir mit unserer Politik in gewohnter Art und Weise Nah am Bürger. Gleichwohl wollen wir Interessierten aber auch das Fenster für Bundes- und Landespolitik öffnen und das gesamte Spektrum der Politik abbilden, welches wir als reine Lokale Wählergemeinschaft bislang nicht konnten.

    Mit der Gründung der neuen Fraktion, so Udo Albers (Vorsitzender der Ortsvereinigung) haben wir nun einen weiteren Baustein erledigt um langfristig in Jever und Umzu Sachbezogene und Ideologiefreie Politik zu praktizieren. Mit dieser Neuausrichtung, so schließen die Freien Wähler ihre Pressemitteilung ab, hoffen und glauben wir die Überall vorhandenen Wurzeln dieses Denkens zu aktivieren und zu motivieren.     

  • Auflösung der SWG zum 01.10.2025

    Die Soziale Wählerrgruppe Jever und Friesland ist zum 01.10.2025 aufgelöst worden.

    Nachfolgepartei sind die 
    Freien Wähler Niedersachsen
    Ortsgruppe Jever
  • SWG schaut in die Zukunft

    Pressebericht der
    SWG zur Mitgliederversammlung

    SWG – Jever richtet sich neu aus,

    Unabhängige werden zu Freien Wählern

     

    Die Soziale Wählergruppe (SWG) Jever und Friesland richtet
    sich nach fast 30jähriger kommunalpolitischer Tätigkeit im Rat der Stadt Jever
    neu aus.
    Am vergangenen Sonntag wurden auf einer Mitgliederversammlung im
    Parkhotel Jever hierfür die ersten 
    Weichen gestellt.
    Die Ratsherren 
    Herbert Schüdzig, Gerhard Rott und Udo Albers, sowie zahlreiche
    Mitglieder der SWG, traten der bundesweit agierenden
    Partei“Freie Wähler“ bei. Großen
    Bekanntheitsgrad genießt diese Partei durch den stellvertretenden Bayerischen
    Ministerpräsidenten und Bundesvorsitzenden der Freien Wähler Hubert Aiwanger.
    Auslöser für diesen Schritt, so die drei SWG Ratsleute, sei das bescheidene
    Ergebnis der SWG bei der letzten Kommunalwahl gewesen.  In unserer Nachwahlanalyse mussten wir
    feststellen, dass die Zeit für eine rein kommunalpolitische Kraft zumindest in
    Jever abgelaufen ist. Während unsere Stammwählerschaft aus Altersgründen immer
    weniger wird, haben Neubürger, Jung- und Erstwähler keinen Bezug mehr zu einer
    ausschließlich auf kommunaler Ebene agierenden politischen Gruppierung. Dieses
    Manko wollen wir mit einer noch zu gründenden Ortsgruppierung der Freien Wähler
    für Jever beheben. Als Gast konnte die SWG auf ihrer Mitgliederversammlung den
    für die Freien Wähler im Bundestagswahlkreis Friesland / Wilhelmshaven /
    Wittmund kandidierenden in Wilhelmshaven praktizierenden Arzt  Dr. Andreas Lang begrüßen.  Lang stellte nicht nur seinen Werdegang bei
    den Freien Wähler vor, sondern auch seine Beweggründe dieser Partei
    anzugehören. Auch wenn es Landes- und Bundestagswahlprogramme gibt, genießen
    die Ortsgruppen auf kommunaler Ebene eine sehr große „Bein-Freiheit“.  Wenn auch die Freien Wähler als
    Liberal-Konservativ gelten, so steht eine an den Themen orientierte sachbezogene
    und ideologiefreie Politik im Vordergrund. Genau das, so die SWG, wollen wir
    zukünftig weiterhin für Jever und Friesland unter neuem Dach betreiben.

     

     

    Herbert Schüdzig

    Pressesprecher der SWG

  • Gerhard Rott tritt Nachfolge von Alfons Sender im Stadtrat an

    Nachbesetzung
    im Stadtrat:

    Nachdem der SWG-Ratsherr Alfons Sender den
    Stadtrat verlassen hat, folgt der „Nachrücker“
    Gerhard Rott.
    Er wurde am Donnerstag, den 30.05.2024 in der Ratssitzung von Bürgermeister Jan Edo Albers per
    Handschlag in den Stadtrat aufgenommen und über seine Pflichten und Rechte  in der neuen
    Funktion belehrt.
    Er übernimmt alle Aufgaben, die Alfons Sender innehatte. Dazu zählt der
    Posten als Fraktionsvorsitzender und  Mitglied des
    Verwaltungsausschusses
    Dazu kommen noch einige Funktionen als Vertreter in verschiedenen Ausschüssen.


    Bild: Svenja Gabriel-Jürgens (nwzonline.de)

  • Pressebericht Interkommunale Zusammenarbeit mit Schortens und Wangerland

    WG: Interkommunale Zusammenarbeit mit Schortens nicht möglich

    Soziale Wählergruppe macht dies an den Schortenser Verhandlungen  mit dem
    OOWV über die Abwasserbeseitigung fest.

    Die SWG Fraktion im Rat der Stadt Jever zeigt
    sich mehr als erstaunt darüber, dass die Stadt Schortens derzeit mit dem OOWV
    über ihre Abwasserentsorgung verhandelt. Hieran lässt sich erneut eindeutig
    erkennen, so die jeversche SWG, dass in der Stadt Schortens an einer interkommunalen
    Zusammenarbeit sowohl in der Verwaltung wie auch in der Politik kein Gedanke
    verschwendet wird.  Die SWG erinnert an mehrere Anläufe   die
    Schortenser Abwässer an die große ZKA in Jever anzubinden,  Immer mit dem
    Gedanken für die Bürger beider Kommunen preiswerte Abwassergebühren zu
    erreichen. Zuletzt hatte Schortens die Flugplatzabwässer für sich beansprucht
    und mit einem Neubau einer Druckleitung abgeleitet. Interkommunale
    Zusammenarbeit sieht anders aus. Eine ZKA, eine Kostenstelle, eine
    Gebührenrechnung usw.
      Vielleicht folgen den hohen Tönen aus
    Schortens ja mal Taten.

    Mit bestem Gruß

     Herbert Schüdzig

    Pressesprecher SWG

     

  • Pressebericht Haushaltsentwurf 2024

    Thema Haushaltsentwurf für das Jahr 2024

    Wie in jedem Jahr steht die Haushaltsplanung für das kommende
    Haushaltsjahr an. Wie bereits von SWG /FB prophezeit, stehen Steuerhöhungen auf
    der Tagesordnung.

    Der Bürgermeister spricht hier vom
    „kleineren Übel“

    Das sieht die SWG/FB definitiv
    anders, der Bürger ist bereits schwer durch Strom Gas und Konsumpreise gebeutelt
    und steht bereits jetzt kurz vor dem Kollaps seinen  durch harte Arbeit  erschaffenen Lebensstandard komplett zu
    verlieren. Nicht nur der Bürger muss sparen, was er bereits leistet, sondern
    auch der Staat, angefangen bei Bund, Land, Kreis und Kommune

    „Spare in der Zeit, so hast du in
    der Not“. Jeder Bürger findet sich hier wieder.

    Jetzt muss jeder Fraktion klar
    sein, den Sparstift anzusetzen und unnütze Ausgaben sehr kritisch auf den
    Prüfstand zu stellen,

    Kurze Rückblende hierzu:  Es wurde von Rot/Grün die Aufbringung der
    Fahrradpiktogramme auf Jevers Straßen  veranlasst, obwohl in der StVO   bereits alles   geregelt 
    ist.

    Der Straßenbereich Bahnhof/Florianstraße
    wird neu asphaltiert (ca. 90.000 €)

    (Austausch
    der Pflastersteine)

    Für 2024 ist geplant ,:

    Die 
    Fahrradabstellanlage Graftenhaus ca. 90.000 € 
    Planungskosten Radvorrangroute von Famila
    nach Schortens 50,000 €
    Einstellung eines Klimamanagers
    (Aufblähung der Verwaltung) LK hat bereits einen KM.

    Es gibt für den Klimamanager zwar
    Zuschüsse für den Anschub dieser Stelle; die Stadt muss jedoch die
    Gehaltszahlung für die nächsten 25 bis 30 Jahre wuppen

    Zudem darf man nicht vergessen, dass
    auch die Zuschüsse vom Steuerzahler, der hart für sein Geld arbeiten muss,
    gezahlt  werden. Dazu kommt in dieser
    jetzigen „schweren Zeit“ dass der Bund derzeit mit einem Milliarden-Fehl im
    Haushalt 2024 sicherlich auch den Rotstift ansetzt und Zuschüsse anders
    bewerten wird.  Das wird sich auf die
    Länder, Kreise und Kommunen direkt auswirken,

    Wenn die Grünen in der ersten
    Haushaltsberatung im Finanzausschuss 
    davon  sprechen, dass es „zu
    billig“ sei den Haushalt ohne konkrete Sparvorschläge abzulehnen, weil die
    Stadt handlungsfähig bleiben muss, erwidert die SWG/FB, das es jedem
    Ratsmitglied gestattet ist, einen Beschlussvorschlag der Verwaltung ohne
    Begründung abzulehnen  Zudem ist die
    Stadt immer verpflichtet  ihre Pflichtaufgaben,
    wie z.B.  Gehaltszahlung, Feuerwehr
    Schulen fortzuführen (ähnlich wie bei einer Haushaltssperre).

     

     

    Die 
    daraufhin im FA gestellten  Anträge der SWG/FB (Sparmöglichkeiten)

    Streichung der Haushaltsansätze für:

    1.)  Fahrradabstellanlage
    am Graftenhaus

    2.)  Planungskosten
    Fahrradvorrangsroute

    3.)  Streichen
    der Planstelle Klimabeauftragter


    Sind  von der Mehrheit Rot /Grün abgelehnt worden.

     

    Die SWG/FB appelliert nochmals an
    Rot/Grün unnütze Ausgaben zu stoppen.

    Ohne die von der SWG/FB
    beantragten Streichungen wird die SWG/FB den Haushalt 2024 in der Ratssitzung nicht befürworten.

     

     

     

    Herbert Schüdzig                                                                                      

    Pressesprecher                                               

                                                                          

  • SWG begrüßt Pläne der CDU für Krankenhausfusion

     Endlich kommt Bewegung
    in die längst überfällige Krankenhaus Diskussion

    Jever. Die SWG  Jever +
    Friesland, gegenwärtig nur im Rat der Stadt Jever vertreten, zeigt sich erfreut
    und erleichtert, dass nun eine große Fraktion (CDU) das Thema unserer Krankenhäuser
    ganz oben auf die Agenda gesetzt hat und meint, besser spät als nie.  Bereits 2014, nach bekannt werden der damals
    schon geplanten 100 Millionen Euro schweren Neubau-Investition des RNK in
    Wilhelmshaven, sowie der Fusion mit dem Willehad Hospital, aber auch aufgrund der
    stetigen Querelen in der damaligen RNK Geschäftsführung, hatte die SWG per
    Antrag im Rat der Stadt Jever einen entsprechenden Vorstoß unternommen. Leider
    wurde der Antrag vermutlich auf Einwirken des Landrates nie beraten, so die SWG
    Fraktion.
    Unser Antrag beinhaltete die Krankenhäuser unter einer gemeinsamen
    Geschäftsführung zu vereinen. Hintergrund unseres damaligen Antrages war in
    Anbetracht der geplanten Großinvestition in Wilhelmshaven keine
    Doppelstrukturen zu schaffen, sondern vielmehr den jeweiligen Häusern
    unterschiedliche, medizinische Fachbereiche zu zuordnen um Doppelinvestitionen
    in Fachbereiche zu vermeiden und in logischer Konsequenz die zugeordneten
    Fachbereiche der Häuser so zu stärken und zu qualifizieren. Durch die
    Zusammenführung des Fachmedizinischen Personals, sowie der Bündelung der
    Investitionen für das spezifische Fachmedizinische  Equipment am jeweiligen Standort, könnten und
    dürften Qualität und Kompetenz der jeweiligen Medizinischen Disziplin zum
    Wohle der Patienten im erheblichen 
    Umfang gesteigert werden. So gab es damals mit dem Willehad Hospital 3
    Onkologie Stationen anstatt einer, die das Beste bieten könnte. Leider ist am
    Reinhard Nieter Krankenhaus (RNK) durch das Parkhaus und der sehr aufwendigen
    Pfahlgründung für den Neubau schon viel Geld investiert worden. Ebenfalls ist
    im Nord-West Krankenhaus stetig saniert und erneuert worden, sodass ein Neubau
    eines gemeinsamen Krankenhaus am Wilhelmshavener Autobahnkreuz, wie von der CDU
    vorgeschlagen, fast wie ein Schildbürgerstreich wirken könnte.
    Wichtig ist
    jetzt, so die jeversche SWG Fraktion, die gesamte regionale
    Krankenhauslandschaft als Ganzes zu betrachten, um für die Menschen das beste
    mögliche Ergebnis zu erzielen. Am Ende der Betrachtung und Diskussion sollte
    das Ziel und der gemeinsame Wille über die Kreisgrenze hinaus stehen, eine
    medizinische Betreuung der verschiedenen Fachbereiche vorzuhalten, die jeweils
    einen Leuchtturm-Charakter haben, ob in einem 
    oder verteilt auf mehrere Häuser.  

