1
Freie Wähler Jever

Vergrämung der Krähen durch Laser

Pressemitteilung

Krähenvergrämung
in Jever mittels Laser
.

 

Die Soziale Wählergruppe
(SWG) begrüßt die positive Einstellung der Stadt Jever zur Vergrämung der
Saatkrähen durch Lasertechnik.

Die
SWG  reichte im Laufe der letzten Jahre
viele Anträge / Vorschläge ein um die Problematik Saatkrähen in den Griff zu
bekommen.

Unter
anderem wollte die SWG bereits vor Jahren einen Vorstadtwald als langfristiges
Ausweichquartier anpflanzen lassen.

Ebenfalls
sollte der Versuch unternommen werden, natürliche Feinde der Krähen Uhu`s und
Turmfalken   anzusiedeln.

Leider fanden diese
Projekte keinen Widerhall bei der Stadtverwaltung, bzw. politischen
Gremien,  stattdessen wurde mit
Kostenintensiven Nestentnahmen reagiert.

Der jetzt vom SWG
Ratsherrn Herbert Schüdzig  in Zusammenarbeit mit einem Jäger
unterbreitete Vorschlag / Antrag die Krähen  mittels Lasertechnik die Saatkrähe zu
vergrämen, hat die Verwaltung nunmehr aufgegriffen.  Schüdzig beschäftigt sich schon seit Monaten mit
dem Thema Krähenvergrämung und hat in Zusammenarbeit mit einem hiesigen Jäger
die Vergrämung mittels Laserpointer erarbeitet. Probeversuche zeigten bereits sehr
gute Ergebnisse. Durch sogenanntes „abwedeln“ der Bäume mit dem
Laser-Licht  fühlten sich die Saatkrähen
massiv an ihrem Standort gestört und verließen fluchtartig die Bäume. Die
Kosten für diese Maßnahme halten sich im überschaubaren Rahmen. Dies lässt hoffen,
dass die Bürger weniger Beeinträchtigung durch die Krähen hinnehmen müssen. Ein
Antrag seitens der SWG liegt dem Fachausschuss seit etlichen Monaten vor.
Jetzt, wo die zuständigen Aufsichtsbehörden „grünes Licht“ gegeben haben, hofft
die SWG, dass er positiv im Ausschuss beschieden wird. Allerdings ist die Zeit
für den Einsatz der Lasertechnik  nur
noch bis Ende März begrenzt. Dann beginnt die Brut- und Setzzeit, somit sind
alle  Maßnahmen untersagt wodurch die
Vögel gestört werden könnten. Dennoch, ein wenig Zeit bleibt um die Krähen jetzt
noch am Nestbau zu hindern, bzw. einzuschränken.

 

Herbert Schüdzig                                                     

Pressesprecher SWG

Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert