Die Soziale Wählergruppe sieht sich wieder einmal in
ihrer vorausschauenden Planung bestätigt.
Das
aktuelle Thema in der Stadtplanung –Verkehrssituation Adolf Ahlers-Straße
zeigt heute wieder einmal, dass die SWG
vorausschauende Politik in Jever betreibt und über den Tellerrand in die Zukunft blickt.
Bereits im März 2020 hatte die SWG zum B-Plan 80 Verbrauchermarkt beantragt, eine entsprechende Fläche an der Kreuzung bei
der jetzigen Pizzeria durch Flächentausch
im Eigentum der Stadt zu halten. Schon damals erkannte die SWG, dass der Verkehr aller Art in dem Kreuzungsbereich durch die Erweiterung
des Marktes und Schaffung von einem Neubau auf dem Grundstück der „Alten
Molkerei“ erheblich zunehmen wird. Hier
wäre es damals schon sinnvoll gewesen, wenn sich die Fläche im Kreuzungsbereich im
Eigentum der Stadt befunden hätte, um den Bereich mit Abbiegespuren und einer
sicheren Querung für Radfahrer und Fußgänger zu gestalten.
Der Antrag wurde damals jedoch von den anderen Parteien
und der Verwaltung anders gesehen und so wurde der B-Plan ohne Flächentausch
und ohne den Antrag der SWG zu
berücksichtigen, mehrheitlich in der
Ratssitzung beschlossen
Die jetzige Kehrtwende der Verwaltung zum Erwerb des benötigten Grundstückes, löst bei
der SWG große Verwunderung aus, wäre doch alles bereits in “ trockenen Tüchern“, wenn man 2020 dem Antrag
der SWG auf Flächentausch zugestimmt bzw. weiter verfolgt und im B-Plan berücksichtigt hätte..
Die SWG/ FB sehen die zwingende Notwendigkeit, den
Bereich zu entschärfen. Sie tragen das Vorhaben trotz notwendigen Ankaufs der
Fläche mit.
Herbert Schüdzig
Pressesprecher











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