     

     

     

    Udo
    Albers

     

     

  • SWG gegen Fahrradstraße in Sandelermöns

    Die SWG /FB lehnt die Schaffung einer Fahrradstraße Sandelermöns über Sandel nach Cleverns strikt ab.
    Dazu unsere Begründung:
    Die Polizeiinspektion Friesland hat in ihrer Stellungnahme darauf hingewiesen, dass in den letzten 10 Jahren auf dieser Straße kein Unfall mit
    Fahrradbeteiligung passiert ist und prognostiziert kein höheres Unfallaufkommen mit Fahrrädern.
    Auch der Landkreis Friesland äußert starke Bedenken bei der Schaffung einer Fahrradstraße.
    Dazu möchten wir von der SWG/FB dazu bemerken, dass die Aktivitäten des Dorfbürgervereins Sandelermöns dadurch eingeschränkt
    werden (z.B. Schleppertreffen, Weihnachtsmarkt etc. etc.)
    Die Zufahrt zur Kirche in Sandelermöns ist mit dem PKW nicht mehr möglich; dieses trifft gerade die ältere Generation.
    Zudem wird derzeit ein Radweg von Sandelermöns nach Cleverns geplant und befindet sich in der Umsetzung.
    Die geplante Fahrradstraße verursacht Kosten. Gelder die wir nicht haben und ist weggeworfenes Geld.
    Die geplante Fahrradstraße müssen wir uns offen halten als „Notstraße“. Zum Beispiel als Umleitung während der Baumaßnahmen für den neuen Fahrradweg.
    Und es gilt immer noch §1 der StVO: „Jeder Verkehrsteilnehmer hat sich so zu verhalten, dass kein anderer gefährdet wird.“
    Es wäre sinnvoll, die Geschwindigkeit von Sandel nach Cleverns von derzeit 70 Km/h auf 50 Km/h herabzusetzen.

     

     

    Herbert Schüdzig

  • Neue Abbiegespur für Adolf-Ahlers-Straße/Bahnhofstraße

    Die Soziale Wählergruppe sieht sich wieder einmal in
    ihrer vorausschauenden Planung bestätigt.

    Das 
    aktuelle Thema in der Stadtplanung  Verkehrssituation Adolf Ahlers-Straße

     zeigt  heute wieder einmal, dass die SWG
    vorausschauende Politik in Jever betreibt und  über den Tellerrand in die Zukunft blickt.

    Bereits im März 2020 hatte die SWG  zum  B-Plan 80 Verbrauchermarkt  beantragt,  eine entsprechende Fläche an der Kreuzung bei
    der jetzigen Pizzeria durch  Flächentausch
    im Eigentum der Stadt zu halten. Schon damals erkannte die SWG, dass  der Verkehr aller Art  in dem Kreuzungsbereich durch die Erweiterung
    des Marktes und Schaffung von einem Neubau auf dem Grundstück der „Alten
    Molkerei“ erheblich zunehmen wird.  Hier
    wäre es damals schon  sinnvoll gewesen,  wenn sich die Fläche im Kreuzungsbereich im
    Eigentum der Stadt befunden hätte, um den Bereich mit Abbiegespuren und einer
    sicheren Querung für Radfahrer und Fußgänger zu gestalten.

    Der Antrag wurde damals jedoch von den anderen Parteien
    und der Verwaltung anders gesehen und so wurde der B-Plan ohne Flächentausch
    und  ohne den Antrag der SWG zu
    berücksichtigen,
      mehrheitlich in der
    Ratssitzung beschlossen

    Die jetzige Kehrtwende  der Verwaltung zum  Erwerb des benötigten Grundstückes, löst bei
    der SWG große Verwunderung aus, wäre doch alles bereits  in “ trockenen Tüchern“, wenn man 2020 dem Antrag
    der SWG auf Flächentausch zugestimmt bzw. weiter verfolgt  und im B-Plan berücksichtigt hätte..

    Die SWG/ FB sehen die zwingende Notwendigkeit, den
    Bereich zu entschärfen. Sie tragen das Vorhaben trotz notwendigen Ankaufs der
    Fläche  mit.

     

     

     

    Herbert Schüdzig                                                                                      

    Pressesprecher