Auf der außerordentlichen
Mitgliederversammlung am 19. April 2016 im Cafe Prien ging es sehr harmonisch
zu, ca. 60 % der Mitglieder kamen zusammen, um über die Wahlliste für die Kommunalwahl, das
Wahlprogramm sowie eine neue Satzung zu sprechen und abzustimmen. Vorsitzender Hans-Jürgen
Lange leitete bedacht und souverän durch die Themen.
Einmütig legten die
Mitglieder die Liste für die Rats- und Kreistagswahl am 11. September fest.

Die Kandidaten der SWG für die Stadtrats- und Kreistagswahl 2016 v.l.n.r.:
Alfons Sender, Ralph Habersetzer, Herbert Schüdzig, Ralph Erdin, Hans
Matern,
Jörg Kurland, Ingrid Strack, Margrit Schönbohm, Heiko Schönbohm,
Hanspeter Wuculik
Dabei muss die SWG
zukünftig auf ihr Schwergewicht in der Kommunalpolitik verzichten. Das von der SWG hochgeschätzte
Gründungsmitglied,Siegfried („Sibo“)Harms, tritt bekanntlich nicht wieder für
die Kommunalwahlen an. Die SWG
akzeptiert und respektiert „Sibos“ Entscheidung, hat Siegfried Harms doch mit
seiner über 20jährigen bürgernahen Arbeit für die Soziale Wählergruppe, als
Ratsmitglied und ehemaliger Bürgermeister, viel Zeit und Herzblut in das
politische Geschehen Jevers eingebracht und
konnte zusammen mit der SWG vieles für den Bürger erreichen. Hierbei ist er
stets seinen Grundprinzipien wie Ehrlichkeit, Respekt, Verantwortung, Moral und
Vertrauen treu geblieben. Diese Werte sind neben dem sozialen Handeln „Für den
Bürger, mit dem Bürger“ der Anspruch den die SWG auch weiter beibehält. Hier
spricht die SWG nochmal ihre großen Werte und somit die Vorteile für den Bürger
an. Die SWG unterliegt als „Soziale
Wählergruppe Jever und Friesland“ keinem Parteienzwang, sie kann dadurch die
Interessen der Bürger individuell vertreten, sie muss sich nicht der Kreis-,
Landes-, oder Bundesebene unterordnen. Die SWG sieht sich in erster Linie dem Bürger von Jever und
Friesland verpflichtet.
Somit ist Siegfried Harms,
mit Blick auf die Kandidaten der SWG, äußerst zufrieden, „garantieren“ diese
auch weiterhin eine Politikgestaltung sehr nah am Bürger.
Hierbei hat die SWG neben
altbewährten Ratsvertretern, die durch ihre sachlichen und bedachten, weitsichtigen
Entscheidungen erfolgreich für den Bürger tätig waren, auch neue Namen,
die ihr Wissen in die Kommunalpolitik einbringen wollen und nicht alles
unüberlegt hinnehmen, sondern auch mal zwischen den Zeilen lesen können,
aufgestellt. An Programminhalten wird noch weiter gearbeitet, jedoch sagt die SWG den Bürgern bereits jetzt zu,
dass sie sich weiterhin für ein öffentliches, transparentes und soziales
Handeln der Politik, mit Blick auf die Belange der Bürger Jevers einsetzen
wird.
Hierbei sei angemerkt,
wenn der Bürger der SWG das Vertrauen und den Auftrag geben möchte,
entsprechend der Bürgerwünsche zu handeln, bedarf es hierfür allerdings vieler
Stimmen, damit die SWG im Rat durch eine starke Fraktion auch gute
Entscheidungen für den Bürger erreichen kann. Hier stehen den Bürgern folgende
Mitbürger zur Ratswahl bei der SWG als Kandidaten zur Verfügung:
- Heiko Schönbohm
- Herbert Schüdzig
- Udo
Albers - Alfons Sender
- Hans Matern
- Ralph Habersetzer
- Hans-Peter Waculik
- Jörg Kurland
- Margrit Schönbohm
- Lydia Papenfuß
- Ingrid
Strack - Ralph Erdin
Für den Kreistag
kandidieren:
- Alfons Sender
- Udo Albers
- Heiko Schönbohm
- Jörg Kurland
- Herbert Schüdzig.
Die SWG teilt zudem mit,
dass die Listen zur Kommunalwahl weiter für interessierte Bürger der Stadt
Jever offen gehalten werden. Informationen hierzu beim 1.Vorsitzenden bzw. bei
den aktuellen Ratsvertretern der SWG sowie auf der Homepage der SWG
Eine positive Nachricht hatte zudem noch „Sibo“ für die SWG, „dass er gerne weiterhin mit seinem Wissen der
Fraktion zur Verfügung steht“. Zwar nicht mehr so intensiv, ein bisschen
weniger muss es schon sein. Die SWG nominierte ihn gleich darauf zum 1.
Beisitzer der Fraktion. Die Kandidaten der SWG stehen in den Startblöcken und
setzen das Vertrauen auf den Wähler, mit dem Wissen, dass der Bürger die richtige Wahl treffen
wird. Dazu verspricht die SWG weiterhin zum Wohle des Bürgers dieser
liebevollen Stadt zu handeln. Es liegt jetzt am Wähler, die bürgernahe Politik und Arbeit der
SWG mit einem starken Votum am 11.September zu bestätigen.











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