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Freie Wähler Jever

Minikreisel

Pressebericht der
SWG zum Bericht Minikreisel Tivoli in Jever

 

Der Kreisel muss
weg“ mit dieser Aussage von Herrn Klaus Rüdiger Harms fühlt sich die SWG in
ihrer bereits seit Jahren gefordertem Rückbau des Minikreisels an der
Mühlenstraße in Jever in ihrer politischen Arbeit bestätigt. Für die SWG-Jever
ist der Rückbau des Kreisels die einzig vernünftige Lösung, hier für mehr
Sicherheit gerade für die schwächeren Verkehrsteilnehmer zu sorgen.

In den Ratsgremien
hat die SWG mehrmals die entsprechende Alternativen / Vorschläge zur
Schadensminimierung und Sicherheit der schwächeren Verkehrsteilnehmer
beantragt.  Leider wurden diese Anträge von der Verwaltung mit entsprechenden
Sitzungsvorlagen in deren Begründung nicht befürwortet und diese Verw.-Vorlage
so  von den entsprechenden Gremien leider mehrheitlich unterstützt. 

Es erscheint
angebracht, wie es seitens der Verwaltung eigentlich selbstverständlich sein
sollte, dass das Thema “Verkehrsunfallstatistik 2016” unter Hinzuladung des
Verkehrssachbearbeiters im Fachausschuss BauA / PlanA unverzüglich vorgestellt
und über die unverzügliche Beseitigung der Gefahren entsprechende Maßnahmen
beschlossen werden. 

Jetzt gibt es eine amtliche Bestätigung, dass der Minikreisel sich
leider zu einem Unfallhäufigkeitspunkt entwickelt hat.

Sieben Unfälle mit Verletzten 2015 und 2016 weitere fünf Unfälle  mit Verletzten

Bereits seit Jahren, und noch einmal eindringlich vor der letzten
Kommunalwahl hat die SWG auf den Unfallschwerpunkt an der Mühlenstraße
hingewiesen, so Pressesprecher Herbert Schüdzig, dies  stieß bei der Verwaltung und in den weiteren
Ratsfraktionen  auf Unverständnis. Jetzt
soll eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 Km/h (Bauphase Pflegebutler)  umgesetzt werden, dies hindert die PKW-Fahrer
jedoch nicht daran, den Kreisel mittig zu überfahren, und so weiterhin die
schwächeren Verkehrsteilnehmer zu gefährden 
oder zu verletzen.

Deshalb fordert  die SWG-Jever
nochmals, den Rückbau des Kreisels in den Ausschüssen, und Rat voranzubringen,
um schnellstmöglich für die Sicherheit der Bürger zu sorgen. Wir müssen
gemeinsam daran arbeiten, und die Brille der Parteien absetzten, hier geht es
um das Wohl und die Unversehrtheit der Bürger.

Die Ansicht von Herrn Waleczek teilt die SWG nicht, der Kreisverkehr ist
gem. StVO mit dem Verkehrsschild 215 eindeutig gekennzeichnet. Dies hat jeder
Verkehrsteilnehmer in der Verkehrserziehung gelernt.

 Auch kann nicht von Bevormundung
gesprochen werden, somit wäre jedes Verkehrsschild eine Bevormundung. Es gibt
nun Mal Regeln und Normen.

Gerade im Hinblick auf den geplanten Bau des Pflegebutlers müssen hier
jetzt klare und sichere Verkehrsführungen installiert sein.  Der Querverkehr und die Fußgänger /Radfahrer
können wie bei jeder anderen Kreuzung mit einer Bedarfsampel geregelt werden.
Dies sorgt für eine sichere Verkehrsführung und auch einer Verkehrsberuhigung,
und schützt die schwächeren Verkehrsteilnehmer.

 

 

 

Gez.

Herbert Schüdzig

Pressesprecher der SWG

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